
Flurry, ein Analyseunternehmen, das auf den Mobilmarkt spezialisiert ist, hat neue Zahlen zum Droid, dem iPhone und em Nexus One herausgebracht, die Steve Jobs wohl weniger schmecken dürften. Aber auch Eric Schmidt dürften die Zahlen ein lachendes und ein weinendes Auge bescheren.
Denn nach den von Flurry veröffentlichten Zahlen hat das iPhone zum ersten Mal gegen ein anderes Smartphone verloren. Während das iPhone in den ersten 74 Tagen nach Start 1 Million mal verkauft wurde, ging das Droid 1,05 Millionen mal über die Ladentheke. Selbst wenn der Unterschied marginal scheint, so ist das für Motorola ein großer Erfolg.
Das Nexus One scheint sich zu einem echten Ladenhüter zu entwickeln (obwohl: es ist ja gar nicht in den Läden, sondern wird ja nur online vertrieben! Ob das wohl etwas damit zu tun haben könnte?). Google konnte sein Gerät in der gleichen Zeitspanne gerade mal 0,135 Millionen mal an den Mann - oder die Frau - bringen.
Dennoch sollte man die Flurry-Zahlen immer mit einer gewissen Vorsicht genießen. Flurry rechnet diese Zahlen hoch, in dem das Unternehmen stastisch analysiert welche Telefone Apps herunterladen, bei denen Flurry eingebettet ist. Genau können diese Zahlen also nicht sein...

gott imhimmel
genau hin oder her... ein anhaltspunkt könnts schon sein. zumindest zeigt es, daß es nicht völlig untergeht. muß man so sehen.