
Vodafone ist gerade daran, die sogenannte Webbox nun auch in Indien einzuführen. Die Webbox tauchte zum ersten Mal im Februar diesen Jahres auf und wurde seither in Afrika angeboten. Das Gerät, das vornehmlich als einfacher und relativ günstiger Zugang zum Internet vor allem für Entwicklungsländer konzipiert wurde, läuft mit Android 2.1 und kann einfach an einen Fernseher angeschlossen werden.
Die Webbox ist eigentlich „nur“ eine Tastatur mit einem eingebauten Mobilfunk-Modem. Über ein Kabel wird diese dann mit einem Fernseher verbunden und schon kann man durch das World Wide Web surfen – vorausgesetzt man hat auch Zugang zu einem relativ zuverlässigen Mobilfunknetz. Die einfache Bedienung erfolgt mit Hilfe von Android 2.1 und Opera Mini, ins Internet geht es mit 2.5G und EDGE.
Eigentlich kann die Webbox all das, was man mit einem simplen Smartphone anstellen kann. Dazu gehören SMS und E-Mails senden und empfangen, Facebook-Updates abrufen, kleine Spiele spielen, Radio hören, Videos anschauen und noch einiges mehr.
In Afrika kostet die Webbox umgerechnet ungefähr 75 Euro, für Indien ist ein ähnlicher Preis wahrscheinlich. Hier auch noch ein Video zu dem guten Stück:

Mike W.
super! wenn das jetzt noch aus einem guten willen und nicht wegen geldgier gemacht wurde, top!