
(Bild: Engadget)
Während ich meinen Google Reader ganz entspannt (mit einer Tasse Kaffee in der Hand) durchblättere und nebenbei darüber sinniere, warum Sony Ericsson einer der wenigen Hersteller zu sein scheint, der eine Single-Core CPU so gut und optimal ausreizt, so dass das Gerät extrem geschmeidig seinen Dienst verrichtet, drängt sich mir bei folgender Meldung die Frage auf, ob das wirklich nötig ist.
Engadget ist in den Besitz eines Bildes gelangt, welches das HTC Zeta zeigen soll, ein Android 4.0 Smartphone mit einem 2.5 GHz Qualcomm Quad-Core-Prozessor.
Davon abgesehen soll das Gerät über ein 4.5“ Display mit 720p Auflösung, 1 GB RAM und eine 8 Megapixel-Kamera verfügen. Klingt zwar schon alles ganz nett, aber ist diese geballte Smartphone-Power wirklich nötig? Wie schon erwähnt habe ich gerade ein Sony Ericsson Gerät in den Fingern (Xperia Pro), das mich dadurch überrascht, dass es mit einem (nur) Single-Core-Prozessor sehr flüssig und geschmeidig läuft. Ich persönlich würde mir von mehr Herstellern wünschen, dass sie einfach das Optimale aus der Hardware herausholen, anstatt auf immer mehr Kerne zu setzen, in der Hoffnung, diese werden die Performance schon richten.
Wie seht ihr das?

Rainer Zuhfall
Find ich Super! Ich fahr nämlich auch ein Mofa mit Flugzeugturbinen weil ich mir Sicher bin, dass ich die Power irgendwann mal brauch!