Erster Eindruck: Memory im Windows 95 Look
Auf den ersten Blick wirkt miniMatcher schon ziemlich altbacken: Hintergrund in Win95-türkis, eine vollgestopfte Options Seite, hässliche Kartenrückseiten, durchschnittliche Buttons. Auf den zweiten Blick offenbart sich dahinter eine ganz brauchbare Memory Implementierung, mit der mobil dem Spiel nachgehen kann ohne ständig ein Stapel Karten vorhalten zu müssen.
miniMatcher kommt mit einer Vielzahl an Konfigurationsmöglichkeiten, die unter normalen Umständenvor dem Benutzer über vordefinierte Schwierigkeitsgrade verborgen bleiben. Wer diese sich im Einzelnen jedoch genauer anschauen will der werfe einen Blick auf die Custom Settings. Leider gibt es hinter den einzelnen Spieldurchläufen keine Story, der Benutzer spielt in seinem Schwierigkeitsgrad ein Spiel und hat danach die Wahl noch ein Spiel zu spielen.
Auf der Highscore Seite werden je nach Schwierigkeitsgrad die Punkte, die geringste Anzahl an Schritten sowie die schnellste Zeit festgehalten. Damit kann man jederzeit überprüfen, wie sich die eigene Spielqualität über die verschiedenen Schwierigkeitsgrade entwickelt hat.
Fazit: miniMatcher ist eine Anwendung, die genau das tut was sie verspricht: Memory spielen. Jegliche Art von Abwechslung, schöner Grafik oder Sound sucht man hier vergebens, was letzten Endes dazu führt, dass miniMatcher kein Spiel sein dürfte was zur Dauernutzung oder animiert.
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