
UPDATE: Wie die Jungs von AllAboutSamsung mitteilen (die im Gerichtsaal sitzen) handelt es sich um eine Falschmeldung, die Reuters verbreitet hat.
Tja, da habe ich gerade noch geschrieben, dass alles gut ist und muss jetzt lesen, dass Samsung in Sachen Galaxy Tab 10.1 leider nicht als Gewinner aus der Sache geht. Apple hatte mit den Vorwürfen nach gerichtlichem Beschluss also Recht. Konsequenz? Einstweilige Verfügung und Verkaufsverbot in Deutschland.
Das Landgericht in Düsseldorf hat laut der Frankfurter Rundschau entschieden, dass Apple mit ihrem Vorwurf recht habe und Samsung beim Galaxy Tab 10.1 vom iPad 2 abgekupfert habe. Somit darf das Gerät in Deutschland nicht verkauft werden. Der Versuch, das Gericht davon zu überzeugen, dass es schon lange vor dem iPad ähnlich aussehende Geräte gab, war demnach auch erfolglos. Wir werden sehen, ob sich da noch irgendwas tut. Überraschungen sind ja dieser Tage scheinbar normal. Gut sieht die Sache aber wirklich nicht aus.


Christian Brüggemann
Hä?! Laut AllAboutSamsung ist die Verhandlung noch gar nicht zu Ende?