Testgeräte
Samsung Galaxy Nexus
Android Version: 4.0.4
Root: Ja
Modifikationen: Ja / AOKP ROM Build 37 / Popcorn Kernel 10.2 Nightly
Samsung Galaxy Tab 10.1
Android Version: 4.0.4
Root: Ja
Modifikationen: Ja / AOKP ROM Build 36
Details zur App
Verwendbar ab: Android 2.0.1
Apps2SD: Auf beiden Geräten nicht feststellbar
Größe nach Installation: Ca. 17.4 MB
Ice Cream Sandwich optimiert: Ja
Tablet-optimiert: Nein, läuft aber problemlos
Berechtigungen
System-Tools: Deaktiviert den Standby-Modus
Fazit zu den Berechtigungen
Rayz braucht nur eine einzige Berechtigung – sehr gut!
Das Spielprinzip von Rayz ist schnell erklärt. In jedem Level gibt es eine oder mehrere Maschinen, die einen Laserstrahl aussenden. Dieser Laserstrahl muss nun zu einer anderen Maschine, einer Art Empfänger geleitet werden. Das geschieht über frei platzierbare Spiegel oder „Rohre“. Klingt einfach? Ist es auch. Zumindest am Anfang der 48 Level. Es kommen nämlich schon schnell verschiedene Farben dazu: Ein blauer Laserstrahl darf ausschließlich zum blauen Empfänger! Noch komplizierter wird es dann, wenn es keinen blauen Laserstrahl gibt – man muss nun einen andersfarbigen Strahl zuerst durch ein Gerät leiten, das ihn passend färbt. Rohre machen aus einem Strahl zwei, die in entgegengesetzte Richtung laufen.
Als wäre das nicht schon kompliziert genug, hat man auch noch eine kleine aber gemeine Hürde eingebaut: Der Laserstrahl muss in jedem Level ein bestimmtes Minimum an Feldern zurücklegen. Das heißt, dass man immer wieder einmal noch komplexere Spiegelkonstruktionen bauen muss als eigentlich notwendig, nur um den Strahl zu „verlängern“. Ich bin schnell zu dem Punkt gekommen, an dem man eigentlich kaum glauben kann dass ein Level wirklich zu lösen ist. Aber Probieren geht über Studieren, also heißt es Spiegel umstellen, Rohre anordnen, Laserstrahlen umleiten nur um dann zu sehen dass man einen oder zwei Spiegel zu wenig hat. Also wieder umbauen das Ganze.
Der Schwierigkeitsgrad von Rayz ist wirklich nicht übel. Wer gerne grübelt, ist bei diesem Spiel sicher richtig. Gott sei Dank sind zwischen den später echt schwer zu knackenden Levels auch immer wieder mal welche, die etwas einfacher sind. Leicht ist Rayz trotzdem nur in den ersten Levels.
Fazit: Rayz ist ein gut gemachtes Knobelspiel, dessen Spielprinzip man sehr schnell begriffen hat. Damit bleibt mehr Zeit zum Nachdenken – und das muss man auch! Rayz fordert den Spieler mit komplexen Levels, ohne dabei unfair zu werden. Wirkliche Abwechslung darf man sich dabei aber nicht erwarten.
Neueste Community-Kommentare
wann kann RAYZ im Androidpit-shop erworben werden? (habe nämlich keine Kreditkarte für den Google-play-shop)
Gruß Ulrich