Testgerät: Samsung Galaxy S3
Android-Version: 4.0.4
Root: Ja
Modifikationen: Keine
Nach dem Start der App bekommt man sofort die aktuellsten Neuigkeiten zu Gesicht. Links neben dem Titel befindet sich das Hauptbild des Artikels, sodass man auch ohne den Titel zu lesen schon erahnen kann, wovon der Artikel handelt. Außerdem gibt es auch noch eine Angabe, wer der Autor ist und wann der Artikel veröffentlicht wurde.
Über den aktuellsten Artikeln befindet sich ein recht großes Banner mit wichtigen Artikeln.
Am unteren Rand befindet sich eine Aufteilung in Stories, Reviews und Features.
Wer möchte, kann sich mit seinem The Verge-Konto eigene "Storystreams" erstellen, um personalisierte Neuigkeiten zu erhalten.
Was mir fehlt ist eine Suchfunktion. Man kann sich zwar auch einzelne Kategorien anzeigen lassen, doch sind auch die Artikel darin chronologisch sortiert, sodass es mühselig wäre, sich einen älteren Artikel herauszusuchen.
Die Artikelansicht selbst ist übersichtlich. Auch die langen und stark bebilderten Artikel sind übersichtlich gegliedert und gut zu lesen. Leider kann man weder Text noch Bilder vergrößern, sodass das Lesen auf Smartphones mit niedrigeren Auflösungen wohl anstrengend werden kann.
Auch eine Kommentaransicht gibt es. Kommentieren kann man jedoch nur, wenn man sich in der App anmeldet. Für angemeldete Nutzer besteht auch die Möglichkeit, ungelesene Kommentare als bereits gelesen zu kommentieren, was besonders für die Power-User der Seite sinnvoll ist.
Wie bei vielen Newsreadern lassen sich auch in der The Verge-App Artikel teilen.
Neben den schon genannten Funktionen gibt es auch eine Medienrubrik. In dieser findest du Videos, Fotos und Podcasts übersichtlich und grafisch nett aufbereitet.
Zuletzt noch ein paar Worte zur Qualität der Artikel und Medien. Ich glaube, dass The Verge maßgeblich dazu beiträgt, dass die Qualität der Artikel von Tech Blogs steigt. The Verge gibt ein recht hohes Niveau vor: Artikel sind spannend, aber nicht zu reißerisch geschrieben, Fotos haben eine hohe Qualität und auch die Videos, beispielsweise Shows wie "On The Verge" sind unterhaltsam und haben eine gute Qualität.
Ein stückweit ist das natürlich auch Ansichtssache, jedoch bin ich mit dieser Meinung wohl nicht allein!
Fazit: The Verge bietet eine gute App, der nur ein paar kleine Funktionen fehlen, was aber verschmerzbar ist. Rundum bin ich mit der App und auch mit den angebotenen Inhalten sehr zufrieden und ich kann die Seite und die App jedem empfehlen, der sich für Technik interessiert und des Englischen mächtig ist.
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