Persönlich brauche ich nun wirklich kein Outdoor-Smartphone, dass Dreck und Flüssigkeiten wiederstehen kann, doch wenn ich mir die folgende Möglichkeit anschaue, mit der ich mein Handy wasserdicht machen könnte, bekomme ich schon irgendwie Lust, mit meinem Telefon baden zu gehen oder „versehentlich“ irgend ein Getränk darüber auszuschütten, um die Sache selbst zu testen.
Nanotechnologie, mittlerweile natürlich viel mehr als futuristisch klingende Innovation. Während eines vor kurzem stattgefundenen Presse-Events in New York zur kommenden Consumer Electronics Show 2012 zeigte das Unternehmen HzO deren neue Technologie, die dafür sorgt, dass Handys und Smartphones wasserdicht gemacht werden. Und zwar mit besagter Technologie, die nicht etwas dafür sorgt, dass kein Wasser in das Gerät dringen , sondern dass das eindringende Wasser einfach keinen Schaden anrichten kann.
Wie im Video zu sehen ist, wird dort ein Samsung Galaxy S 2 mal eben in einen Behälter mit Wasser gelegt und angerufen. Ich selbst durfte während des Motorola Events hier in Berlin erleben, wie ein Tascehntuch mit Nanopartikeln in ein Glas Wasser gehalten wurde und anstatt sich vollzusaugen, blieb auch dieses vollkommen trocken (nicht empfehlenswehrt, um sich die Nase darin zu schnäuzen).
Da Wasserschäden eine der Hauptgründe für den Tod von Smartphones sind, klingt diese Technologie wirklich sehr gut. Bisher ist HzO noch nicht zu haben, aber allzu lange sollte die Sache eigentlich nicht mehr dauern, denn der Hersteller Zagg – Hersteller von eigenen Skins und anderem Schutz für Smartphones – hat bereits den Einsatz der Technologie angekündigt.
Es folgt der Praxistest und dann noch ein Video, wie HzO eigentlich funktioniert:
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ToastMX
wie viel kostet es denn ?