
(Bild: Engadget)
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich Reviews von Engadget meist sehr skeptisch gegenüberstehe. Das ein oder andere Gerät, das ich persönlich für zumindest "gut" befunden habe, wurde dort – zumindest fast oder aber ansatzweise – schon „verrissen“. Das Fazit zum Grid 10 von Engadget fällt allerdings dermaßen vernichtend aus, dass auch ich mich frage, ob man – also Fusion Garage – die Bälle bei der Ankündigung des Gerätes nicht etwas flacher hätte halten sollen. Ein Tablet, das alles bisher dagewesene in den Schatten stellt – das ungefähr wurde versprochen – scheint das Grid 10 jedenfalls nicht zu sein.
Ab 24. Oktober soll das 10.1“ Tablet bei uns für 299 € erhältlich sein und spätestens dann werden wir auch erste deutsche Reviews zu sehen und lesen bekommen. Bis dahin kann man sich anhand des Videos, aber auch des schriftlichen Teils der Engadget-Review versuchen ein Bild vom Tablet zu machen, aber auch davon, ob das Gerät wirklich so unglaublich übel ist, wie Engadget es bewertet.
Große Kritikpunkte sind unter anderem die Akku-Laufzeit (knapp 4 Stunden), die Tatsache, dass das OS auf Android 2.2 basiert (also keine Tablet optimierten Apps auf dem Gerät laufen), die „Gestures“, die nicht das „gelbe vom Ei“ sind und die gesamte Systemperformance, die ebenfalls alles andere als überzeugt.
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Julian M.
Der Akku und das System sind ein DICKES minus, daher ist das Tabletten nichts für mich