
Resistiv, Kapazitiv, Infrarot. Drei Technologien, die unsere Smartphones bedienbar machen, aber von Grund auf unterschiedlich sind. Aber was genau macht diese drei verschiedenen Touchscreens eigentlich aus? Die Cricket Community hat hierzu eine schöne Infografik erstellt, die übersichtlich zeigt, was welche Technologie kann und wo die Vor- und Nachteile liegen.
Während der resistive Touchscreen, dessen Sensoren auf Druck reagieren, in der Bedienung wirklich anstrengend sein und den Nutzer mit seiner nicht selten trägen Reaktionszeit an den Rand eines Nervenzusammenbruchs treiben kann, wird bei gängigen qualitativen Smartphones fast ausschließlich der kapazitative Touchscreen verwendet. Dieser kalkuliert die Position der Finger über ein Koordinatensystem und kann so sehr genau bestimmen, wo die Finger sich gerade befinden.
Die beste Variante derzeit aber ist der Infrarot-Touchscreen, der allerdings aufgrund seiner hohen Produktionskosten noch nicht oft eingesetzt wird. Dieses Verfahren kann sowohl Hitze-sensitiv als auch optisch arbeiten, wodurch die bisher genaueste Positionierung der Finger ermöglicht wird. Um aber nicht schon alles vorwegzunehmen, hier nun die Grafik:


Garzun
Danke für diese sehr gelungene Übersicht.