
(BIld: Ausdroid)
Das will noch nicht viel heißen, allerdings ist es ein erstes Zeichen. HTC hat auf der hauseigenen Facebookseite ein Statement in Bezug auf die aktuelle „Bootloader Politik“ abgegeben. Die momentane Vorgehensweise bezüglich beispielsweise den geschlossenen Bootloadern beim HTC Sensation, oder in den USA dem EVO 3D, solle überdacht werden:
Thanks so much for providing feedback, we hear your concerns. Your satisfaction is a top priority for us and we’re working hard to ensure you have great experiences with our phones. We’re reviewing the issue and our policy around bootloaders and will provide more information soon. Thank you for your interest, support and willingness to share your feedback.
Ausschlaggebend für das Statement, das HTC abgab, war wohl eine Petition von Usern, die sich gegen geschlossene Bootloader aussprachen. Bisher wurde diese 4460 mal unterzeichnet, auch HTC scheint diese Angelegenheit (jetzt) ernst zunehmen.
Vielleicht hat der Hersteller von (wahrscheinlich) den meisten Smartphones auf denen Android läuft ja auch mitbekommen, dass sich Sony Ericsson mit der „open Bootloader“ Politik bei vielen sehr beliebt macht und will letztendlich nicht zum Buhmann werden. Ob HTC seine Vorgehensweise bezüglich dieser Problematik jetzt wirklich ändert, wird sich zeigen müssen.

Tim S.
Zu spät! Hab mir schon das Galaxy S2 geholt!