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CyanogenMod und der Daten-Wahnsinn: Gib mir alles, aber kostenlos

Andreas Seeger
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Wer CyanogenMod nutzt, wird zukünftig nicht mehr entscheiden können, ob seine Nutzerdaten anonymisiert verwendet werden oder nicht – die Übertragung ist verpflichtend. Die Kritik vieler Nutzer daran wirft ein Schlaglicht auf eine im Internet leider weit verbreitete Anspruchshaltung: Alles fordern, viel nehmen, nichts geben.

cyanogenmod10 teaser

Die Daten, die Cyanogen-Mastermind Steve Kondik von den Nutzern einfordert, sind überschaubar, sie wurden unter anderem hier auf Google+ veröffentlicht: 

  • Device type
  • Country code
  • CM version
  • Device ID (one-way hash of IMEI or MAC address)
  • Carrier

Sie werden, so betont Kondik, anonymisiert erfasst, "um die Nutzer besser zu verstehen". Denn „Du kannst nicht die richtigen Entscheidungen treffen, ohne die richtigen Daten zu haben“. Sein Programmierer-Kollege Koushik Dutta wird noch genauer: "[Die Daten] helfen uns zu verstehen, welche Geräte, Sprachen und Versionen unsere Nutzer verwenden und wo wir unsere Anstrengungen bündeln müssen". Die Daten werden von Google Analytics erfasst und ausgewertet, das zeigt Dutta beispielhaft anhand von zwei Screenshots auf Google+. Und sie werden, so betont Kondik, nicht für Werbezwecke verwendet.

cyanogenmod analytics
Die Daten werden mit Google Analytics ausgewertet: Alles offen und transparent. / © Koushik Dutta

Diese Daten wurden bisher bereits standardmäßig von CyanogenMod gesammelt, aber bisher konnte man ihre Erfassung im Einstellungsmenü abschalten. Bald ist damit Schluss. In den Nightly Builds seit dem 1. April ist diese Option nicht mehr vorhanden, bis die Änderungen in die stabilen ROM-Varianten wandern, wird es nicht mehr lange dauern. 

Die Reaktion auf die Ankündigung, künftig eine Meldepflicht fest in das alternative ROM zu implementieren, stieß auf sehr verhaltene Zustimmung und viel Kritik, egal wohin man schaut. Ob nun in die Veröffentlichung der Code-Schnipsel auf GithHub, bei den XDA Developers, in den Google+-Post von Kondik  oder in den Beitrag von Dutta. Die Zahl der "Plusse" hält sich in Grenzen und die Kommentare reichen von 

Part of the reasons why I like CM is it doesn't send everything to Google and now you make a change that sends personal information (MAC address / IMEI) to google. :-(

bis

They stealin our data

Natürlich gibt es auch positive Kommentare, Nutzer die sich weiter voll hinter das Projekt stellen. Aber das Murren ist deutlich zu hören. Und es war laut genug, um Steve Kondik zu einer Reakltion zu zwingen. In einem Kommentar auf Github erklärt er: 

Look, we work our asses off on CyanogenMod and give it all away for free. Is asking to have a better idea of how many people are using our work too much? I don't think so, and I suspect that anyone who answers "no" to that is compiling their own build anyway. Sorry, but this will not change. The data is too important to us.

Die ganze Diskussion wirft in meinen Augen ein Schlaglicht auf eine seltsame Entwicklung im Internet und auf die damit eng verbundene Anspruchshaltung einer bestimmten Nutzergruppe, die ich als zutiefst verlogen empfinde. Die Leute, die jetzt am lautesten schreien, sind meistens auch diejenigen, die nicht bereit sind, für Leistungen in digitaler Form etwas zu bezahlen.

koushik dutta screenshot
Koushik Dutta auf Google+: Der Mann will eure Daten. / © Koushik Dutta

Was diese Leute oftmals vergessen: CyanogenMod ist ein Projekt in das viele Menschen in ihrer Freizeit viel Arbeit reinstecken. Sie wollen jetzt ein paar Daten von uns und machen alles, was mit der Erhebung in Verbindung steht, transparent und offen zugänglich. Die Daten, die erhoben werden, sind in ihrem Umfang nicht mehr als das, was Google sammelt, was viele Apps sammeln und was viele Website-Betreiber beim Aufruf einer Website sammeln. 

Aber wie kann man das einem Menschen erklären, der folgendes schreibt: 

This is becoming typical.  It doesn't mean it's right, just that it's becoming typical.  I always opted out, because I could.  I don't care if it's useful to you or not, I liked the choice and liked exercising the choice.  So, popular does not make it right, and at least it was a transparent and seemingly honest decision.  It's still wrong, though.

Diese Person sagt, dass es sie überhaupt nicht interessiert, ob es nützlich ist oder nicht. Gleichzeitig outet sie sich als Nutzer von CyanogenMod. Ob sie den fundamentalen Widerspruch begreift, in dem sie sich bewegt?

Mein Kollege Klaus hat heute die zu dieser Geschichte passenden Sätze gefunden: 

Liebe Programmierer,

bitte entwickelt für uns gratis gute Custom-ROMs, respektiert dabei unsere Wünsche und bringt jeden Tag ein Update, damit alles aktuell bleibt. Aber erwartet bitte nicht unsere Mithilfe.

/Ironie off.

Update vom 03.04.2013, 18:10 Uhr:

Steve Kondik hat einen Rückzieher gemacht, ab sofort kann man die Datenerfassung in CyanogenMod wieder abschalten. Alle Infos dazu findet Ihr in seinem Google+Post.

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Kommentare

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  • Simon V 03.04.2013 Link

    Ist schon überholt: Man kann die Statistiken wieder deaktivieren.

    https://plus.google.com/u/0/100275307499530023476/posts/jGLCNS3sWLc

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  • Andreas Seeger 03.04.2013 Link

    @Simon: Danke, habe es als Update in die Meldung gesetzt.

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  • Sascha M. 03.04.2013 Link

    An sich keine schlechte Idee... Nur so kann man "die Kräfte bündeln" und schneller und effektiver an das gewünschte Ergebnis kommen. Wir machen ja auch Kundenumfragen (EDEKA im Markt), um stetig unseren Service-Standard neu zu definieren und auszubauen (ntürlich auch anonymisiert...)...

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  • Conqueror 03.04.2013 Link

    Für mich als Programmierer wäre es auch wichtig zu wissen, ob ich nicht für Geräte einen Code vorhalte, der aber nur von 1 Promill der Userschaft benötigt wird. Also fliegt der raus.
    Ich weiß daher nicht, wo oder aus welcher Ecke der Aufschrei hergekommen ist, Google verwendet da wesentlich mehr Daten, ohne zu informieren welche. Das finde ich viel schlimmer.....

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  • deepnight 03.04.2013 Link

    der CM entwickler isn weichei. ich hätt gesagt: "nutzt CM mit datenerfassung, oder schleicht euch...."

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  • jonas S 03.04.2013 Link

    Hauptsache Datenschutz , egal um welche Daten es geht... Hätten das von anfang an festlegen sollen dann würde sich da kaum jemand dran stören

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  • manuel schuler 03.04.2013 Link

    ich nutze au remics und bin total zufrieden damit ein 4.1.2 auf meinem alten sgs+ zu nutzen. leider gehör ich auch zu denen die gerne alles kostenlos nutzen sprich kinox und proxytube, um nur einige beispiele zu nennen. ich bin eigentlich schon dankbar dass es leute gibt die solche fähigkeiten haben, wenn sie das dann auch noch um sonst machen:immer her damit! dass sie dann daten wollen die zur verbesserung dieser kostenlosen dienstleistung führ bin ich damit einverstanden. warum auch nicht. ich kann ja auch zurück zur stock rom!!! also nicht so klein klein bitte!!!

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  • Marcel H. 03.04.2013 Link

    Ich finde es vollkommen OK, wenn die Entwickler die Funktion fest implementieren. Was mir allerdings ein Dorn im Auge ist, dass dafür meine DatenFlat drauf geht.
    Ich übermittle gerne Infos damit es ein geben und nehmen bleibt, was aber sehr schön wäre, wenn man wählen kann über welche Verbindung man übermittelt.

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  • Nico B. 03.04.2013 Link

    Könnt ihr mal bitte die Kommentare von den entwickeln oder den Kommentatoren übersetzen.
    Cm kann meine Daten ruhig sammeln wenn sie mir schon was bieten.

    Bin aber auch der Meinung das ich auf einer deutschen Seite auch bitte alles in Deutsch lesen kann, wenn ein Kommentar in Englisch ist dann übersetzt das verdammt noch mal auch in Deutsch!
    Fällt mir hier immer wieder auf!

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  • Frank Black 03.04.2013 Link

    Ich möchte nicht wissen, wieviel wir schon von uns auch gegen besseres Wissen preis gegeben haben. Halte es aber auch für legitim von CM die Daten abzufragen. Für den Komfort, den ich im Gegenzug erhalte? Bittesehr.

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  • Michael S. 03.04.2013 Link

    die grosse Frage ist und bleibt doch, welche Daten wirklich gesammelt werden und was damit gemacht wird. ich denke nicht, das es den meisten Kritikern um kostenlose Angebote geht. meiner Meinung nach ist das etwas zu kleinlich gedacht. eher würde ich sagen, dass aufgrund des misstrauens bedingt durch die Ungewissheit, was mit den Daten passiert, negative Kritik aufkommt. durch die Sammlung von Daten, entsteht eine hohe Verantwortung. und dieser Verantwortung müssen die Unternehmen, etc. gerecht werden indem sie vertrauen schaffen. zudem geht es auch darum, wie ernst die Firmen die Datensicherheit nehmen. ich glaube bezüglich der Datensammlung ist noch kein Unternehmen seiner Verantwortung gerecht geworden. weder konnte vertrauen geschaffen werden, noch konnte es vermieden werden das Hacker Kundendaten ausspionieren.

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  • Thomas G. 03.04.2013 Link

    Allerdings geht so hier aber auch nur um Geräte- und Providerdaten. Das hat im Normalfall ja nichts mit dem User in Person zu tun. Wenn es dann auch noch der Entwicklung zu gute kommt, haben doch letztlich alle was davon. In wie vielen Foren wird auch zum Userprofil nach Gerät, Provider, Softwareversion, Build Nr., Kernel usw. gefragt. Da regt sich dann niemand auf. Komisch!?

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  • Dennis Weinhardt 03.04.2013 Link

    Unglaublich. Da bekomm man ja fast Lust ne Aktion ins Leben zu rufen. "helft cm".
    Ich werde sicherlich, falls ich mich mal entscheide mich von meinem s-apps zu trennen, wieder auf cyanogenmod umsteigen und meine Daten senden um cm run wenig zu unterstützen.

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  • Michael S. 03.04.2013 Link

    @thomas: wie du schon geschrieben hast, es wird gefragt und nicht verlangt. die Frage ist, ob die halten, was sie versprechen. schöner wäre eine Garantie,aber die wird man wohl nicht bekommen. ausserdem ist jeder selber schuld, wenn er freiwillig unnötige Daten ins Netz stellt wie bei Facebook.

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  • Alex J. 03.04.2013 Link

    Das ganze App System ist doch irgendwie aus der Homebrew Scene...

    Ich kann genau verstehen wie Entwickler sich fühlen, wenn jeder ankommt und ein Programm nutzen möchte, dann aber keine konstruktive Kritik bringen kann, oder z.B. Updates bei einem kostenlosen Projekt ERWARTEN.

    Ich kenne das noch vom "Free Memory Card Boot" [FMCB] Projekt, oder Open PS2-Loader, oder einem alten Homebrew-PS2-AiO..., usw.

    ...und denen mit der Erwartungshaltung sage ich dass gleiche wie schon vor über einem Jahrzehnt... Lernt selbst zu entwickeln! Dann könnt ihr erwarten, was euch eure Fantasie und Fähigkeiten bieten!

    Allerdings finde ich eine Funktion zu entfernen und die Userunabhängigkeit zu beschneiden auch nicht gut, also bin ich dafür die Funktion drin zu lassen.
    Hätte auch gerne mal gewusst, wieviele unseren PS2-Softmod runtergeladen/installiert haben aber man kann ja nichts alles haben... um die Anzahl relevanter Fehlerreporte niedrig zu halten müssten diejenigen von denen der Fehlerreport kommt immer die jeweils neueste Version haben und jeder Programmierer weiß, dass das höchst selten der Fall ist...

    Habe die Automatischen Berichte auch abgeschaltet, aber klicke in den Schnelleinstellungen aller paar Tage mal den Button, einfach weil ich eine Hilfe sein möchte, aber immernoch selbst entscheiden möchte wann.

    Beste Grüße,
    TnA (PSX-Scene, hauptsächlich PS2-Homebrewscene)

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  • Andreas Seeger 03.04.2013 Link

    @Nico: Du hast Recht, sollte übersetzt werden. Ich habe das aus Zeitgründen diesmal nicht gemacht...und muss jetzt auch los. Werde beim nächsten Mal aber darauf achten

    Beste Grüße
    Andreas

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  • Aaron 03.04.2013 Link

    Meine Fresse. Es geht hier um Daten, die die Entwicklung und Qualitaet von CM verbessern koennen, und dabei noch nichtmal zum Nachteil des Nutzers eingesetzt werden. Frech was die Nutzer abziehen. Wenn ich gratis eine solch gute Customrom kriege, dann ist das bereitstellen von den Daten doch das mindeste was ich tue.

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  • Marcus B. 03.04.2013 Link

    Hm so hab ich das noch garnicht gesehen. Ich dachte immer, sie loggen ALLES mit was ich tue, darum hab ichs immer abgeschalten.

    Danke für den aufklärenden Blog, hab die Statistics wieder aktiviert ;)

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  • Mark A. 03.04.2013 Link

    "Die ganze Diskussion wirft in meinen Augen ein Schlaglicht auf eine seltsame Entwicklung im Internet und auf die damit eng verbundene Anspruchshaltung einer bestimmten Nutzergruppe, die ich als zutiefst verlogen empfinde."

    Diese Haltung ist Freiheit zu wollen. Das ist ein Gut welches sich nicht durch Gegenleistung relativieren lässt.
    Aus diesem Grund sind sogar die Leute (zurecht) empört welche die ROM nicht nutzen oder die Option bisher an hatten.
    Ich hoffe es bleibt wirklich weiterhin optional und wird nicht nur besser im Code versteckt.

    Die Entwickler sind immer noch freiwillig dabei. Aber auch die User. Jeder sollte frei entscheiden können wen er was von sich Preis gibt.

    Und der Vergleich mit anderen Firmen wie Google hinkt. Irgendwo schlechtere Situationen zu suchen macht die ganze Sache nicht besser. Im Gegenteil: Das sollte ein Aufruf sein es besser zu machen.
    Ich bin froh dass die Entwickler jetzt doch zurück rudern und es hoffentlich nicht zu weiteren Forks kommt.

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  • User-Foto
    Ahmed 03.04.2013 Link

    Ohne Hintergrundwissen wird sofort reflexartig
    gegen das nutzen anonymisierter Daten protestiert.
    Wenn ich mal den Statistiken glauben darf,
    nutzen unter den Protestierenden 80% Facebook & Twitter
    und ähnliche Soziale Netzwerke-Dienste
    hier werden ganz andere persönlichere Dinge preisgegeben,
    was mit den gesammelten Daten passiert
    sollte mittlerweile bekannt sein…
    Schade ist auch das so wenig gespendet wird,
    irgendwie unverständlich, ich habe zum Beispiel
    innerhalb von 20 Monaten 3x 5$ gespendet,nicht viel,aber immerhin,
    dafür habe ich ein erstklassiges BS genutzt,
    irgendwie muss ja auch die Ganze Infrastruktur finanziert werden!

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  • Simon F. 03.04.2013 Link

    Ich finde es in Ordnung, wenn Cyanogen auswerten möchte, welche Gruppen die Rom verwenden. Ich möchte dem Team nichts böses unterstellen.
    Die Verwendung der MAC-Adresse finde ich jedoch problematisch. Als User zweifle ich stark daran, dass Cyanogen die Daten trotz der absolut eindeutigen Nummer anonymisieren kann. Informationen, welche mit MAC-Adresse versehen sind, lassen sich später problemlos zusammenführen. Aus Sicht des Datenschutz wäre es sinnvoller eine zufällige ID zu generieren.

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  • Leonid MOTZ 03.04.2013 Link

    Naja, ich schließe mich an... Glaube auch, dass FB und Twitter mehr Daten sammeln als CM:

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  • Thomas A. 03.04.2013 Link

    Also ich hätte kein Problem damit gehabt.
    Es soll ja so gut weitergehen. Nicht das die das Interesse verlieren und blödes Zeug programmieren anfangen.

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  • mapatace 03.04.2013 Link

    Meines erachten hätte es gereicht das CM ihr Vorhaben im voraus inhaltlich erklärt hätten um die Usern zur Beteiligung bewegen zu können. Zumindest die Intielektuellen unter ihnen, die Vorteile noch erkennen können und nicht paranoidisch den Tag verleben. Wenn diese verirrten nur annähernd so konsequent wären, wie sie laut rumschreien, müssten sie alle Stecker rausziehen und auf ewig dem Netz fernbleiben.

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  • Emir F. 03.04.2013 Link

    Ich verstehe das Problem der Nutzer nicht. So geizig kann man doch nicht sein. Die paar Infos kann cm gerne haben, damit wir ein solch gutes Produkt haben können. Unbegreiflich.

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  • Kalle 04.04.2013 Link

    Ich würde das wieder anstellen! Die einzigen die davon profitieren sind wir Nutzer, da die Daten für Werbezwecke unerheblich sind, daran sieht man doch dass es Ihnen nicht um "Eigenbedarf" geht.

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  • Dennis W. 04.04.2013 Link

    Alles haben wollen und nichts dafür geben!
    An seiner Stelle hätte ich keinen Rückzieher gemacht. Wem das nicht passt der muss CM ja nicht nutzen bzw kann doch ja nach was anderem umsehen.
    Was bekloppte Leute. Sorry!

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  • Benjamin A. 04.04.2013 Link

    Alle schreien sie auf, weil CM ein paar Daten zwecks Verbesserungen sammeln wollte - und das offen kommuniziert. Wie viele von denen nutzen denn täglich ihr ach so tolles "WhatsApp" und hinterfragen nicht eine Sekunde lang, was mit den Daten dort passiert.

    Ich gehe jetzt nicht auch noch auf sämtliche Social Networks ein, die stehen schon zu genüge in den Kommentaren.

    Ätzend, das Volk.

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  • Daniel Hauck 04.04.2013 Link

    Server Leute,
    Ich bin ziemlich neu in der Welt von Android und habe selbst noch keinen cm auf meinem SGS3 laufen gehabt aber es wird sicherlich irgendwann der Fall sein.
    Und ob die Entwickler dann wissen wollen welche Device ich nutze oder welchen Provider ich habe überlasse ich den Entwicklern. Wenn man sich das Angebot an cfw ansieht und sich veranschaulicht wieviel Arbeit hinter dem ganzen steckt ist es nur fair dem Entwickler gegenüber ihm die Möglichkeit zu geben seine Arbeit zu fokussieren um sie zu verbessern.

    Diese ganze Datensammelparanaoia geht mir sowieso auf Sack.

    Wer schiss hat davor soll sich ohne Telefon und Internet in ne Hütte im Wald setzen und Bücher lesen.
    Schadet nicht.

    Daniel (Hilfe ihr wisst meinen Namen und smartphone Modell)

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  • Philipp Junghannß (My1) 04.04.2013 Link

    @Kritiker, vergleicht mal was Google alles macht...

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  • Sebastian V. 04.04.2013 Link

    "Die ganze Diskussion wirft in meinen Augen ein Schlaglicht auf eine seltsame Entwicklung im Internet und auf die damit eng verbundene Anspruchshaltung einer bestimmten Nutzergruppe, die ich als zutiefst verlogen empfinde."

    Finde ich ehrlich gesagt eine falsche Annahme und zu kurz gedacht. Man kann nicht einfach davon ausgehen, dass keine andere Unterstützung des Projektes geleistet wird, nur weil man nicht freiwillig seine Daten preisgeben will.
    CM hat hier quasi als "Kaufpreis" die persönlichen Smartphone-Daten angesetzt. Und der Preis war manchen zu hoch.

    Steve Kondik: "I do not want CM to ever be perceived as a group who doesn't respect the privacy of it's users."

    Auch wenn ich die Entwicklersicht verstehen kann, dass diese Informationen für die Weiterentwicklung nützlich wären, so war das Zurückrudern eigentlich nur zu erwarten und hätte mit ein wenig mehr Überlegungen im Vorfeld auch gleich ganz vermieden werden können.

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  • Daniel Specht 04.04.2013 Link

    Die Internetunternehmen der ersten Studne sind jedoch auch selber Schuld. Beispiel Onlinezeitungen. Von Anfang an waren diese Inhalte kostenlos - ein Fehler der sich nun immer mehr rächt denn jede Dienstleistung kommt zuerst kostenlos daher um Nutzer zu generieren und wenn eine gewisse Verbreitung da ist, kostet es plötzlich.

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  • spiral 04.04.2013 Link

    Die Überschrift und der Text passen ja überhaupt nicht zusammen. Aber das ist ja bei der Bildzeitung genauso.... Super! ^o^

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  • Jürgen Ofner 04.04.2013 Link

    Leutz ... ich finde den Artikel etwas Unfair. Ganz ehrlich.

    Was ist den das eigentliche Problem? Das eigentliche Problem ist die mangelnde Aufklärung über die Abstufung relevanter und nicht relevanter Persönlicher Daten, Da herrscht in Grunde nämlich nur Panik mache. ALLE Daten sind relevant, JEDES kleinste Bit das irgendwer erfasst macht dich zum gläsernen Menschen. Das ist doch genau die Panik mache und Schlagworte die überall verbreitet wird. Und dann wundert euch so eine Reaktion? Das 2. Problem ist die Paranoia von IT-Freaks, und glaubt mir, ich kenne genug, die sind HÖLLISCH Paranoid, und die Naivität von IT-DAUs die sich dann von der Paranoia und der Panik mache anstecken lassen ohne mal genauer nachzuhacken was den jetzt genau so schlimm an den Daten ist und sich mal zu überlegen was kann man eigentlich mit den Daten machen.

    Mal ein Beispiel ... ein IT-Freak von mir will sich kein Android kaufen weil er die Synchronisation von Terminen und Kontakten über Google als die Wurzel des Bösen selbst hält. ( Der hat fast mein Smartphone zerdeppert weil ich ihn mal die Gesichtserkeungssperre gezeigt habe mit der Begründung das jetzt die Welt seine Gesicht überall erkennen kann. Nur mal so wegen Paranoia der It-Freaks. ). Nun fragen wir uns mal was kann Google mit der Info anfangen? Was es aus der Info ausholen kann ist klar. Wo bin ich beschäftigt. Dann kommt ja noch die Fahrweg Analyse von 4.2 dazu dann weiß Google wo ich wohne und wo ich arbeite. Mit welchen Firmen ich zusammenarbeite. Alles Infos die ausgeholt werden können. Aber was bringt es Google? Was kann es damit machen?

    Naja ... eins können sie machen. Sie können mir spezifischere Werbung präsentieren. Und wenn mal jemand genauer hinschaut dann passiert das ja auch schon jetzt bei Amazon und CO. Last mich kurz überlegen ob es mich stört wenn ich 5 Werbeblocks bekomme von Damenstrumpfhosen und Reinigungsmittel oder 5 über IT und Technik wobei eins sogar n richtig gutes Angebot sein könnte? ... hmmmm ... nicht wirklich
    Sie könnte ihre Infrastruktur auf meine Bedürfnisse anpassen. Stört mich das wenn alles schneller und komfortabler läuft? ... last mich kurz überlegen ... hmmm ... irgendwie nicht.

    Aber das ist das Problem. Es wird nirgends als positiv vermittle. Immer nur negativ. Man ist gläsern. Man ist überwacht. Man ist nicht mehr Herr seiner Daten. Das mag sogar ZUM TEIL stimmen aber wenn man den Kosten/Nutzen Faktor mal genauer betrachtet ... stört das wirklich? Ehrlich?

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  • Sascha Gabriel 04.04.2013 Link

    nein ich gebe, keine daten preis, ich zahle nur mit cc, telephoniere per handy, nutze whatsapp, joey, lese und schreibe emails. nutze paypal, payback, deutschlandcard, bahncard gehe tanken und zum tüv, habe eine steuerid usw...
    nutze auch facebook, und blogs, foren usw...

    aber nein, ich werde niemals daten von mir preisgeben. *gg*

    so und nu gehe ich erstmal auf den pot.

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  • Sachse007 04.04.2013 Link

    Bezüglich der Preisgabe von Daten: Sascha Gabriel hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Hier sollen paar klitzekleine Daten übertragen werden um das auszuwerten was viele kostenlos nutzen wollen. Ich habe damit kein Problem. Ich brauche nur mal in ein CM -Forum, für da LG P990 zu gehen, um zu sehen wie viel Herzblut, Zeit und Geld von vielen Usern investiert werden um uns zu helfen. Dafür leiste ich gerne einen kleinen Beitrag :-)

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  • torat45 04.04.2013 Link

    Sascha Gabriel und Jürgen Ofner haben recht. Alle geben alles irgendwo preis, aber wehe man würde zum Feedback zur Verbesserung einer Software beitragen. Da könnten ja die ganzen bösen Entwickler eure Wohnanschrift, Namen und Bankkonten kennen. Tze. Wer wegen den paar Informationen freidreht, der hat echt unbegründete Paranoia.

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  • Ernst May-Jung 05.04.2013 Link

    Ich hab grad das Häkchen gesetzt!

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  • User-Foto
    Jens 05.04.2013 Link

    anonymisierte Daten <> eindeutige als »Device ID (one-way hash of IMEI or MAC address)«
    Wo ist der Denkfehler? ^^,

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  • Hans-Thomas M. 05.04.2013 Link

    @Jens:

    Was kann man mit Deiner exakten IMEI oder der MAC Adresse tatsächlich anfangen. zumal sie noch gehasht wird. (Zur Erinnerung: Ein Hash ist eine mit kryptografischen Methoden erzeugte Zahl, die über einen Inhalt gebildet wird, aus der sich aber nicht auf den Inhalt schließen lässt) ??? Typisch deutsche Datensicherheits- Privatsphäre- Paranoia. Wenn die Entwickler von Cyanogenmod die Info benutzen, ihr Produkt zu verbessern, ist das nur gut. Die Jungs und Mädels machen einen tollen Job, und es kostet Dich nix. Dabei wird ganz nebenbei Dein Telefon besser, als es mit Stock ROM ist
    .
    Was viele darüber vergessen, ist der Community- Gedanke: Ich gebe was und dafür kriege ich was. Und was man von Cyanogenmod kriegt, ist wesentlich mehr, als man (preis)gibt. Es ist ja niemand gezwungen Cyanogenmod zu benutzen. Man kann ja auch andere Custom ROM nehmen. Oder Windows phone oder Iphone nehmen. Da kriegt man es wenigstens nicht mit, wenn die Firmen die Nutzungsstatistiken sammelt, dafür aber nicht anonym.

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  • User-Foto
    Jens 06.04.2013 Link

    @Hans-Thomas Müller:
    Sachlich bleiben, Diskreditierungsversuche wie »Typisch deutsche Datensicherheits- Privatsphäre- Paranoia.« sind wenig hilfreich. ;D

    Aber nun ein kurzes Beispiel als Erklärung, damit deutlich wird worauf ich hinaus wollte. Dies anhand einer trivialen Hashfunktion, welche Zahlen in Buchstaben tauscht. Das Prinzip bleibt jedoch für das von den CM-Entwickelnden angedachte Szenario identisch, egal wie komplex eine Hashfunktion ist:
    IMEI: 1234 + MAC: 78 > 'Hashfunktion' > ABCDGH
    Jetzt die entscheidende Frage: Was unterscheidet den Quellwert vom gehashten Wert? Richtig, er enthält andere Zeichen, bleibt aber, je nach Hashfunktion, eindeutig. Uneindeutig würde er, wiese die Hashfunktion ein starkes Kollisionsverhalten auf. Aber den CM-Entwickelnden geht es um eine eindeutige Identifikation der Geräte, daher ist anzunehmen, dass die von ihnen eingesetzte Hashfunktion eben nur ein geringes bis gar kein Kollisionsverhalten aufweist. Die IMEI ist nun zwar verschlüsselt, jedoch identifiziert der Hashwert das Telefon eindeutig, mit allen Konsequenzen. Dieser Hashwert widerspricht somit dem Ansatz der Anonymität. Anonym und eindeutig identifizierbar schließen sich logischerweise aus.

    @Thematik:
    Noch ein Wort zum Schluss zur allgemeinen Diskussion:
    Lobenswert ist die offene Kommunikation seitens der CM-Entwickelnden, welche Daten erhoben werden sollen und warum. Die Bedeutung für die Entwickelnden steht dabei außer Frage. Der Kritikpunkt bezieht sich jedoch darauf, dass die Nutzenden nicht mehr gefragt werden sollten ob sie die Entwicklung mit der Übermittlung ihrer Daten unterstützen wollen. Das Hauptaugenmerk liegt wohlgemerkt auf dem _Wollen_, also der Freiwilligkeit zur Mitwirkung. Die bisherige und nun auch wieder die künftige Wahlfreiheit, ist doch gerade ein großer Pluspunkt für freie Projekte, die sich damit von Quasimonopolisten unterscheiden. Hier verstehe ich die polternde Art und Weise von Steve Kondik (»Cyanogenmod ist keine Demokratie«) nicht. Denn ohne die Nutzenden wäre das Projekt schlicht bedeutungslos und diesen damit so vor den Kopf zu stoßen ist wenig hilfreich, wenn es um den Bezug auf die Daten der Nutzenden geht.

    Auch kann ich mich dem Tenor des Artikelschreibers Andreas Seeger hier auf Androidpit und auch anderen Seiten nicht anschließen, dass, wenn ein Projekt kostenlos angeboten wird, die Nutzenden dafür dankbar zu sein haben, auch wenn es Entwicklungen darin gibt, die einem nicht gefallen. Ist es nicht gerade der viel beschworene Communitygedanke, etwas gemeinsam auf die Beine zu stellen? An einem Projekt arbeiten nicht nur die Entwickelnden, sondern auch die Nutzenden mit ihrer Anregung und Kritik. Das ist das Geben und Nehmen, von dem ein Communityprojekt lebt. Jedoch scheinen einige Entwickelnde und Artikelschreibende dies zu vergessen.

    Ich wünsche mir einen PDA, dessen Betriebssystem mir als Nutzer, wie bei einem Desktoprechner mit GNU/Linux auch, die volle Kontrolle überlässt. Aber das scheint mit der vorherschenden Industrie nicht möglich.

    Entspanntes Wochenende zusammen. :D
    Jens

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  • Alex J. 06.04.2013 Link

    +1

    Entwickler die vergessen das sie ihre Bekanntheit und die Bekanntheit ihrer Projekte nur durch die User haben sind genauso geblendet, wie Politiker die von oben herab regieren und dabei diejenigen vergessen, die ihnen die Macht zuweisen.

    Natürlich ist diese "Ich habe ein Recht auf ein Update"-Haltung nicht schön und auch ungerechtfertigt solange es kein kommerzielles Projekt ist, aber wer von denen die diese Haltung besitzen ist denn ein "Digital Native"?
    Es sind meist Leute, die erst seit ein paar Jahren oder einer kurzen Zeit mit dem Internet und seinen Regeln zu tun haben.

    Also,... @Entwickler: Lasst euch doch nicht zu autoritären Personen verwursten, nur weil die "Neulinge" noch nicht die Regeln des Netzes verstanden haben... ;-)

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  • Philipp Junghannß (My1) 07.04.2013 Link

    @Jens das Device ist zwar duch die ID identifizierbar, aber zur Person zb. wissen die Entwickler nichts.
    mit der DevID können halt zusammenänge geschlossen werden wie zb.:
    Device A ist ein SGS3 hat CM10.1 Nightly und hat Fehler x, y, und z
    Device B ist ein SGS3 von AT&T hat eine frühere CM Nighty hatte 5 abstürze und fehler v, w, x, y, und z.
    aber nicht mehr.
    hier würde man zb. sehen, dass entweder der mit dem AT&T SGS3 entweder n paar problematische mods hat oder dass da noch gearbeitet werden muss...

    In der Anonymität gibt es laut Wiki 3 Abstufungen:

    formal anonym: Die Namen etc. sind entfernt, die Daten ansonsten unverändert (das heißt leichte Zuordbarkeit der Einheiten)
    faktisch anonym: nur mit unverhältnismäßigem Zeit- und Arbeitsaufwand zuzuordnen
    komplett anonym: die Zuordnung der Einheiten ist ausgeschlossen.
    und hier tritt ein status zwischen formal Anonym und faktisch anonym ein.
    und man sieht halt ob zb. einer einen Fehler ständig hat oder ob viele denselben haben...

    ich empfehle auch mal das zu lesen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Anonymisierung_und_Pseudonymisierung

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  • madrarua 08.07.2013 Link

    Ich habe gerade erst diesen Artikel gelesen und das erste was ich tat, war die Option suchen und aktivieren. Also ehrlich wenn jemand so etwas tolles gratis zur Verfügung stellt und nun die Daten ziemlich offensichtlich unpersonalisiert zur Verbesserung will, mache ich das mehr als gerne. Ich verstehe natürlich, dass man den Leuten die Option lassen soll aber bei solchen Dingen sollte die Option reine Höflichkeit sein. Denn für mich als Mitglied der CM Community sollte das aktivieren selbstverständlich sein.

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