
In der jüngsten BITKOM Studie hat sich der Branchenverband mit dem Thema auseinander gesetzt, wie, von wem und für welche Zwecke Apps und mobile Websites am häufigsten genutzt werden. Heraus gekommen ist dabei vor allem, dass beide Angebote sehr unterschiedliche Ansprüche befriedigen.
Während typische Apps wie Social-Media-Anwendungen, Informations- und ortsbezogene Dienste und Spiele hauptsächlich den privaten Nutzen ansprechen, sind mobile Websites eher für Unternehmen prädestiniert, da diese sich sehr gut für Bereiche wie Mobile Commerce, Werbung, Kunden-Support und ähnliches anbieten. Das liegt nicht zuletzt daran, das mobile Webseiten Inhalte flexibler als Apps transportieren können und aufgrund ihrer Server-Lage deutlich mehr Inhalte bieten können. Außerdem können Updates und Änderungen wesentliche einfacher durchgeführt werden. Für einen privaten Nutzer ist dies aber meist eher unwichtig und daher überflüssig.
Die größte Meinungsübereinstimmung der 518 befragten ITK-Spezialisten findet sich im Bereich Datensicherheit. Hier sind nämlich 79% der Befragten der Meinung, das eine zentrale Weiterntwicklung des Internets die Sicherung des Datenschutzes und das Vertaruen der Nutzer ein zentrale Aufgabe ist. Eine weitere große Herausforderung der Entwicklung von Apps sehen 76% der Studien-Teilnehmer in der großen Gerätevielfalt, durch die Apps immer wieder etwas angepasst und ummodelliert werden müssen.

Penguin6
Ich finde einfach das der Android-Browser (Auf Handys, nicht Tablets) ein bisschen langsam ist.