
Ganz im Ernst: Diese ganze Namen und die dazugehörigen Erweiterungen für Smartphones kann man doch kaum mehr auseinander halten. Kennt ein Kunde sich nicht wirklich aus, sagen ihm die Buchstaben und Nummern oft reichlich wenig. Wie die litauische Technik-Webseite Mobili Linija berichtet, will Samsung dieser großen Konfusion etwas entgegen wirken. So hat sich das Unternehmen jetzt ein neues Namensschema für deren Smartphones überlegt, das demnächst eingeführt werden soll. Ob das funktioniert?
Wie bisher bleiben die Oberbezeichnungen der jeweiligen Produktgruppen bestehen. Android-Smartphones heißen also weiterhin Galaxy, Windows-7-Phones sind immer noch Omnia, Smartphones mit dem Bada-Betriebssystem hören zukünftig weiter auf den Namen Wave.
Was sich allerdings ändert sind die Namenszusätze, wie sich unschwer aus der Tabelle erkennen lässt. Bekommt ein Telefon einen Nachfolger, wird dann an den unten präsentierten Namen zusätzlich einfach eine Ziffer gehängt (Beispiel: Galaxy R, der Nachfolger würde dann Galaxy R2 heißen).
Wenn das Gerät eine bestimmte Funktion oder Eigenschaft mit sich bringt, erhält dieses dann außerdem noch einen Namenserweiterung, die die Funktion oder Eigenschaft beschreiben soll. Zu diesen zählen „Pro“ für eine Hardwaretatstatur, „Plus“ für ein überarbeitetes Modell und LTE für LTE Unterstützung.
Ob das wirklich einfacher zu begreifen ist, wage ich jetzt mal zu bezweifeln. Denn wenn der 08/15-Interessent in ein Fachgeschäft geht, dort das Omnia W2 LTE Pro und das Galaxy M3 Plus Pro vorgelegt bekommt, wird er alleine mit den Namen auch nicht viel mehr als bisher anfangen können.


Matthias S.
Das tönt wie bei einem Autokonzern. obere Mittelklasse E und untere Mittelklasse C... Hat Mercedes bei denen Aktien?