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Datensammelwut: Du bist der Sammler

Andreas Seeger
28

Bei mir zu Hause verwandeln sich immer mehr Geräte in "Smart Machines", in intelligente Maschinen, die immer größere Bereiche meines Lebens messen, digitalisieren und für mich ansprechend und übersichtlich aufbereiten. Die Dinger sind superpraktisch, keine Frage, aber nicht erst seit PRISM fühle ich mich beobachtet. Und je länger ich über dieses diffuse Gefühl des Beobachtetwerdens nachdenke, desto erschreckender ist das, was da vor meinem geistigen Auge entsteht: Die treibende Kraft hinter dem Datenwahnsinn bin ich.

motorola teaser
Die Neugier, also das Sammeln von Informationen, ist ein menschlicher Urtrieb. / © Motorola

Maximale Kontrolle über die Umwelt

Vor ein paar Tagen habe ich die WLAN-Waage von Withings (WS-50) zu Hause eingerichtet und war positiv überrascht. Das Ding führt ein Gewichtsprotokoll über Monate, zeichnet obendrein die Pulsfrequenz auf und analysiert den Kohlendioxidgehalt der Luft. Die Daten werden per WLAN in die Cloud geschickt und ich kann per Android-App jederzeit darauf zugreifen. Und wenn sich über Weihnachten zuviel Speck auf den Rippen gesammelt hat, dann kann ich Gewichtsziele definieren und ein digitaler Assistent erklärt mir jeden Morgen nach der Messung, wie weit ich noch von meinem Idealgewicht entfernt bin. Das ist ein Ansporn!

Natürlich wird mir immer auch angezeigt, ob ich mich mit meinem Gewicht im grünen Bereich bewege, ob ich körperlich fit bin. Die Waage hilft mir also dabei, dünner, schöner und gesünder zu werden, aber ich denke, dass dieser Lifestyle-Faktor nicht das Einzige ist, was diese Waage so attraktiv macht. Denn vor der Interpretation der Daten und ihrer Einordnung in ein Schema, das einem gesellschaftlichen Ideal entspricht, steht deren Erfassung. Und diese Erfassung von Daten und der beständige Zugriff darauf geben mir stets das Gefühl, mein Leben besser kontrollieren zu können. 

Und ich muss gestehen: Ich mag das. Deswegen benutze ich seit neuestem auch die Wetterstation von Netatmo, die neben der Temperatur den Luftdruck, die Luftfeuchtigkeit, den Kohlendioxidgehalt und die Windgeschwindigkeit misst. Wie bei der Withings-Waage werden die Daten über WLAN hochgeladen in die Cloud und ich kann per App jederzeit darauf zugreifen. 

Ich kann also, wenn ich im Urlaub in der Provence oder sonstwo bin, per App schauen, wie viel Grad gerade in meiner Wohnung in Berlin sind und ob der CO2-Wert im grünen Bereich ist. Brauche ich das? Nein. Aber ich kann es. Und das hat was, wobei ich nicht einmal genau sagen kann, was es ist. Ich glaube aber, es hat etwas mit dem bereits beschriebenen Gefühl der Kontrolle zu tun.  

jawbone up test live
Jawbone UP: Vertreter der neuen Smart Machines. / © AndroidPIT

Das dritte Gadget im Bunde, das ich aktuell nutze, ist das Jawbone UP, das Fitnessarmband, das meine Schritte und Bewegungen aufzeichnet und daraus ein Aktivitätsprofil und sogar ein Schlafprofil erstellt. 

Alle diese Gadgets haben drei Dinge gemeinsam: 

  • Ich brauche sie nicht, aber ich nutze sie gerne.
  • Sie erfassen Daten aus meinem Leben, die bisher nicht erfasst wurden. 
  • Die von ihnen gesammelten Daten werden in der Cloud gespeichert.

Macht, Kontrolle, Information, Innovation

Man muss kein Soziologe sein, um zu wissen, dass Machtbeziehungen, egal ob in einer mikrosoziologischen oder gesellschaftlichen Perspektive, zu einem großen Teil von Informationen und der Kontrolle von Informationen geprägt werden. "Wissen ist Macht" ist ein alter Spruch von Francis Bacon und er gilt umso mehr in unserer sogenannten Informationsgesellschaft. 

Meine These lautet, dass diese Gadgets uns - ob bewusst oder unbewusst - ein Gefühl der Macht geben, weil sie neue Lebensbereiche digitalisieren und messbar machen, also quantifizieren, indem sie Daten erfassen, die zuvor nicht erfasst wurden. Dieses Mehr an Informationen vermittelt uns die Illusion, unsere Umwelt und unser Leben besser kontrollieren zu können. 

Ich glaube daher auch, dass der gesellschaftliche Trend hin zu Smart Machines, die immer mehr Daten sammeln, unaufhaltsam ist. Es passiert, weil wir es wollen, weil wir glauben, dass wir dadurch besser werden. Die Konsequenzen dieses menschlichen Urtriebs werden am besten durch die drei Zuboffschen Gesetze ausgedrückt:

  • Alles, was digitalisiert und in Information verwandelt werden kann, wird digitalisiert und in Information verwandelt.
  • Was automatisiert werden kann, wird automatisiert.
  • Jede Technologie, die zum Zwecke der Überwachung und Kontrolle kolonisiert werden kann, wird, was immer auch ihr ursprünglicher Zweck war, zum Zwecke der Überwachung und Kontrolle kolonisiert.

Die zwei Ebenen der Macht

Die in Kunststoff gegossene Realität des ersten Gesetzes trage ich in Form des Jawbone UP um mein Handgelenk und dass das letzte Gesetz stimmt, das kann ich momentan im Guardian oder anderen Zeitungen lesen. Interessant wird es, wenn man eine Brücke zwischen dem ersten und dem dritten Gesetz schlägt, indem man den gleichen Urtrieb, nämlich das Sammeln und Kontrollieren von Informationen, als die treibende Kraft identifiziert, die hinter diesen Entwicklungen steht.  

Die unangenehme Wahrheit ist, dass Informationen aus den selben Gründen überwacht und kontrolliert werden, aus denen sie gesammelt werden. Wir sammeln sie auf der Mikroebene, weil wir denken, dass wir dadurch die Umwelt besser kontrollieren und beherrschen können, überwacht werden sie auf der Makroebene, weil eine Organisation wie die NSA glaubt, dass sie dadurch ihre Umwelt besser kontrollieren und beherrschen kann. 

Keine schöne Vorstellung. Genauso unschön übrigens wie die Tatsache, dass Edward Snowden, bevor er zum Helden wurde, 8 Jahre lang für den CIA und die NSA gearbeitet hat. 

netatmo screenshot 1
CO2-Konzentration in meiner Wohnung: Das Gefühl, die Kontrolle zu haben. / © AndroidPIT

Die totale Vernetzung

Netatmo, Withings, Jawbone: Ich habe jetzt drei verschiedene Apps auf meinem Smartphone und jedes mal, wenn ich Daten abrufe, muss ich sie einzeln starten. Ich habe mir schon öfter vorgestellt, wie es wäre, wenn eine Super-App alle diese Daten zusammenführt und etwa eine Korrelation herstellt, zwischen Luftdruck und Luftfeuchtigkeit, meinem mauen Jogginglauf am Abend und meinen kurzen REM-Phasen in der Nacht. Eine App also, die alle Daten sinnvoll zusammenführt und Verbindungen herstellt, die ich vorher nicht gesehen habe.

Ich bin mir sicher, dass das die nächste Stufe ist. Diese Super-App wird kommen, und sie wird einen Knowledge Graph meines Lebens produzieren, gegen den jede Google-Suche alt aussieht. Diese Vorstellung fasziniert mich und sie treibt mir gleichzeitig die Gänsehaut auf den Rücken. Ich stelle mir vor, wie Millionen von Menschen freiwillig Milliarden von Bytes produzieren, die in "das Internet" geschickt werden, wo sie, in irgendwelche Computer geleitet und ausgewertet, vielleicht den Grundstein legen für die Heilung von Volkskrankheiten wie Alzheimer oder Diabetes. Ich stelle mir vor, wie diese gewaltige Datenmenge bei ihrer Wanderung durch Glasfaserkabel angezapft wird von Organisationen wie der NSA, deren erklärtes Ziel die "Information Superiority" ist, weil die Erfassung von Daten und der beständige Zugriff darauf den Protagonisten dieser Organisation das Gefühl gibt, die Kontrolle zu haben.

Kommen wir zurück zu meinen drei neuen Smart Machines. Ich finde es wie schon geschrieben klasse, dass ich im Büro überprüfen kann, wie viel Grad bei mir zu Hause im Wohnzimmer sind. Auch das Jawbone UP und die Waage werde ich erst einmal weiter nutzen. Du auch?

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Magazin / Hardware
40 07.05.2013

Jawbone UP im Test: Mein Armband und ich

Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • chuckyo1980 02.07.2013 Link

    Zuerst möchte ich ein großes Lob aussprechen. Ein faszinierender Artikel. sehr genial verfasst. Es hat richtig Spaß gemacht diesen zu lesen. Und ja, die Waage steht bereits auf meiner todo Liste. Vielen dank für den Artikel.

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  • Hardy 02.07.2013 Link

    du freak.. ;-)

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  • Selam Boran 02.07.2013 Link

    Muss mich meinem Vorredner anschließen ...sehr schöner Artikel und dazu noch auf eine interessante Art und Weise geschrieben. ..Gerne mehr in diese Richtung. ..

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  • Hugh Pilaster 02.07.2013 Link

    Philosophie @ Androidpit... ;-)
    Sehr geiler Artikel!
    Und Recht haste!

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  • Neffi 02.07.2013 Link

    Nope, He isnt a Freak.

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  • Evelyn C. 02.07.2013 Link

    Vielleicht bin ich total altmodisch und/oder übervorsichtig, aber ich nutze keinerlei Cloud. Nicht zuletzt auch deshalb, weil mir der Gedanke, mein Privatleben in die Cloud zu schieben, nach wie vor Bauchgrimmen verursacht.

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  • Manuel V. 02.07.2013 Link

    Mit Abstand der beste Artikel hier seit langem! Gratulation! Und es steckt soviel wahres darin...

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  • Gaby S. 02.07.2013 Link

    Super Artikel und interessant zu lesen.
    Einerseits erschreckend wie gläsern der Mensch heutzutage schon ist. Aber andererseits bringt das in einigen Bereichen des Lebens auch Vorteile. Ich denke da an ein Armband das bei drohendem Herzinfarkt oder Schlaganfall Alarm schlägt. Der Mensch wird zwar ständig überwacht, aber ein solches Ding könnte viele Leben retten.

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  • Christian 02.07.2013 Link

    Starker Beitrag :)

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  • mapatace 02.07.2013 Link

    Ich kann dem nicht zustimmen und ich denke, hoffe das die Menschen das auch nicht wollen. Vom Nutzen, den ich wie hier angenommen, auch nicht so sehe, mal ganz außen vor gelassen, ist jeder doch zu sehr individual veranlagt. Vielleicht spätere Generationen, aber die Vergangenheit zeigt auch, das mit der Zeit auf den einen oder anderen Weg, ein Ausgleich stattfindet wird. Gerade im Moment stehen wir auf so einen Scheideweg. Wieviel Überwachung nimmt unsere Gesellschaft hin? Steuern wir auf einen Überwachung Krieg zu, Industrie spionage, Militär spionage, Cyber Angriffe. Telefon und Brief Geheimnis.... in der Verfassung garantiert. Schweigepflicht bei Ärzten, Anwälte,Kirchen.

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  • Gaby S. 02.07.2013 Link

    Staaten überwachen einander doch schon seit Urzeiten und das nicht nur zur Terrorismusbekämpfung. Und wenn mal was publik wird regen sich alle auf, obwohl sie es ohnehin längst geahnt haben.

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  • Nico B. 02.07.2013 Link

    Die Meinung das Autors Teile ich mal überhaupt nicht.
    Ich brauche so ein Mist nicht obwohl ich mich für Technik interessiere.
    Schon bei dem Wort cloud wird mir schlecht!

    Mfg

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  • Gaby S. 02.07.2013 Link

    Und dass es in der Politik viele schwarze Schafe (Korruption) gibt, wissen wir doch alle. Die haben fast alle keine schneeweiße Weste.

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  • Jörg 02.07.2013 Link

    Nicht umsonst wird "Cloud" als "Klaut" ausgesprochen!

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  • Patrick Platz 02.07.2013 Link

    Ist doch geil. Deine Fitness wird dann an die Krankenkasse gemeldet und automatisch dein Beitrag erhöht ;-) lol

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  • flooney 02.07.2013 Link

    Ich nutze solche Gadgets nicht, da ich für mich keinen Sinn darin sehe. Jeder der aber sowas nutzen möchte, darf das gerne machen. In ein paar Jahren wird das mit Sicherheit Trend sein, jetzt sehe ich das Ganze aber noch in seinen Kinderschuhen. Man wird abwarten was die Zeit bringt. Aber spannend zu lesen war der Artikel auf jeden Fall und die Entwicklung und Gedanken dahinter sind auch spannend zu beobachten.

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  • Un Gern 02.07.2013 Link

    Sehr guter Artikel, Daumen hoch.

    Ja was man aus Daten alles lesen kann. Dienstag müde auf der Arbeit? prüft der Chef mal wann man im Bett war, stark überhöhter CO2 Wert? Raucher Kneipe? Ungesunder Lebenswandel? Da muss man doch mal die Reihenfolge der geplanten Stellenfreisetzung ändern.

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  • Pascal F. 02.07.2013 Link

    Super Artikel, beide Daumen hoch! Ich kann das total nachvollziehen, es ist faszinierend, dass man es kann, man braucht es nicht, aber es ist einfach toll das es geht....... Und die Gänsehaut hab ich auch bekommen...... Es ist faszinierend und erschreckend zugleich!

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  • User-Foto
    Aaskereija 02.07.2013 Link

    Sowas wird mir niemals ins haus kommen oder an die kleidung oder an den körper... ich lehne schon sachen wie Facebook ab, auch wenn ich sie fast gewzungenermaßen nutze. aber eine wlan waage? also bitte...

    Aber wie in vielen verrückten Zukunftsfilmen steuern wir tatsächlich wohl langsam darauf zu das es irgendwann einen Riesen-Konzern gibt (google?) der uns alle überwacht und das bis ins kleinste Detail... und das macht mir Angst.

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  • Horst 02.07.2013 Link

    Habe auch seit kurzem so eine Waage und das "Pulse" von Withings bestellt. Schade, dass deren Blutdruckmessgeräte zur Zeit nur mit iOS funktionieren.

    Dem Beitrag kann ich weitgehend unterschreiben.

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  • Jo L. 02.07.2013 Link

    Hervorragender Artikel, Andreas. Chapeau!

    Ich behalte auch lieber die Kontrolle, als von anderen ungefragt kontrolliert zu werden. Als Konsequenz aus den Meldungen der letzten Wochen habe ich mir ein NAS von Synology besorgt. Damit ist es nicht schwer, sich eine einene private Cloud aufzubauen. Dann macht das Sammeln weiter Spaß. ;)

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  • Luuk 03.07.2013 Link

    Ein wirklich genial geschriebener Artikel. Hat echt Spaß gemacht, diesen zu lesen, auch wenn ich selbst nicht so cloud-verrückt bin. Um ehrlich zu sein, möchte ich das auch garnicht, ein mulmiges Gefühl ensteht bei mir, wenn ich gerade an die Schlagzeilen a la NSA denke.
    Und auch sonst brauchte ich die.Clouds nicht wirklich :D

    Aber meine persönliche Meinung, gilt hier nicht, der Artikel ist, wie oben schon gesagt, genial zu lesen. Weiter so!

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  • Georg R. 03.07.2013 Link

    brain-app

    sollte jeder haben ;)

    @Jörg

    hey, klaut war geil :D hat mich echt amüsiert +1

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  • The-Someone 03.07.2013 Link

    Definitiv ein Spitzenartikel! Schreibstil und Inhalt treffen meinen Geschmack auf den Punkt! Das erschreckende ist der hohe Wahrheitsgehalt, den viele so wohl nicht wahrhaben wollen. Das Jawbone nutze ich auch, die Waage überlege ich mir grade tatsächlich anzuschaffen, aber die Wetterstation brauche ich nicht. Noch nicht :D

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  • Dirk K. 03.07.2013 Link

    Jeder sollte seinen gesunden Menschenverstand einsetzen, bevor er ins "Netz geht". Es gibt keine "privaten" Daten im Internet.

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  • Maximilian K. 03.07.2013 Link

    Ich schäme mich schon fast es zu sagen, ein sgs2 hat mein altes Nokia ersetzt, weil es mir beim pendeln peinlich war mit meinem nds zu spielen. Mein Wecker, der nichts außer der Uhrzeit wusste, musste einem Funkwecker mit Temperatur weichen, weil er zu kindisch war.
    Doch welche Kontrolle besitze ich über den co2 Gehalt in meiner Luft? Wenn man einen hat sowas sagt bekommt der die Gänsehaut.
    Eine Could mit schlechten Internet ist wie ein Safe ohne Passwort, auch kein Mehrwert.
    Wissen ist Macht, wenn es aber nur die Macht über einen selbst ist, dann bringt sie nichts.

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  • User-Foto
    alex 04.07.2013 Link

    Information ist Macht.
    Wir alle haben die Möglichkeit auf die Straße zu gehen um zu sagen -
    So geht das nicht !

    Aber dazu brauchts Ägyter - keine West-Europäer
    Ein perverses System hat sich etabliert
    - privates wird verkauft
    - Daten (Information) gespeichert
    - Profile erstellt
    - Spionage
    - Marionetten in Witschaft und Politik durch privateste Informationen

    So ganz kapiert haben wir es noch nicht.
    Und wer vor zwei Wochen was sagte wurde als Spinner tituliert

    Leider ist die Situation so.

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  • Thomas B. vor 10 Monaten Link

    Die gadgets sind zwar ganz nett, aber wenn man mal drüber nachdenkt, kommt einen echt das grauen.
    Alle Geräte würden auch ohne Cloud Funktion funktionieren. Dazu bräuchte man ja nur ein Home-daten Sammler. Die apps könnten somit im Lokalen Netzwerk auf die Daten zugreifen.
    Es würde also gehen.
    Dann stellt sich die Frage wieso Cloud beim Anbieter.
    Die Antwort ist simple.
    Die wollen die Daten, die brauchen die dringend, weil das ist deren Hauptgeschäft. Daten sammeln und verkaufen.
    Wer das nicht durchschaut ist seiner schuld, oder möchte überwacht werden.

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