mAPPn, Inc.

Alles läuft gut

soweit ganz gut. mir fehlt aber die möglichkeit dateiverknüpfungen auf dem homescreen einzufügen. x10

Most of the features which where reason for me to buy it are gone now... :-(

Bad update - the screen doesnt flip anymore when you open the milestone - the old dock was better cause you could place 4 apps

Nett und günstig aber die andauernden Abstürze auf dem G1 nerven extrem, permanent hängt sich aHome auf - sehr lästig

Alles läuft bestens auch Bluetooth auf dem x10 :-)

...

Der letzte Dreck. Umstaendlich, unschoen und mit extrem eingeschraenkter Funktionalitaet. Dx top rules!

Macht Bluetooth auf dem X10 unbrauchbar.

Hammer app! Seit der Installation hab ich nun 307MB RAM statt 287MB mit HTC Sense (Desire)
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Alles läuft gut

soweit ganz gut. mir fehlt aber die möglichkeit dateiverknüpfungen auf dem homescreen einzufügen. x10

Most of the features which where reason for me to buy it are gone now... :-(

Bad update - the screen doesnt flip anymore when you open the milestone - the old dock was better cause you could place 4 apps

Nett und günstig aber die andauernden Abstürze auf dem G1 nerven extrem, permanent hängt sich aHome auf - sehr lästig

Alles läuft bestens auch Bluetooth auf dem x10 :-)

...

Der letzte Dreck. Umstaendlich, unschoen und mit extrem eingeschraenkter Funktionalitaet. Dx top rules!

Macht Bluetooth auf dem X10 unbrauchbar.

Hammer app! Seit der Installation hab ich nun 307MB RAM statt 287MB mit HTC Sense (Desire)
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Heute testen wir erstmals eine bezahlte Android Applikation. Dafür haben wir aHome ausgesucht, da wir die kostenlose Variante aHome lite bereits getestet, und somit eine gute Vergleichsmöglichkeit haben.
Aber wo ist der Unterschied? Lohnen sich die 4,99$ bzw. 3,76€ für die Applikation oder kann man auch getrost bei der kostenlosen Variante bleiben?
aHome lässt sich zunächst sehr simpel installieren und ausführen. Wie Achim in seinem Test zu aHome lite so schön schrieb: „… verwirrt und begeistert der neue Home Screen zugleich“. Zunächst schaut der neue Home Screen irgendwie mysteriös aus, aber nach kurzer Zeit erkennt man welches Konzept dahinter steckt.
Wie auch in der aHome lite Version, können in der aHome Vollversion insgesamt 10 verschiedene Home Screen erstellt werden.
Es befindet sich, im zusammengeklappten Zustand, auf jedem der 10 Home Screens unten eine „Dock Bar“ in der 4 beliebige Programm abgelegt werden können, um so die meist genutzten Programm auf jedem der Home Screens wiederzufinden. Dann gibt es noch 3 kleine, aber dennoch wichtige Icons - die sog. „Drawers“. Einmal die kleine blaue Lupe, die das Applikationsmenü aufruft. Desweiteren gehören zu den „Drawers“ noch die kleinen weißen Punkte auch „Screen Indicator“ genannt, an den man sehen kann auf welchem der maximal 10 Home Screens man sich grade befindet. Und schlussendlich eine Art „Tempomat“ Icon, in dem man die installierten Widgets für aHome finden kann.
Witzig: im offenen G1 sind die Bildschirme nicht wie gewohnt nebeneinander, sondern übereinander und die „Dock Bar“ liegt an der rechten Seite.
Aber wie wird jetzt eigentlich ein neuen Home Screen angelegt? „Einfach“ ein Applikationsicon nach rechts an den Rand ziehen und - siehe da - ein neuer Screen wird angelegt. Dieser verschwindet auch direkt wenn er leer ist.
Nun können bis zu 16 verschiedene Icon’s/Widgets auf einem der Home Screens platziert werden.
Ein paar Widgets liefert aHome mit:
- Digitale Uhr
- Analoge Uhr
- Wetter anzeige (zur Zeit nicht Funktionstüchtig)
- Fotorahmen
- Suchleiste
Es können natürlich noch weitere Widgets installiert werden, leider meist kostenpflichtig.
Für die Suchleiste gibt es eine Touchscreentastatur und eine Mikrofoneingabe. Die Touchscreentastatur funktioniert sehr gut und ist auch sinnvoll, wo hingegen die Mikrofoneingabe gar nicht funktioniert und ein Force-Close hervorruft.
Generell können die mitgelieferten Widgets individuell angepasst werden, indem die Hintergrundfarbe/Transparenz eingestellt werden kann.
Verknüpfungen und Hintergründe haben dieselbe Funktionsweise wie beim eigentlichen Homescreen auch.
aHome Einstellungen:
- Themes (vom internen Speicher)
- Themes (von der SD-Card)
- Desktop Einstellung
o Hauptscreen festlegen (mit zurück Button direkt erreichbar)
o Screen Indicator festlegen (weiße Punkte, Zahlen, Bustaben, Zeichen, Eigene Namen)
o Wallpaper Scrolling (dynamischer Hintergrund)
o Autorotate (beim öffnen automatisch Bildschirm drehen)
o Icons löschen wenn Applikation deinstalliert
o Farbe der Suchleiste
o Diverse Einstellungen zur Icon umrandung
- Dock Bar Einstellungen
o Dock Bar an/aus
o Hintergrund von Dock Bar an/aus
- Drawers Einstellungen
o Applikations Drawer an/aus
o Widgets Drawer an/aus
o Cupcake Style (grau metalischer Hintergrund wie bei Cupcake)
o Hintergrund der Drawer
o Umrandung der Icons
- Soft Keyboard Einstellungen
o Soft Keyboard an/aus
o Vibration
- Menu Einstellungen (welche Einstellungen im Menü vorhanden sein sollen)
o Hinzufügen anzeigen an/aus
o Hintergrund anzeigen an/aus
o Theme anzeigen an/aus
o Suchen anzeigen an/aus
o Meldungen anzeigen an/aus
o System Einstellungen anzeigen an/aus
o aHome Console anzeigen an/aus
o Manage Desktop anzeigen an/aus
o Import/Export Einstellungen anzeigen an/aus
- 3rd-Party Widgets (zeigt installierte Widgets)
- Sicherheitswarnung anzeigen (aHome meldet sich wenn der Benutzer was unsicheres macht)
Dies waren im Großen und Ganzen die Funktionen von aHome aber wo sind die Unterschiede zu aHome lite?
Der Hauptschied liegt in den Einstellungsmöglichkeiten.
In aHome lite Einstellungen:
- Vollversion kaufen
- Themes (vom internen Speicher)
- Desktop Einstellung
o Hauptscreen festlegen (mit zurück Button direkt erreichbar)
o Wallpaper Scrolling (dynamischer Hintergrund)
o Autorotate (beim öffnen automatisch Bildschirm drehen)
- Dock Bar Einstellungen
o Dock Bar an/aus
o Hintergrund von Dock Bar an/aus
- Drawers Einstellungen
o Applikations Drawer an/aus
o Widgets Drawer an/aus
- Soft Keyboard Einstellungen
o Soft Keyboard an/aus
o Vibration
- 3rd-Party Widgets (zeigt installierte Widgets)
- Sicherheitswarnung anzeigen (aHome meldet sich wenn der Benutzer was unsicheres macht)
Zudem fehlen die Optionen um die Widgets anpassen zu können, wie z.B. die digitale Uhr und die Suchleiste, die farblich nicht angepasst werden kann.
Die Bedienung ist, wie immer bei Android Applikationen, sehr intuitiv.
Das Switchen zwischen den Screen funktioniert genauso per „wischen“ wie beim eigentlichen Home Screen auch. Jedoch hab ich manchmal das Gefühl meine „Wisch“ Bewegungen werden nicht ganz so gut aufgenommen wie beim eigentlichen Homescreen. Aber das könnte auch nur eine trügerische Empfindung sein.
Lediglich das Anlegen von Home Screens bedarf ein wenig Übung. Aber nach zwei bis drei Versuchen klappt es dann bald auch recht gut.
Durch die oben erwähnten Einstellungsmöglichkeiten bleibt den Benutzer jede Freiheit und so wird der Bildschirm sicherlich jedem gefallen.
Zwar ist es etwas Arbeit alles so anzulegen und sich eine „gute“ Struktur für die Screens zu überlegen, aber ist es einmal richtig eingerichtet, so will man dies nicht mehr missen.
aHome ist ein recht stabiles und schnelles Programm. Im Gegensatz zum Test von Achim läuft aHome kaum noch auf Fehler (abgesehen von der Mikrofoneingabe). Sollte sich der Home Screen mal aufhängen, dauert es keine 2 Sekunden bis dieser wieder neu aufgebaut ist und normal weiter arbeitet. Leider funktioniert zurzeit das Wetter Widget nicht und ich hoffe das dies in einem baldigen Update behoben wird.
Getestet wurden die Versionen aHome 1.4.7 und aHome lite 1.1.10
aHome kann für 4,99$ über den Android Market bezogen werden.
Fazit: aHome ist ein sehr schönes und nützliches Programm, was durch Widgets und Themes sehr gut erweiterbar ist. Die Einstellungsmöglichkeiten in der Vollversion sind erste Klasse.
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