Retro Camera bietet dir vier "Presets", basierend auf alten Kamera-Modellen, und lässt die geschossenen Bilder dementsprechend "alt aussehen".
Die verschiedenen "Presets" sind laut der Marketbeschreibung inspiriert von folgenden Kameras:
Lomo
Holga
Polaroid
Diana
Den "Toy Cameras"
Hipstamatic
Die Namen der "Presets" bzw. virtuellen Kameras sind:
The Bärbl
Little Orange Box
Xolaroid 2000
Pinhole Camera
Die Bilder werden immer mit einem "Rahmen" versehen, dieser ist abhängig von dem jeweiligen "Preset" (bei dem Polaroid-Modell beispielsweise mit dem bekannten typisch weißen Polaroid Rahmen).
Die gemachten Bilder kannst du dir innerhalb Retro Camera in einer Galerie anschauen, löschen, aber auch weiterleiten. Außer bei dem Modell "The Bärbl" kannst du bei jeder Kamera zwischen Farbe und S/W umschalten. Der Blitz kommt nur zum Einsatz, wenn es die Lichtverhältnisse erfordern, manuell kannst du ihn nicht einschalten. Zoomen kannst du auch nicht, das würde aber auch nicht ins Gesamtkonzept von Retro Camera passen.
Zu jeder "Kamera" gibt es verschiedene Infos bezüglich den "Modifikationen", hier exemplarisch vom Modell "Xolaroid 2000":
Camera Facts
Code: Xolaroid 2000 (San Francisco 1972)
Colour
Saturation - High X-Processing
Colour Cast - Blue/Green
Film
Scratches - Minor, Glossy
Frame - Instant
Development
Contrast - High
Use Cases
Candids, Abstracts
Zu den Infos gibt es jeweils noch ein Beispiel-Bild.
Wie du siehst, war jemand mit viel Liebe zum Detail am Werk. Ob die Bilder exakt denen der Vorbilder entsprechen, weiß ich zwar nicht, aber was Retro Cam aus den Bilder macht, kann sich sehen lassen. Natürlich nur, wenn du auf "Old School Pics", wie es in der Marketbeschreibung heißt, stehst.
da diese App meine Kontaktdaten lesen will, keine Ahnung, warum ein Fotoapparat dies können sollte, wird es leider nicht installiert. Da kann die App noch so gut sein. Meiner Meinung nach ist bei einem Foto keine Notwendigkeit, den Zugriff auf solche Infos zu erlauben.