Besten Mähroboter kaufen: Rasenmäher-Roboter im Vergleich

Update: Ecoflow Blade im ersten Test
robotic lawnmower hero
© Piotr Wawrzyniuk/Shutterstock

Will ich wirklich von Hand den Rasen mähen – oder kaufe ich mir dieses Jahr endlich einen Mähroboter? Und kaufe ich einen Mähroboter ohne Begrenzungskabel oder mit? Diesen Fragen stellen sich tausende Gartenbesitzer Jahr für Jahr im Frühling. Denn mit smarten Rasenmäher-Robotern tauscht Ihr stundenlange Touren im Garten, Benzingeruch und Lärm gegen: freie Zeit. NextPit hilft Euch, den besten Mähroboter für Euren Garten zu finden.

Die Frage aller Fragen: Mähroboter mit oder ohne Begrenzungskabel?

Grundsätzlich gibt es bei autonomen Rasenmähern zwei unterschiedliche Klassen: Mähroboter mit Begrenzungskabel und Mähroboter ohne Begrenzungskabel. Diese Entscheidung hat vor allem praktische und finanzielle Auswirkungen.

  • Mähroboter mit Begrenzungskabel sind komplex in der Einrichtung. Ihr müsst ein Kabel entweder auf oder dicht unter dem Rasen verlegen und gegebenenfalls noch ein zweites Leitkabel ziehen. Das dauert – und ist unflexibel. Vergrößert Ihr etwa Euren Rasen durch Entfernen eines Beetes, müsst Ihr das Kabel erneut verlegen. Dafür habt Ihr bei den Mährobotern unter 1.000 Euro aber auch richtig viel Auswahl.
  • Mähroboter ohne Begrenzungskabel setzen in der Regel auf Kameras, GPS oder Beacons – oder eine Kombination davon –, um sich im Garten zurechtzufinden. Die Einrichtung ist unkompliziert, und den zu mähenden Bereich zu erweitern, klappt innerhalb weniger Minuten. Mähroboter ohne Begrenzungskabel sind dafür aber auch deutlich teurer – unter 1.000 Euro findet Ihr auf dem Markt derzeit praktisch keine Geräte.

Über das nachfolgende Inhaltsverzeichnis springt Ihr direkt zu einer Auswahl aus der jeweiligen Produktkategorie – und zu unserer allgemeinen Kaufberatung für Mähroboter.

Inhalt des Artikels:

Ecoflow Blade
Der Ecoflow Blade sieht wirklich futuristisch aus. / © NextPit

Bis 1.000 Euro: Mähroboter mit Begrenzungskabel im Vergleich

Mähroboter mit Begrenzungskabel bis 1000 Euro
Produkt Gardena Sileno City 600 Husqvarna Automower Aspire R4 Worx Landroid WR165 Bosch Indego S+ 500
Testwertung
Test des Gardena Sileno City 600
noch nicht getestet noch nicht getestet noch nicht getestet
Bild Gardena Sileno City Produktbild Husqvarna Aspire R4 Produktbild Worx Landroid WR165 Produktbild Bosch Indego S+ 500 Produktbild
Fläche
  • 600 m²
  • 400 m²
  • 500 m²
  • 500 m²
Maximale Steigung
  • 35 %
  • 25 %
  • 35 %
  • 27 %
Geräuschpegel
  • 57 dB
  • k. A.
  • 60 dB
  • k.A.
Akkulaufzeit
  • 65 Min
  • 70 Min
  • 60 Min
  • 60 Min
GPS
  • Nein
  • Nein
  • Optional
  • Nein
Konnektivität
  • Gardena-App
  • Bluetooth
  • WLAN
  • Husqvarna-App
  • Bluetooth
  • WLAN
  • Landroid-App
  • Bluetooth
  • WLAN
  • Bosch-App
  • WLAN
Andere Funktionen
  • PIN-Code
  • PIN-Code
  • PIN-Code
  • Mähplanung anhand von Wettervorhersage
Abmessungen (L x B x H)
  • 55 x 38 x 23 cm
55 x 33 x 22 cm
  • 58 x 40,3 x 20,8 cm
  • 45 x 36 x 20 cm
Gewicht
  • 7,3 kg
  • 5,9 kg
  • 9,5 kg
  • 7,7 kg
UVP
  • 879 Euro
899 Euro
  • 949 Euro
  • 989 Euro
Angebote* noch nicht erhältlich

Wir sind bei NextPit gerade dabei, das Thema Mähroboter für Euch zu erschließen – daher bitten wir um Nachsicht, dass wir noch nicht besonders viele Geräte für Euch getestet haben. Von den Mährobotern mit Begrenzungskabel hatten wir bislang nur den Gardena Sileno City 600 im Test, der abseits von der prinzipbedingt mühsamen Einrichtung einen positiven Eindruck bei uns hinterlassen hat.

Die anderen drei Modelle in diesem Vergleich nutzen allesamt ein Kabel zur Navigation und bieten für die Konnektivität WLAN und Bluetooth. Während sich die Mähroboter von Gardena und Worx auch für hügelige Gärten eignen, fühlen sich die Modelle von Bosch und Husqvarna eher in flacherem Gelände wohl.

Haben wir ein wichtiges Modell vergessen? Und welchen Mähroboter sollen wir unbedingt als Nächstes testen? Schreibt es uns in die Kommentare!

Ab 1.000 Euro: Mähroboter mit Begrenzungskabel im Vergleich

Mähroboter ohne Begrenzungskabel ab 1000 Euro
Produkt Ecovacs Goat G1 Ecoflow Blade Segway Navimow H500E Worx Landroid Vision M600
Testwertung
Test des Ecovacs Goat G1
Hands-on des Ecoflow Blade
noch nicht getestet noch nicht getestet
Bild Ecovacs Goat G1 Produktbild Ecoflow Blade Produktbild Segway Navimov H500E Produktbild Worx Landroid M600 Produktbild
Fläche
  • 600 m²
  • 400 m²
  • 500 m²
  • 600 m²
Maximale Steigung
  • 45 %
  • 51 %
  • 45 %
  • 30 %
Geräuschpegel
  • 62 dB
  • k. A.
  • 54 dB
  • 59 dB
Akkulaufzeit
  • k. A.
  • 120 Min
  • 180 Min
  • 120 Min
GPS
  • Ja
  • Ja
  • Nein (nur 800E und darüber)
  • Nein
Konnektivität
  • Ecovacs-App
  • Bluetooth
  • WLAN
  • Ecoflow-App
  • Bluetooth
  • WLAN
  • Navimow-App
  • WLAN
  • Landroid-App
  • Bluetooth
  • WLAN
Andere Funktionen
  • PIN-Code
  • Rasenkehrer-Kit (optional)
  • PIN-Code
  • PIN-Code
Abmessungen (L x B x H)
  • k. A.
  • 66,0 x 44,0 x 31,0 cm
  • 60,3 x 46,8 x 26,4 cm
  • 62,6 x 26,5 x 46,0 cm
Gewicht
  • k. A.
  • 16,2 kg
  • 15,6 kg
  • 13,5 kg
UVP
  • 1.599 Euro
  • 2.999 Euro
  • 1.299 Euro
  • 1.499 Euro
Angebote*
  • bald erhältlich
  • bald erhältlich

Mähroboter ohne Begrenzungskabel sind – zumindest für den Privatgebrauch – noch relativ neu, schicken sich aber an, den Markt kräftig umzukrempeln. Mit dabei sind auch Firmen wie Segway, Ecoflow oder Ecovacs, die gerade komplett neu in den Mähroboter-Markt einsteigen und die etablierten Marken verdrängen wollen. Ganz klar ist aber auch: Mähroboter ohne Begrenzungskabel sind zwar komfortabler, derzeit aber auch noch deutlich teurer als Modelle ohne Begrenzungskabel – und es gibt verschiedene Ansätze, wie die Navigation dann funktioniert.

Das Worx-Modell im Vergleich beispielsweise nutzt einen Rasensensor zur Orientierung und fährt damit alles ab, was es als Rasen erkennt. Zusätzlich ist auch eine Kamera verbaut, um Hindernisse zu erkennen, ebenso wie im Navimow H500W von Segway. Bei Segway setzen nur die größeren Navimow-Modelle ab dem H800W auf ein integriertes GPS-Modul.

Ecoflow Blade
Dieses GNSS-Modul steckt Ihr auf einen etwa 1,20 m langen Stiel – und dann in Euren Garten. Dieser Leuchtturm hilft dem Ecoflow Blade bei der Orientierung. / © NextPit

Auch der Ecoflow Blade setzt auf ein integriertes GPS-Modul. Zur präziseren Positionierung im Garten müsst Ihr außerdem eine Art Leuchtturm aufstellen. Wir hatten bereits die Gelegenheit für einen ersten Test mit dem Ecoflow Blade – im verlinkten Artikel erfahrt Ihr mehr über den abgefahrenen Mähroboter.

Und dann ist da dann noch der neue Ecovacs Goat G1, der gerade frisch gestartet ist. Er setzt bei der Navigation ebenfalls auf GPS, zusätzlich aber gleich auf eine ganze Reihe von Beacons sowie eine Kamera zur Hinderniserkennung. Mit 1.599 Euro ist der Goat G1 ein ganzes Stück günstiger als der Blade. Wieso uns der erste Mähroboter von Ecovacs überzeugt hat, das lest Ihr im ausführlichen Test des Goat G1.

Ecovacs Goat G1 Mähroboter
Der Ecovacs Goat G1 hat eine 360-Grad-Kamera auf der Oberseite und ein Kamera-Array auf der Vorderseite – und NextPit im Test fast vollends überzeugt! / © NextPit

Kaufberatung: Das ist bei Mährobotern wichtig

Die Gründe für den Kauf eines Mähroboters anstelle eines herkömmlichen Rasenmähers liegen auf der Hand, insbesondere bei größeren Gärten. Die Roboter nehmen Euch nicht nur Zeit ab, sondern sind trotz der hohen Anschaffungskosten in der Regel auch günstig im Unterhalt. Die Betriebskosten hängen natürlich auch von den Strompreisen ab, sind aber in der Regel nicht höher als bei traditionellen Rasenmähern, die ja ebenfalls Strom oder gar Benzin benötigen.

Im Falle von Benzin kommen als Vorteile noch die geringeren Emissionen und der Verzicht auf das Verbrennen von Kraftstoff im Garten hinzu – auch wenn der Strom oftmals auch nicht aus einer erneuerbaren Quelle stammt. Hinzu kommt der Vorteil, dass es im Haus nicht nach Benzin riecht – und ein letzter, sehr wichtiger Aspekt: Lärm.

Benzinbetriebene Rasenmäher können eine Lautstärke von etwa 85 bis über 100 Dezibel erzeugen, was nicht nur das Gehör schädigen kann, wenn man keine Schutzausrüstung trägt, sondern auch die Beziehungen zu den Nachbarn. Rasenmäher-Roboter hingegen haben oft einen Geräuschpegel von etwa 60 dB, was mit einer normalen Unterhaltung vergleichbar ist.

Akkulaufzeit und Fläche

Wenn Ihr nicht gerade einen Fußballplatz zu mähen habt sondern eher einen Stadtgarten, sollten die allermeisten Mähroboter für Euch ausreichen. Die meisten Modelle schaffen mindestens eine Rasenfläche von 400 bis 500 m2 – und wenn's doch Richtung Fußballplatz gehen sollte, dann findet Ihr in der Regel auch in den Produktfamilien der Hersteller noch Modelle mit größerer Reichweite.

Gerade für enge Gärten gibt es aber noch einen anderen Faktor: Prüft, ob die eingestellten Begrenzungen und die Platzierung der Ladestation es dem Roboter ermöglichen, ordnungsgemäß zu arbeiten und wieder ins Dock zurückzukehren. So können etwa schmale Flure die Bewegungen des Roboters einschränken. Daher solltet Ihr in der Bedienungsanleitung des Geräts nachsehen, welche Mindestbreiten bei der Einstellung der Begrenzung einzuhalten sind.

Maximale Steigung

Eine Einschränkung, die einige Käufer betreffen könnte, ist die maximale Steigung, die der Rasenmäher bewältigen kann. Wenn Euer Garten Steigungen aufweist, kann der Roboter diese möglicherweise nicht sicher erklimmen. Daher solltet Ihr Euch vor dem Kauf über die Geländegängigkeit informieren. Hänge können mit dem Begrenzungskabel umgangen werden – allerdings müsst Ihr dann auch wieder selbst ran. Oder betonieren.

Lawnmower working on a light incline
Roboter-Rasenmäher können auch an leichten Steigungen arbeiten / © Gardena

Sicherheitsmerkmale

Bei der Arbeit im Freien ist der teure Rasenmäher auch einem Diebstahl-Risiko ausgesetzt. Deshalb verfügen viele Modelle über Diebstahlschutzfunktionen wie einen PIN-Code oder einen Alarm, der ausgelöst wird, sobald sich der Roboter außerhalb des eingegrenzten Bereichs befindet. Einige Modelle können sogar mit einem optionalen GPS-Ortungsgerät ausgestattet werden, das mit mobilen Netzwerken verbunden ist, um das Gerät zu orten und zu sperren – der Goat G1 beispielsweise hat GPS direkt integriert.

Zu den intelligenten Funktionen der meisten Roboterrasenmäher gehören Kollisionssensoren, die nicht nur Zusammenstöße mit Haustieren und Hindernissen verhindern, sondern auch Hebesensoren, die Unfälle vermeiden, wenn jemand den Roboter hochhebt. Die rotierenden Klingen können schließlich gefährlich werden. Einige Mähroboter bieten auch Sicherheitsfunktionen, um Tiere zu schützen, beispielsweise über eine Objekterkennung mittels integrierter Kamera oder über eine Empfehlung in der App bezüglich tierfreundlicher Mähzeiten (nicht in der Nacht!).

Robot lawnmower cleaning
Roboter-Rasenmäher sind in der Regel mit Sensoren ausgestattet, die die Klingen abschalten, wenn sie angehoben werden, z. B. bei der erforderlichen Reinigung / © Gardena

Pflege und Wartung

Auch wenn Roboter-Rasenmäher an regnerischen Tagen arbeiten können, raten einige Experten davon ab, nasses Gras zu mähen, und empfehlen, das Gerät auszuschalten. Außerdem legen die meisten Hersteller eine regelmäßige Reinigung ans Herz, um Grasschnipsel und Schmutz von den Klingen zu entfernen.

Informiert Euch aber auf jeden Fall in der Bedienungsanleitung, ob das Gerät mit einem Schlauch oder einem Hochdruckreiniger gereinigt werden kann. Bei hohem Wasserdruck kann auch Wasser in versiegelte Gehäuse eindringen und die Elektronik im Inneren beschädigen. Achtet darauf, dass auch die Ladekontakte sauber sind, um längere Ladezeiten und einen übermäßigen Energieverbrauch zu vermeiden.

Überprüft zudem die empfohlenen Schritte zum Einmotten des Roboters im Winter. Dazu gehören in der Regel die gründliche Reinigung des Geräts, das Aufladen des Akkus, das Ausschalten des Geräts und die Lagerung des Roboters an einem trockenen Ort. Insbesondere ein leerer Akku ist kritisch, da die Zellen hier rasant altern.

Denkt auch daran, dass es wahrscheinlich einige Bereiche gibt, die ohne den Roboter gemäht werden müssen, etwa Bereiche an den Rändern der Begrenzungszone, um einige Hindernisse oder um Abhänge herum.

Das war's mit unserem kurzen Leitfaden zu Roboterrasenmähern. Seid Ihr an dieser Produktkategorie interessiert? Erwartet Ihr weitere "intelligente" Funktionen in diesem Bereich? Teilt uns Eure Meinung in den Kommentaren mit. Und falls Ihr nach weiteren Möglichkeiten sucht, Garten und Haus smarter zu machen, werft doch einen Blick in unsere weiteren Guides!

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Zu den Kommentaren (11)
Rubens Eishima

Rubens Eishima

Seit 2008 habe ich für zahlreiche Webseiten in Brasilien, Spanien, Deutschland und Dänemark geschrieben. Mein Fachgebiet sind Smartphone-Ökosysteme inklusive der Hardware, Komponenten und Apps. Mir sind dabei nicht nur die Leistung und die technischen Daten wichtig, sondern auch Reparierbarkeit, Haltbarkeit und Support der Hersteller. Trotz Tech-Brille auf der Nase arbeite ich immer hart daran, die Sicht der Endverbraucher nicht aus den Augen zu verlieren.

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Top-Kommentare der Community

  • Strekks 17.04.2022

    Ich geh lieber mit dem klassischen Rasenmäher durch meinen Garten. Ich bin an der frischen Luft und bewege mich dabei, außerdem macht man das je Wuchs je alle 2-4 Wochen.
    Manche haben schon komische Prioritäten. Viele machen Sport, davon viele noch vor der Arbeit, oder am Wochenende aber sind das zu „strack“ wie man bei uns sagt sich im heimischen Garten zu bewegen.

11 Kommentare

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  • Tenten vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Do Android Dream Of Electric Sheep?


  • Siggi Br 18.04.2022 Link zum Kommentar

    Es gibt aber auch die, die gesundheitlich nicht mehr in der Lage sind, den Rasen selber zu schneiden...die brauchen sowas.


  • Radler61 18.04.2022 Link zum Kommentar

    Schade, dass ihr Werbung für die Igelkiller macht. Außerdem ist eine Wiese viel nützlicher als ein Rasen.


    • Stefan Möllenhoff
      • Admin
      • Staff
      19.04.2022 Link zum Kommentar

      Hm, das ist natürlich ein guter Punkt – wenngleich wir natürlich keine Werbung für eine Produktkategorie machen, sondern über die Unterschiede zwischen den verschiedenen Geräten aufklären.

      Aber nochmal zu den Igeln: Ist das nicht hauptsächlich ein Problem, wenn die Roboter Nachts zum Einsatz kommen? Und wenn die Roboter regelmäßig und nur tagsüber fahren, dann dürften doch im ohnehin immer recht kurz gemähten Bereich eigentlich keine Igel unterwegs sein, oder?


      • Radler61 20.04.2022 Link zum Kommentar

        Das sollte schon stimmen, leider programmiert jeder der so ein Gerät hat den ich kenne es für die Nacht, damit es tagsüber nicht zwischen den Füßen umher kullert.


  • Jörg W. 17.04.2022 Link zum Kommentar

    Es gibt keine guten Mähroboter. Stiftung Warentest hat letzte Woche einen Test veröffentlicht. Der Beste bekam ein befriedigend und er kostet 1700 Euro .


    • Siggi Br 18.04.2022 Link zum Kommentar

      Jörg...ich kann diesen Artikel aber nicht finden. Wo bitte, haben Sie diese Info her?


  • Strekks 17.04.2022 Link zum Kommentar

    Ich geh lieber mit dem klassischen Rasenmäher durch meinen Garten. Ich bin an der frischen Luft und bewege mich dabei, außerdem macht man das je Wuchs je alle 2-4 Wochen.
    Manche haben schon komische Prioritäten. Viele machen Sport, davon viele noch vor der Arbeit, oder am Wochenende aber sind das zu „strack“ wie man bei uns sagt sich im heimischen Garten zu bewegen.


    • scarf 19.04.2022 Link zum Kommentar

      Jeder hat aber unterschiedliche Ansprüche an seinen Rasen. Bei 2-4 Wochen zwischen der Rasenkürzung würde ich es nicht mehr als Rasen sondern als Wiese bezeichnen. Und bei einem Mähintervall kleiner einer Woche bis täglich kann ein Roboter eine super Erleichterung sein. Ich habe selbst keinen aber mähe >200m2 mindestens wöchentlich.


    • Moritz vor 4 Wochen Link zum Kommentar

      Spricht von Rasen und mäht dann seine wilde Wiese alle 2-4 Wochen. LMFAO. Wenn man einen schönen Rasen möchte, ist im Hochsommer der Schnitt mindestens jede Woche nötig. Also kannst dir deine "Prioritäten" stecken :D .

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