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Macht richtig Spaß und ist über den Touchscreen sehr gut zu bedienen. Vielen Dank.

netter Zeitvertreib. die 80er sind wieder da.

Wenn man es auch im Querformat spielen könnte, wäre es perfekt. Läuft auch so schön flüssig.

Geiler. Sound Gruss www.1Sta.de

Einfach nur voll Cool

Recht schwer

Super game..mehr als 43000 schaff ich nicht..milestone

nicht ganz so mein game, ader 3 Sterne reichen auch

So wie früher am Spielautomaten. Nostalgie pur. Funktioniert ohne Probleme. Sgs

Nicht mein Fall. Aber läuft ohne abzukacken.
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netter Zeitvertreib. die 80er sind wieder da.

Wenn man es auch im Querformat spielen könnte, wäre es perfekt. Läuft auch so schön flüssig.

Geiler. Sound Gruss www.1Sta.de

Einfach nur voll Cool

Recht schwer

Super game..mehr als 43000 schaff ich nicht..milestone

nicht ganz so mein game, ader 3 Sterne reichen auch

So wie früher am Spielautomaten. Nostalgie pur. Funktioniert ohne Probleme. Sgs

Nicht mein Fall. Aber läuft ohne abzukacken.

Grafisch nicht der Hit aber für zwischendurch super.
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Retro - Spiele für Android Geräte sind sehr beliebt, und heute möchte ich das Remake eines echten Klassikers testen - Missile Shield, Vielen bekannt als "Missile Command" von diversen Arcadeautomaten. Ob das Remake für Android wehmütige Gedanken an die alte Zeit wach werden lässt, könnt ihr im Test lesen.
Von Missile Command gab es dermaßen viele Remakes, dass man kaum alle kennen kann. Ob für Arcadeautomaten, PlayStation oder PC, das einfach Spielprinzip ist schnell erlernt und macht Spaß. An dieser Stelle möchte ich auch gleich über die Gemeinsamkeiten zwischen Missile Shield und Missile Command sprechen. Im Remake wie auch im Original müssen sechs Städte - dargestellt durch sechs Wolkenkratzer - vor Atomraketen geschützt werden.
Diese Atomraketen nähern sich vom oberen Bildschirmrand (der stilisierte Himmel) und fliegen auf die Städte zu. Wird eine Stadt getroffen, ist sie zerstört. Der Spieler muss die feindlichen Atomraketen rechtzeitig außer Gefecht setzen. Dazu schießt er Abwehrraketen in den Himmel, die an der vorher ausgewählten Position (bei Missile Shield muss man dazu einfach auf den Touchscreen tippen) explodieren und eine Explosionswolke hinterlassen, deren Radius schnell größer wird, sein Maximum erreicht, daraufhin hält die Explosionswolke kurz inne und wird danach wieder kleiner und verschwindet.
Trifft eine feindliche Rakete nun auf diese Explosionswolke wird sie zerstört - und verursacht damit ebenso eine Explosionswolke, wenngleich auch eine kleinere. Damit kann man natürlich mit etwas Glück Kettenreaktionen auslösen und Munition sparen; in jedem Level stehen nämlich nur genau 30 Abwehrraketen zur Verfügung.
Das Schwierige an der Sache ist natürlich das Timing. Je höher das Level, desto schneller bewegen sich die Atomraketen auf die Städte zu. Man muss deren Geschwindigkeit und Flugbahn richtig einschätzen, um eine Abwehrrakete rechtzeitig auf eine Stelle vor der Atomrakete zu schießen - schließlich muss auch die Abwehrrakete eine gewisse Strecke zurücklegen. Zudem erscheinen immer wieder Flugzeuge oder Satelliten, die ebenfalls Bomben abwerfen - diese Bomben neigen dazu sich in mehrere Sprengköpfe zu teilen. Deshalb sollte man Flugzeuge und Satelliten möglichst schnell ausschalten.
Aber nun zu den Unterschieden zwischen Remake und Original: In Missile Command gab es drei Abwehrraketensilos, die je 10 Raketen beherbergten und durch feindliche Atomraketen zerstört werden konnten. In Missile Shield hingegen gibt es nur ein Raketensilo, das nicht zerstört werden kann. Das Ziel des Spiels ist klar: Der Spieler muss verhindern, dass alle sechs Städte zerstört werden, und das solange wie möglich. Spielende gibt es keines; es geht wie bei den meisten Arcadespielen darum den Highscore zu knacken. Bonuspunkte gibt es für jede Abwehrrakete die nicht verbraucht wurde und für jede unbeschädigte Stadt.
Missile Shield würde noch etwas interessanter sein, wenn man das Spielprinzip des Originals - sprich die drei zerstörbaren Raketensilos - ganz übernommen hätte. Denn mit nur einem unzerstörbaren Raketensilo "überlebt" man relativ lange, wenn man sich nur auf eine der sechs Städte konzentriert.
Startet man das Spiel sieht man die Highscoreliste. Tippt man auf den Touchscreen beginnt eine neue Runde. Am Bildschirm werden zwei Symbole angezeigt: Ein Lautsprecher, mit dem man die Soundeffekte ein- und ausschalten kann, sowie ein "i", dass die Spielanleitung aufruft. Ins Spielmenü gelangt man über die Menü - Taste des Android Gerätes; im Spielmenü hat man die Wahl zwischen "Continue game" (Spiel fortsetzen) und "Main menu" (Hauptmenü).
Die Soundeffekte sind zwar nicht schlecht und wirken retro (ein kurzes Piepsen wenn eine Atomrakete am Bildschirm erscheint, und Explosionseffekte beim Zerstören von Atomraketen oder Städten), wiederholen sich aber natürlich ständig.
Das Spiel selbst ist sehr einfach zu bedienen (ein kurzes Antippen des Touchscreens reicht, um die Abwehrraketen abzufeuern) und das einfache Hauptmenü stellt sowieso keine Hürde dar.
Beim Design des Spieles könnte man jedoch etwas mehr auf das Original eingehen. Es kommt zwar auch so ein Retro - Gefühl auf, jedoch wäre dieses dann noch stärker.
Das Spiel läuft jederzeit schnell und stabil - ich hatte keine Abstürze oder Ruckler.
Missile Shield ist kostenlos erhältlich, im Hauptmenü wird am unteren Bildschirmrand jedoch Werbung angezeigt, was aber nicht allzu sehr stört.
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Axel H.
Fast wie früher mit "Missile Command" in der Spielhalle. Mir fehlt da nur die Kugel zum Rollen ...