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Cut and Slice - Origami für Tüfftler

Fabien Roehlinger
15

Versuch’ doch mal unterschiedlich geformte Papierstücke mit einer vorgegebenen Anzahl von Schnitten so zu halbieren und zu zerschneiden, dass sich Drittel, Viertel oder Fünftel ergeben…

Hört sich einfach an? Ist es aber nicht in jedem Fall.

Im Spiel „Cut and Slice“ kannst du deine Fähigkeiten testen und dir zwischendurch einmal die Zeit vertreiben, wenn dir gerade langweilig ist…

 

Dieser Testbericht stammt von Paulina Gegenheimer.

 

4 ★★★★

Bewertung

Getestete Version Aktuelle Version
11_02_2012 28_08_2014

Video

Funktionen & Nutzen

Testgerät: HTC desire Z
Androidversion: 1_02_2012
Root: Nein
Verwendbar ab Version: 1.6
 

Das Spielprinzip ist eigentlich ganz einfach. Man hat einen Papierbogen und eine Art Teppichmesser. Der Papierbogen wird in jedem Level neu zugeschnitten, sodass die unterschiedlichsten geometrischen Formen entstehen.

Diese muss man dann nach Angabe so zerteilen, dass sie danach gedrittelt oder beispielsweise gesechstelt vorliegen.
Für diesen Vorgang hat man eine bestimmte Anzahl von Schnitten vorgegeben, die man nicht überschreiten darf, wenn man den Level bewältigen will.
Ist der Level geschafft, wird einem angezeigt wie viel Prozent der Gesamtfläche die neuen Stücke ausmachen und ob dies reicht, um einen weiteren Level frei zu schalten.

Zudem kann man von hier aus noch einmal von neuem beginnen und nachschauen, wie viele Sterne man erhalten hat.
Je präziser der Schnitt, umso mehr Sterne bekommt man. Um zu Schneiden muss man zuerst die Linie festlegen, an der man entlangfahren möchte. Dies tut man, indem man einen Punkt außerhalb des Papiers mit dem Finger antippt und dann über den Bildschirm eine Linie zieht.

Die Linie hat dann zwei markierte Endpunkte und man kann sie beliebig korrigieren, indem man die Endpunkte verschiebt.
Wenn man zufrieden ist, braucht man nur noch den Button mit dem Messer drücken, der am unteren Rand des Bildschirms erscheint und schon wird, wie markiert, geschnitten.

Sobald man einen höheren Level erreicht, werden zum Erschweren des Spiels Hindernisse eingebaut. Diese stellen graue Flächen dar, die sich irgendwo am Papier befinden und sich nicht zerschneiden lassen. Nun muss man einen Weg finden, die Teile trotzdem richtig zu trennen.
Was zu tun oder zu lassen ist wird einem allerdings auch bei jedem neuen Level in einer kurzen Anweisungsnachricht auf dem Bildschirm gesagt.
Wenn man einen Level nicht besteht, kann man ihn auch ohne weiteres überspringen.

Die bewältigten Level und die erhaltenen Punkte werden automatisch gespeichert.

Ich finde, das Spiel „Cut and Slice“ ist sehr gut für zwischendurch geeignet, da man es jederzeit beliebig beginnen und abbrechen kann, ohne dabei sehr auf das Speichern seiner Erfolge achten zu müssen.

Bildschirm & Bedienung

Im Hauptmenü von "Cut and Slice" hat man die Möglichkeit unter „How to“ eine sehr schöne, animierte Anleitung durchzulesen, welche einem in wenigen Schritten das Spielprinzip nahe bringt.

Wer dies getan hat, der kann entweder noch Soundeinstellungen unter „Settings“ vornehmen oder aber gleich das Spiel beginnen.
Nach dem „Trainingsmodus“ muss man zwischen drei verschiedenen Episoden wählen, welche wiederum sehr viele Levels enthalten, die man nacheinander zu absolvieren hat.

Man muss einen Level zum Freischalten des nächsten zwar nicht bestehen, aber sein Glück dennoch wenigstens versuchen.
Im Rechten, oberen Bildschirmeck werden einem hier die bereits erreichten Sterne angezeigt. Im Spiel selbst kann man oben im linken Eck sehen, wie groß die Teile sein sollen, die man schneidet und wie viele Schnitte man dafür zur Verfügung hat.
Rechts erhält man Informationen zu Episode und Level.

Über den „Menübutton“ rechts unten kann man das Spiel verlassen, Einstellungen vornehmen oder den Level zurücksetzen. Obwohl die Levels durch unterschiedlichste Formen und Hindernisse abwechslungsreich bleiben, ist das Menü einfach und übersichtlich gestaltet.

 

Ich habe mich recht schnell gut zurechtgefunden und war beim Testen mit dem Aufbau sehr zufrieden. Auch die Bildschirmgestaltung selbst ist gut gelungen, wenn auch nicht besonders originell.

Speed & Stabilität

Beim Testen der Anwendung "Cut and Slice" hatte ich keinerlei Probleme mit der Stabilität. Auch die Geschwindigkeit war angemessen.

Preis / Leistung

 Man kann "Cut and Slice" kostenlos aus dem Market herunterladen und wird nur durch einen kleinen Streifen am unteren Bildschirmrand mit Werbung belästigt.

Screenshots

Cut and Slice - Origami für Tüfftler Cut and Slice - Origami für Tüfftler Cut and Slice - Origami für Tüfftler Cut and Slice - Origami für Tüfftler Cut and Slice - Origami für Tüfftler Cut and Slice - Origami für Tüfftler

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Entwickler

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Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • Alex P. 17.02.2012 Link

    Toller Beitrag, aber leider nichts für mich! :/

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  • Alex 17.02.2012 Link

    Naja, irgendwie eine billige Kopie von "Slice It!".

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  • rocka 17.02.2012 Link

    Preis Leistung 5 Sterne trotz Werbung?

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  • Sabine V. 17.02.2012 Link

    Den Tester stört die Werbung wahrscheinlich nicht, also gerechtfertigt.
    Ich hatte Slice it für kurze Zeit. Das Spielprinzip ist nicht meins. Zu langweilig. Aber der Test hat mir gut gefallen. Von mir dafür (Test) 5 Sterne.

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  • Daniela 17.02.2012 Link

    Slice it ist wirklich schöner.

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  • User-Foto
    Michael Mols 18.02.2012 Link

    Für das Samsung Galaxy Note mit S-Pen ein ideales Spiel!
    Slice It würde ich gleichsetzen, hatte beide leider schnell durch...

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  • Daniel 18.02.2012 Link

    Seit wann denn ist ein Kriterium, ob Werbung den Tester srört oder nicht? Mich stört es und wenn Werbung da, dann konsequent Stern runter...

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  • Alex 18.02.2012 Link

    @Daniel: Stern runter wegen Werbung? Gehts noch? Werbung hat NICHTS mit dem Inhalt der App zu tun. Wenn die App was kosten würde, hätte es dich sicher auch wieder gestört, und deswegen einen Stern weniger vergeben. Unglaublich was man hier manchmal lesen muss. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.

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  • PeterShow 18.02.2012 Link

    @Alex
    Natürlich hat Werbung was mit der App zu tun!! Mindestens 1 Stern runter wegen Werbung!! Es geht nicht um die Gesamtbewertung, sondern um die Bewertung Preis/Leistung. Und da spielt eben neben der Leistung auch der Preis eine Rolle und bei kostenlosen Apps eben die Werbung.

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  • Alex 18.02.2012 Link

    Wenns kostenlos ist, dann ist es absolut nachvollziehbar, dass die App durch Werbung finanziert wird.

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  • PeterShow 18.02.2012 Link

    @Alex
    Eben und deshalb "kostet" sie auch weshalb man bei Preis-Leistung durchaus abzüge machen kann.. denn soo genial scheint das Spiel auch wieder nicht zu sein.

    Übrigens gibt es auch App ohne Werbung die nix kosten...

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  • Martin 18.02.2012 Link

    Ich finde es sehr Schade, dass der Entwickler die App nur werbefinanziert und nicht zum Kauf anbietet.

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  • Sabine V. 19.02.2012 Link

    @Daniel: Ein Test ist selten objektiv und wenn er es ist, liest er sich furztrocken. Die Werbung ist wohl so angebracht, das sie nicht stört und führt somit nicht zum Punktabzug. Von mir zum Beispiel hätte die App nur höchstens 2Punkte bekommen, da ich das Spielprinzip totlangweilig finde, daher wäre ich in diesem Fall sogar dankbar für die Werbung, da es mich dafür nichts kostet die App geladen und wieder gelöscht zu haben. Sicher gibt es auch werbefreie und kostenlose Apps, die zum Teil auch sehr gut sind (Llama), aber wegen mir dürfen Entwickler auch gerne was an ihrer Arbeit verdienen. Bei jedem Test eine Diskussion über die Sternvergabe loszutreten geht mir mittlerweile auf den Zeiger. Meine Meinung.

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    Li qiang 19.02.2012 Link

    also zu Werbung.es ist auch ein Kriterium.
    Werbung macht trafic, also Internet Verbindung,das heisst wieder kürzere Akku zeit.
    und bei manchen Werbung Abo fallen,ein klick und schon hast ein Abo....

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  • Sabine V. 19.02.2012 Link

    Es geht mir nicht darum ob für Werbung ein Punkt abgezogen wird oder nicht, es geht darum, dass bald bei jedem Test unter den Kommentaren eine Diskussion stattfindet aufgrund der Sternvergabe. Und ich Kommentare lese, um Infos über die App als solche zu bekommen. Und mich einfach diese leidige Diskussion stört. So jetzt habe ich die Kommentare unnötig aufgebläht, das war mein letztes Kommentar zu dem Thema, in Zukunft grummele ich still vor mich hin ;-)

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