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[Nimas Tellerrand] Arbeiten mit einem Tablet

Nima Begli
65

Die Post-PC Ära. Diese Vision propagierte nicht nur Steve Jobs, sondern auch so mancher Tablet Hersteller wirbt mit einem fast vollständigen Notebook oder PC-Ersatz.
Doch ist es möglich dieses Ziel zu erreichen? Das Tablet als ernsthaftes Arbeitsgerät zu nutzen und nicht nur als reines Konsumgerät?

(c) aktuellekamera.de

Ich habe in einem Selbstversuch mal ausprobiert, ob solch ein Umstieg zu bewältigen ist. Ob solch ein Umstieg überhaupt Sinn macht und welche Kosten auf eine Person zukommt, die diesen Weg einschlagen möchte. Bei mir hat es schlussendlich geklappt und ich möchte in diesem Blogeintrag einige Gedanken über den gelungenen Umstieg verlieren.

Der Weg des Versuchs begann natürlich mit dem Kauf eines Tablets und hier findet man auch schon die erste größere Hürde vor, die sich dem Experiment in den Weg stellt. Wo dem üblichen Applenutzer nur die Auswahl bleibt zwischen den verschiedenen Speichergrößen und der Entscheidung ob ein 3G-Modul verbaut sein soll, ist bei Android die Vielfalt um einige Faktoren größer.
Dies mag zwar auf den ersten Blick ein riesiger Vorteil sein für den Endnutzer, aber im gleichen Atemzug ist dies auch ein Grund der viele Menschen vom Kauf eines Android-Tablets abschreckt. Das mulmige Gefühl ein "falsches" Gerät zu kaufen sitzt immer im Nacken.
Für den Fall des produktiven Arbeitens bietet sich natürlich an ein Gerät der Marke Asus Transformer zu kaufen oder den Weg hin zu einem Motorola Tablet zu machen mit optionalem Lapdock. Doch auch der Kauf eines "normalen" Tablets ist durchaus möglich, denn eine Vielzahl von Bluetooth-Tastatursystemen machen diese auch für die normale Arbeit interessant und schmackhaft.

Ich persönlich habe mich vor einem knappen halben Jahr bewusst nicht für ein Android Tablet entschieden, sondern für ein Apple iPad 2 auf dem auch dieser Blogeintrag geschrieben wird bzw. wurde. Die Gründe warum ein iPad derzeit noch das bessere Tablet ist und was das Arbeiten auf dem Tablet erleichtert bzw. erst ermöglicht folgen erst später.
Somit wird auch klar, dass ich derzeit wenig sagen kann, über die Verwendung eines Transformers oder Lapdocks. Viel mehr werde ich hier darauf eingehen wie es sich bei "normalen" Tablets verhält, welche zusätzliches Zubehör brauchen.

Denn dieses zusätzliche Zubehör spielt beim Arbeiten mit einem Tablet eine sehr wichtige Rolle. So gut eine Bildschirmtastatur auch sein mag, so mühselig ist es auf ihr längere Texte zu schreiben. Für die alltägliche Facebooknachricht oder eine kurze E-Mail mag die Bildschirmtastatur wie ein Segen Gottes wirken, da sie keine Unterbrechung des "Workflows" herbeiruft, wenn man jedoch Texte wie diesen Blogeintrag schreibt ist man für einen Druckpunkt der Tasten und ein haptisches Feedback mehr als dankbar und ich habe in meinen Gesprächen mit gleichgesinnten Tabletfans bisher keine anderslautenden Meinungen vernommen.

Dieses Zubehör kann sich jetzt auch mehrere Gerätetypen erstrecken. So benötigen manche Nutzer unbedigt kapazitive Stifte, mit denen sie kleinere Skizzen und Zeichnungen anfertigen können. Dies funktioniert zwar nicht so gut wie beim Note oder dem HTC Flyer, aber als kleines Gimmick und eine kurze Zeichnung ist ein Stift mehr als nur zu gebrauchen.
Hinzu kommt ein VGA Kabel bzw. ein Kabel mit dem man das Tablet an einen größeren Bildschirm/Beamer anschließen kann, um zum Beispiel Präsentationen zu halten.
Viel wichtiger als die oben genannten Zubehörteile ist jedoch die schon im letzten Absatz erwähnte Bluetoothtastatur, die das Schreiben zu einer echten Freude machen sollte.

Nun gibt es bei den Bluetoothtastaturen, ähnlich zu den Tablets selbst, eine ganze Fülle an verschiedenen Auswahlmöglichkeiten. So stecken manche Tastaturen in einem vorgefertigten Dock drin, andere sind lose und wollen einzeln transportiert werden. Ich persönlich habe mich dann für letzteres entschiedene, da ich die gleiche Tastatur für meinen stationären Heim-PC verwende und somit eine hochqualitative Anschaffung von Nöten war.
Auch wenn es jetzt wahrscheinlich meinen Ruf als kleiner Apple-Fanboy nochmal verstärkt, gebe ich gerne zu, dass ich mir die Wireless Bluetooth Tastatur von Apple gekauft habe, da ich zum einen das Design wahnsinnig gut finde und auch in meinem Vergleich zwischen verschiedenen Tastaturen die Verarbeitungsqualität - in meinen Augen - am Besten war.
Kleiner Tipp: Einfach mit einigen Tastaturen schreiben und die Ideale für das eigene Schreibverhalten raussuchen. Denn man wird ja einige Zeit mit dieser Tastatur arbeiten. So zumindest der Plan.

Nun hat man also mehrere hundert Euro für ein Tablet ausgegeben und nochmals bis zu 60 Euro für eine Tastatur. Die Frage drängt sich nun auf, ob ein Tablet sich überhaupt als Arbeitsgerät lohnt, wenn man nun soviel ausgegeben hat wie für einen guten Laptop. Und ich beantworte die Frage nach einigen Wochen des Arbeitens mit einem klaren Ja und Nein!
Die Antwort resultiert aus der Beschaffenheit eines Tablets und wie ich es persönlich verwende. Zur Information: Ich besitze einen Windows 7 stationären PC, ein Notebook, ein iPad und ein Android-Smartphone. Wenn ich jetzt mein Notebook und mein iPad vergleiche merke ich, dass ich in 90% der Zeit das iPad verwende und in nur 10% der Zeit das Notebook.

Dies liegt einfach an der Art und Weise wie man mit einem Tablet arbeiten kann und hier lautet das Zauberwort: Applikationen - kurz: Apps.

Die Arbeit ist natürlich mit einem Tablet nicht so komplex wie mit einer Maus/Tastatur-Kombination auf einem Notebook, aber ich kann mit Leichtigkeit eben circa 90% meiner früheren Arbeiten ohne Probleme am Tablet verrichten durch eine Kombination von verschiedenen Applikationen. Sei es Bildbearbeitung, Videobearbeitung oder ganz simple Textbearbeitung (wozu ich persönlich auch Präsentationen zähle).
Und hier muss ich leider, auch wenn ich auf einem Androidportal publiziere, warnend den Finger heben was Android-Tablets angeht.

Es mag ja sein, dass der Browser von Android dem eines iOS Geräts überlegen ist, aber auch nach fast einem Jahr ist die Vielfalt der Apps bei iOS lange nicht erreicht, auch wenn es schon mehrere tausend Tabletapps gibt und genau dies ist der Flaschenhals für produktives Arbeiten bei Android-Tablets.
Apps machen nämlich das Arbeiten auf einem Tablet erst zu dem was es ist: Simpel und fokussiert.
An dieser Stelle darf man mein Anliegen auch nicht falsch verstehen. Es ist durchaus möglich mit Android Tablets zu arbeiten. Keine Frage. Mir persönlich fehlt nur die Auswahlmöglichkeit an Apps, welche ich bei iOS habe und bei Android schmerzlichst vermisse. Ich möchte eben mehrere Dutzend Textbearbeitungsprogramme und nicht nur zwei oder drei. Ich möchte mir in diesem "Luxus" mein perfektes Interface aussuchen und nicht zwangsläufig eins benutzen müssen aus Ermangelung an Möglichkeiten.
Doch ich bin sicher, dass auch hier Android innerhalb der nächsten Monate und Jahre aufholen wird und sich hier einiges tut. Man wird vielleicht nicht auf Augenhöhe sein, aber jeder Aspekt wird mindestens mehrfach besetzt sein.

Exkurs: Kosten für Apps

Eine Sache, die der Verbreitung von hochqualitativen Tablet-Applikationen im Weg stehen könnte, ist die Mentalität von Android Nutzern eine “kostenlose” bzw. “werbefinanzierte” Version einer Applikation zu wollen.
Dieses Phänomen bemerkt man schon beim Smartphone, wo deutlich mehr Apps auf iPhones verkauft wurden und immer noch verkauft werden, aber man merkt es viel viel stärker bei Tablet-Applikationen.
Natürlich mag diese Behauptung sehr pauschalisierend wirken und auch sehr einseitig, aber dies ist das Bild, welches uns verschiedene Studien zeichnen und man muss sich nur mal die Reaktionen auf Android-Portalen anschauen, wenn eine App mal mehr kostet als nur 0,79 Euro.
Auf der anderen Seite liest man bei Diskussionen über das iPad auch mal den Satz (“Ach das kostet nur 2,39 Euro? Ein echtes Schnäppchen!).

Solange eine Mentalität des “Alles kostenlos” vorherrscht ist bei Entwicklern von wirklich exzellenten Applikationen keine Motivation zu erwarten ein System zu unterstützen, dessen Nutzerbasis nicht gewillt ist qualitativ hochwertige Arbeit mit Geld zu entlohnen bzw. um die “schützende Hand” über die Nutzer zu halten, dessen “Betreiber” nicht gewillt ist zum Beispiel Prepaidkarten oder weitere Bezahlsysteme einzuführen.

Um auf meinen Selbstversuch zurückzukommen und den Blogeintrag langsam abzuschließen, sei gesagt, dass ich auch in Zukunft mein iPad als primäres Arbeitsgerät verwenden werde. Die Gründe dafür sind relativ einfach und bedeutend zugleich.

So ist der Akku einer der Hauptgründe für meinen Umstieg. So muss ich beim Notebook nach einem langen Unitag eigentlich immer an die Steckdose, wenn das Gerät nicht schon innerhalb des Tages den Geist aufgegeben hat. Dies mag für viele kein Beinbruch sein, aber für jemanden der effektiv 6-7 Stunden am Stück mit W-Lan arbeiten will bzw. muss ist der Ersatzakku die einzige Möglichkeit.
Beim iPad jedoch habe ich mit eingeschaltetem W-Lan und eigentlich dauerhaft aktiviertem Bildschirm eine Arbeitszeit um die 10 Stunden was auch dem längsten Arbeitstag entspricht und somit das Arbeiten einfach angenehmer gestaltet. Dicker Pluspunkt.

Der zweite Grund ist die simple und fokussierte Arbeitsweise, welche ich weiter oben angesprochen habe. Man ist beim Tablet immer nur auf das gerade Passierende fokussiert. Dies mag für viele eine Limitierung sein, aber für mich persönlich ist dies befreiend und beflügelnd zugleich. Als Beispiel darf hier gerne das Textbearbeitungsprogramm dienen, welches ich jetzt namentlich nicht nennen will, da sich hier bei den vielen Möglichkeiten in Punkto Komplexität nicht viel unterscheidet.
Die mobilen Apps können nicht mal ein Zehntel der Funktionen von Microsoft Word 2010 und trotzdem arbeite ich lieber mit ihnen als mit Word. Der Grund liegt einfach darin, dass Word in einem Stadium ist, in dem zu viele Funktionen auf zu wenig Anforderung prallen. Der normale Nutzer braucht eben nur ein Zehntel der Funktionen und kommt überaus gut damit klar. Wenn man dann mal mehr braucht kann das bei mir eigentlich immer warten bzw. wenn es sehr häufig vorkommt sucht man eine neue App.
Abschließend lässt sich sagen, dass man mit einem Tablet fokussiert, lang, leicht und auch leise arbeiten kann (Vergleicht mal in einer Univorlesung ein Notebook mit einem Tablets. Euer Nachbar wird es euch danken!).

Doch auch das Tablet hat seine Grenzen und es gibt eine Gruppe von Menschen denen würde ich ein Tablet als primären Arbeitsbereich nicht empfehlen. Genauso jedoch wie ich manchen Menschen ein Notebook, einen Mac oder ein Netbook nicht empfehlen würde. Es empfiehlt sich trotzdem einfach mal die normalen Angewohnheiten aufzuschreiben und dann festzulegen, ob man ein Tablet eventuell als Arbeitsgerät benutzen könnte, denn im Endeffekt bin ich froh diesen Schritt gemacht zu haben und mein Tablet nicht nur als reine Konsummaschine zu nutzen.

Ein kleiner Nachtrag noch, da ich immer auf den negativen Aspekt der geringen Speichergröße angesprochen werde: Dies mag ja beim "kleinen" iPad der Fall sein - wobei man auch hier mittels Cloud den Speicher erweitern kann - aber im Falle eines Android Tablets mit integriertem SD-Kartenslot ist dies eigentlich kein Argument, außer man will aufwändigste Videobearbeitung leisten, was jedoch in meinen Augen schon an der Rechenpower des Tablets scheitert.

Was ist eure Meinung? Taugt ein Tablet als primäre Arbeitsmaschine? Könnt ihr euch die Anschaffung eines Tablets als Notebookersatz vorstellen? Eure Meinung ist in den Kommentaren gefragt ;)

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Kommentare

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  • Flow 27.12.2011 Link

    Super Blog!

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  • eskobar666 27.12.2011 Link

    ich hab das asus trasformer tablet ink. tastatur.
    obwohl es kein super amoled display hat, bin ich doch sehr begeistert was die farben und klarheit hingeben.

    keine probleme damit word dateien exel usw. zu bearbeiten.

    ipad kannste vergessen. android find ich nun mal besser!

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  • Helmut S. 27.12.2011 Link

    Mal abgesehen davon dass ein Laptop, wenn es nicht gerade ein 17" Display hat und damit ein Schlepptop, für mich auch kein primäres Arbeitsgerät ist kann ein Tablet durchaus im mobilen Einsatz ein Laptop ersetzen. Ich nutze seit über einem Jahr mein Galaxy Tab P1000 und es ist für mich zu einem unverzichtbaren Werkzeug geworden. Briefe, E-mails, SMS, Bilder, Videos, Kontakt u. Adressverwaltung, Navi, Spiele E-books und natürlich Telefon. Das alles passt locker in die Jacken oder Gürteltasche wenn ich es nicht brauche, ich habe die Hände frei. Aber das ist natürlich nur meine Meinung und jeder muss für sich seine eigene Entscheidung treffen.

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  • T.M. 27.12.2011 Link

    Endlich mal jemand ohne Vorurteile!! Das wünschte ich mir hier mehr....

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  • raik lippmann 27.12.2011 Link

    Hervorragender blogg :-)
    Ich stimme dir auch darin überein dass das ipad in einigen belangen jedem Androiden Tabletten vortäuschen ist allem vorran die apps und die bezahl Möglichkeit.
    Ich sehe es schon längere Zeit so das der klassische PC aussterben wird allerdings bei weitem nicht so schnell wie manch einer glauben mag es fehlt schlicht an relativ normalen Programmen wie zb Nero etc

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  • User-Foto
    Mod
    Nima Begli 27.12.2011 Link

    @Helmut Schneider:

    Wenn man seinen Laptop an einen externen Bildschirm anschließt, dann kann er sehr wohl ein primäres Arbeitsgerät werden. Prioritäten liegen, wie du ja schon gesagt hast, bei jedem anders.

    Und mein "Umsteigen" geht eben über die "normalen" Sachen wie EMails, SMS, Bilder, Videos usw... hinaus. Der nächste Schritt sozusagen ;)

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  • Selcuk Tekin 27.12.2011 Link

    Also ich benutze meinen Laptop eigentlich nur noch für die Bild und Fotobearbeitung, sprich Photoshop, Lightroom und Illustrator. Der Rest läuft nur noch über das Smartphone. Aber da nun ein Smartphone etwas knapp bemessen ist und nicht wirklich für längere Sitzungen taugt, überlege ich mir ein Tablet zuzulegen. Dabei hab ich das Transformer Prime im Visier mit Tastaturdock.
    Aber sollte ein Tablet irgendwann gleichwertige Apps a la Photoshop bzw Lightroom bekommen und mindestens 13" Display besitzen, dann läuft alles nur noch auf einem Tablet ;-)

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  • Matthias S. 27.12.2011 Link

    Danke für den Bericht.
    Ich wiege selber die Gedanken ab, ob ich überhaupt einen Laptop brauche.

    Zu deinen Argumente bezüglich Software. Ich benutze schon länger Google Docs und bin mehr als zufrieden. Wieso brauchen Apple-User immer eine Menge Auswahl? Dieses Phänomen triffst du nur bei Apple an. Man könnte meinen, MS hätte viele verschiedene Office verkauft. Die meisten Konsumenten nutzen nachher eh das, was ihnen am besten gefällt. Also, wieso nicht eine Software, die alles kann. Online und Offline zur Verfügung steht und mit jedem Arbeitsgerät bedient werden kann.

    Einen Cloud, der nicht durch Produkte beschränkt ist?

    Die App Vielfalt mag ein Grund sein für ein iPad, auch wenn es mir je länger je mehr vorkommt, die User benutzen das als Entschuldigung.

    Irgendwie sind die Gedanken nicht bis zum Schluss durchdacht worden. Oder es gibt Funktionen die sehr wichtig sind und nicht im Blog erwähnt wurden?

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  • Martin K. 27.12.2011 Link

    Klasse blog! hab vor einiger zeit as gleiche durchgemacht nur das meine wahl auf den transformer gefallen ist. damit hab ich noch deutlich mehr akku als bei dem ipad. und durch die tastatur gleichzeitig laptop-qualitäten. Ich würde ernsthaftes arbeiten wie coden presentationen erstellen oder sonst was, niemals auf diesem gerät zur vollendung bringen können, jedoch muss ich sagen, dass es für die grundlegende arbeit, das verfassen von texten und anderen datein mehr als geeignet ist. der feinschliff kommt dann später am pc, der von unterwegs mit dem tablet hochgefaren wird, und die datein per dropbox sofort bereit stellt.

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  • Martin K. 27.12.2011 Link

    was zu ergänzen ist, angeschlossen an einen bildschirm ist das gerät fast soweit "primär" zuwerden. allerdings fehlen mir in diesem falle noch die funktionen, die z.b. word mit sich bringt, da sind die apps noch nicht soweit, und werden sie wohl auch nie sein.

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  • bewerl 27.12.2011 Link

    Ich kann mich meinem Vorredner nur anschliessen. Ich hatte vorher ein P1000 und benutzte es unterwegs für alles. Da ich auch auf längeren Reisen mein Glück versuchte und aufgrund der Displaygrösse von 7 Zoll dies wieder aufgab habe ich mir vor 1 Monat das P7500 gegönnt. Leider ist das Case mit BT Tastatur erst kurz vor Weihnachten eingetrudelt und ich kann noch nicht sagen ob ich nun wirklich für Reisen mir den Laptop sparen kann. Bis jetzt bin ich mehr als begeistert und sehe dem kommenden Jahr positiv entgegen. Für Tätigkeiten die mehr Power benötigen habe ich einen Citrix Zugang, der es mir ermöglicht diese Lücke zu füllen.
    Zu IPad oder Android muss sich jeder selbst sein Bild machen, da dies zu individuell und von vielen Faktoren abhängig ist. Dies kann ich schöm in meiner Firma beobachten.
    In diesem Sinne jedem dass seine.
    Geschrieben am P7500 mit BT Tastatur Case

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  • Martin Steil 27.12.2011 Link

    Sorry- aber ich muss sagen, dass mich der Blog überhaupt nicht anspricht.
    Viel Worte hast du geschrieben aber deine Grundaussage kann ich vermutlich in zwei Sätzen wiedergeben:

    Ein iPad kann ein Notebookersatz sein, da es einen stärkeren Akku hat, leiser ist, und aufgrund nicht verdeutlichtem Multi-tasking immer eine App im Vollbild zeigt (Fokussierung).
    Natürlich braucht man zum angenehmen Arbeiten auch eine Tastatur, deshalb sollte man sich eine Zusätzliche zulegen, oder gleich im Gesamtpaket mitkaufen.

    Die von Dir genannten Vorteile eines Tablet stimmen wohl voll und ganz, waren aber den meisten hier wohl schon bekannt. Und bis auf Dein 1/10-Word hast Du keinerlei Alltagssituationen dargestellt.

    Ich fände einen solchen Blog im Bezug auf ein Android Tablet sehr interessant!
    Er sollte allerdings anderweitig strukturiert sein:
    Die Leser sollen im Vorfeld Anwendungsbereiche bzw. -situationen schildern, diese sollten dann irgendmöglich (mit einem Transformer Prime ;-) ) realisiert werden!

    Ich hoffe, dass mein Kommentar nur als konstruktive Kritik angesehen wird, denn so ist er auch gemeint! Danke

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  • Skyman 27.12.2011 Link

    Der Blog ist Top, wie alle Blogs von Nima die ich bisher hier gelesen habe!

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  • User-Foto
    Mod
    Nima Begli 27.12.2011 Link

    @Matthias:

    Vielfalt ist ein deutlicher Vorteil bei der Appauswahl. Und die Textbearbeitung ist ein blödes Beispiel, das gebe ich zu, aber wenn du dir mal Videobearbeitung oder Fotobearbeitung auf dem iPad ansiehst und die einzelnen Apps miteinander vergleichst, dann merkst du wie groß die Unterschiede sein können. Es gibt vier Apps und die sprechen vom Interface her verschiedene Nutzergruppen an. Das ist ähnlich zum PC.

    Und nein ich möchte nicht nur ein Programm das jeder nutzt. Ich will die Freiheit auswählen zu dürfen, ob ein Programm schick aussieht, es vielleicht ein paar Funktionen mehr oder weniger haben dürfte etc...

    @Martin Seil:

    Dann hast du die Intention meines Blogs missverstanden. Ich habe, wenn du es so willst, ein wenig über das Arbeiten mit einem Tablet philosophiert und meine Gedankengänge repräsentiert. Ich habe versucht die Menschen offener zu machen für Tablets und von diesem reinen Konsumgerät wegzuführen.

    Und warum brauchst du ein konkretes Beispiel? Ich habe ja gesagt, dass besonders HD Filme und aufwendige Arbeiten nicht mit dem Tablet zu erledigen sind. Und das sind eben die fehlenden 10%.

    Das Problem ist, dass eine explizite Vorgehensweise bei einem Tablet auch absolut möglich wäre und sobald ich ein Android Tablet habe auch kommen wird. Dann werde ich zum Einen mit einem iPad vergleichen und eben eigene Lösungsvorschläge für das Arbeiten mit einem z.B. Prime geben. Dafür fehlt mir aber zum einen die Erfahrung und zum anderen auch der Rahmen, da eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem Stoff den Rahmen sprengen würde.

    Aber die Kritik ist aufgenommen und ich habe mir meine Notizen im Kopf gemacht :D

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  • Henkeyy 27.12.2011 Link

    Ich finde den Blog sehr gut.
    Um sich zum Punkt zu äußern wie das perfekte Tablet für mich als Arbeitsgerät in Uni und co. aussieht kann ich nur sagen dass die Funktion und Leistung des Transformer Primes (sehr gutes Keyboard) und die stift/Schreibfunktion von HTC beim Flyer vorhanden sein müssen. Der Stift funtioniert einfach klasse bei HTC.
    Finde ihn sehr praktisch um schnell ne Skizze zu einem bestehendem Dokument
    hinzuzufügen.

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  • riccardo 27.12.2011 Link

    Hallo, ich habe das SAmsung Galaxy Tab 10.1 mit er passenden SAmsung Tastatur Dock. Das klappt wirklich super und ich nutze den normalen Rechner wirklich nur noch für Photoshop, Videobearbeitungen und sonstige Dinge, die viel Power brauchen. Ansonsten sitze ich echt nur am Tablet und die Kosten, die ich dadurch spare, sollten echt enorm sein.

    Klar Cd´s brennen mache ich natürlich nur mit dem Großen, wobei ich könnte mal versuchen das externe DVD Laufwerk anzuschließen......


    naja alles in allem bin ich mit dieser kombination echt super zufrieden.

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  • Udo G. 27.12.2011 Link

    Schöner Blog. Was mir fehlt, bzw. bei meinem Andtoud Tab den vollständigen Wechsel noch ahf unbestimmte Zeit verschieben wird ist die fehlende Mögluchkeit mal eben auy der APP heraus etsad zu Drucken, wenn die APP es nicht unterstützt.
    So ist es nicht möglich mal eben das Rezept auf det der Website auf dem Netzwerkdrucker auszugeben.
    Die URL könnte ich aber Drucken ;-)
    Aber für die o. A. Zwrvke ist ein Tablet wirklich ein Vollwertiger Ersatz.

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  • Aragorn 28.12.2011 Link

    Ja das iPad und seine Apps, da muss ich dir tatsächlich zustimmen, dass gerade die Anzahl der Tab optimierten Apps bei Android noch nicht so toll ist. Wobei man nicht vergessen darf dass es beim iPad auch ziemlich lange ging bis zumindest die bekannten Apps optimiert waren.

    Trotz der wenigeren Apps habe ich mir nun, nach 2 Jahren iPad und iPad2, ein Android Tab gekauft. Und seitdem liegt das iPad 2 im Eck. Es ging mir einfach auf die Nerven Dokumente, Videos usw. auf das iPad über x verschiedene komplizierte Wege übertragen zu müssen. Bei meinem Android Tab synce ich einen einzigen Ordner per Wlan mit allem drin was ich beruflich benötige. Durch den Filebrowser in Android und die Möglichkeit Programmzuordnungen zu machen, kann ich alles aus dem Filebrowser öffnen, ohne in hundert verschiedenen Apps herumzuspringen zu müssen. Zudem hat mich das Mutitasking bei iOs noch nie überzeugt.

    Nur ein Tab ist Ja das iPad und seine Apps, da muss ich dir tatsächlich zustimmen, dass gerade die Anzahl der Tab optimierten Apps bei Android noch nicht so toll ist. Wobei man nicht vergessen darf dass es beim iPad auch ziemlich lange ging bis zumindest die bekannten Apps optimiert waren.

    Trotz der wenigen Apps habe ich mich nun nach 2 Jahren iPad und iPad2 nun ein Android Tag gekauft. Und seitdem liegt das iPad 2 im Eck. Es ging mir einfach auf die Nerven Dokumente, Videos usw. auf das iPad über x verschiedene komplizirrte Wege übertragen zu müssen. Bei meinem Android Tag synce ich einen einigen Ordner per Wlan mit allem drin was ich beruflich benötige. Durch den Filebrowser in Android und die Möglichkeit Programmzuordnungen zu machen, kann ich alles aus dem Filebrowser öffnen, ohne in hundert verschiedenen Apps herumzuspringen. Zudem hat mich das Mutitasking bei iOs noch nie überzeugt.

    Nur ein Tag ist halt noch nicht wirklich für den beruflichen Einsatz geeignet. Beispiel Power Point, links funktionierrn auf allen Tabs nich. Verknüpfte und/oder interaktive Präsentationen sind also unbrauchbar. Word Dokumente oder Exel Sheets zu bearbeiten sind nur begrenzt möglich.

    Ich benutze es daher geschäftlich nur als Präsetationsmedium .

    Da heißt es abwarten was mit Windows 8 auf den Tabs passiert. Oder es gibt mal eine vollwertige Office App oder SAP App ;)

    halt noch nicht wirklich für den beruflichen Einsatz geeignet. Beispiel Power Phhhhhhgggoint, links funktionierrn auf allen Tabs nich. Verknüpfte und/oder interaktive Präsentationen sind also unbrauchbar. Word Dokumente oder Exel Sheets zu bearbeiten sind nur begrenzt möglich.

    Ich utze es daher geschäftlich nur als Präsetationsmedium .

    Da heißt es abwarten was mit Windows 8 auf den Tabs passiert. Oder es gibt malcitrix ist naturlich eine vollwertige Office App oder SAP App ;)

    @Bewerl Citrix ist natürlich eine Lösung, allerdings nur mit guter Internetverbindung. Unterwegs bringt das ziemlich wenig :-\

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  • Andreas Grunwald 28.12.2011 Link

    Drucken war lange Zeit mein größtes Problem. Jetzt verwende ich einen EPSON Stylus Photo PX830FWD und bin alle diesbezüglichen Sorgen los! Wlan-Netzwerkdruck und Google-Cloud-Print, Drucken über eine eigene eMail-Adresse, Printershare... Beste Qualität! Evtl. gibt es noch die eine oder andere App die die Cloud-Print-Technologie noch nicht unterstützt aber solche Aps verwende ich e nicht... Unter anderem das Gerät hat mich davon überzeugt, dass ich mir keinen PC und auch keinen Laptop mehr zulegen werde.

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  • Jo L. 28.12.2011 Link

    Für ganz simpelste Arbeiten ist sicher auch ein iPad geeignet. Aber damit ist man schon dadurch eingeschränkt, dass iOS noch nicht mal einen richtigen Zugriff auf das Dateisystem erlaubt.

    Auf meinem Android-Tablet dagegen habe ich wenigstens vollen Zugriff aufs Dateisystem und kann mit Apps wie Dropsync ganz genau bestimmen, welche Verzeichnisse wann mit anderen Systemen und Clouds, z.B. der Dropbox, synchronisiert werden. Das verbessert den Workflow enorm.

    Kommt auch darauf an, wie und was man arbeitet. Es kommt eben stark auf den persönlichen Workflow und die Anwendung an. Viele Arbeiten sind eben komplexer als nur ein bisschen Office, z.B. CAD/CAM usw.

    Aber selbst bei manchen großen Excel-Tabellen ist mir mein 24''-Monitor am PC zu klein...

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  • Michael Lampmann 28.12.2011 Link

    Hallo zusammen,

    Ich habe mir vor kurzem das Samsung Galaxy 10.1 Tab zugelegt und bin mehr als nur begeistert.

    Vorher habe ich auch immer am Desktop Pc oder am Notebook gesessen um irgendwelche sachen für die Arbeit zu erledigen.
    Da so ein Desktop Pc im Vergleich zu einem Notebook doch viel Strom frisst habe ich mir damals einen Laptop zugelegt und den Grossen Rechner nur noch selten benutzt.

    Da mir aber bei dem Notebook allerdings die kurze Akkulaufzeit früher oder später auf die Nerven ging, habe ich mir den Umstieg auf den Talent Pc zugetraut und muss sagen dass ich es in keinster weise bereut habe und wurde

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  • Marcus B. 28.12.2011 Link

    Geiler Blog! Besonders der kursive Abschnitt "Kosten für Apps" ist klasse!!!


    Wer nur Schreibkram macht, für den reicht ein Tablet.

    Ich könnte nie und nimmer auf meinen Windows Laptop und PC verzichten!!!! Das geht nicht.

    Habe auch Tablet, XBox & PS3 aber PC ersetzen? LoL

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  • lolo 28.12.2011 Link

    also ipad als ersatz fuer ein lap top oder gar pc ? nieeeee im leben ... wenn ich ein ipad unlocke dann seh ich nur ein menü mit apps , klicke auf die apps und mehr kann ich nicht machen . ich hab nicht mal flash im browser,was noch sehr elementar ist ... deswegen wenn es ein tablet wird dann aufjedenfall android , interaktiv und lap top ähnlicher , kann bilder und videos und zisch andere dateien viel leichter verwalten und ohne umwege , das kommt einem pc schon einiges näher ... daher ipad ein no go fuer mich ....

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  • OxKing 28.12.2011 Link

    Gnaa! Diese Schmerzen!
    Das ist ein einzelner Artikel in einem Blog
    mit vielen weiteren Artikeln oder Blogeinträgen,
    als sagt nicht immer toller (argh, DAS) Blog!

    Und zum Thema:
    Arbeiten mit dem Tablet ist irgendwie wie laufen mit Holzbein.
    Möglich, es frieren einem auch nicht die Füße,
    doch besser rennen kann man doch mit seinen eigenen Beinen...

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  • Schippi 28.12.2011 Link

    Ist das hier kein Android Forum mehr ? :/

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  • Schippi 28.12.2011 Link

    Entschuldigung , ich meinte Blog.
    Aber ich bin etwas verwirrt, wie unverholen hier Werbung für die Konkurrenz gemacht wird.
    Wo doch jeder weiss wie unähnlich gerade Apple Produkte dem Windows-PC sind.

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  • Andrej Tscheplanski 28.12.2011 Link

    Einen Windows PC komplett zu ersetzen wird ein Tablett meiner Meinung nach lange nicht. Jedenfalls in professionellen Bereich. In meinem Beruf bin ich auf Programme wie Photoshop oder Autocad angewiesen. Bei intensiver Benutzung sind eben diese sehr Leistungshungrig. Auch das arbeiten auf zwei 24 Zoll Bildschirmen kann mir bisher und in naher Zukunft kein Tablett bieten.
    Ein Tab bleibt für mich jedoch ein toller Begleiter im Alltag.

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  • Wolfgang Schröder 28.12.2011 Link

    Was mir auffällt ist, das ich mir irgendwie immer eine teure "Tablett-Tastatur" kaufen soll. Hmm, also zumindest beim Acer A500 reicht auch eine sehr günstig zu erwerbende USB-Tastatur vollkommen aus...

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  • Stefan S. 28.12.2011 Link

    Super blog! Schön möglichst frei von Vorurteilen :-)

    Nur einen Punkt würde ich gerne noch hinzufügen. Es stimmt zwar, dass viele Androidnutzer kein Geld für Apps ausgeben wollen, aber ein weiterer Knackpunkt ist auch die Tatsache, dass man im Market nur mit Kreditkarte zahlen kann. Das ist bei mir persönlich der Hauptgrund weshalb ich keine kostenpflichtige Apps herunterlade. Ich sehe nicht ein als Student, der eigtl. keinen festen Lohn hat, mir eine Kreditkarte zu zulegen "nur" um Apps herunterladen zu können.

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  • Helmut S. 28.12.2011 Link

    Ich verstehe nicht dass hier aus jeder Diskussion ein Glaubenskrieg zwischen Apple, Android und Windows gemacht wird und man sich teilweise sogar unter der Gürtellinie angeht. Muss das sein? Klar kann ein Tablet nie ein vollwertiger Ersatz für einen PC sein aber was dann einer nutzt ist eine Entscheidung aus persönlichen Anforderungen und gilt nicht für jeden User. Benehmt euch mal.

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  • M. S. 28.12.2011 Link

    Mir wird jetzt sicher Engstirnigkeit vorgeworfen, aber diese Leute muss es ja auch geben: was soll ein iPad-"Möglichkeiten"bericht in nem Android-Blog? Zumal sich ja noch nichtmal die Mühe gemacht wurde, zwischen den beiden Plattformen zu vergleichen, bzw. konkret auf Vor- und Nachteile hinzuweisen. Wenn ich lesen möchte, dass jemand ganz ganz toll mit seinem iPad als PC-Ersatz klar kommt, ist Androidpit (oder sonst eine Android-Seite) sicher die letzte Adresse, wo ich schaue.
    Zudem ist mir die negative Grundeinstellung ggü. Android, die in diesem Eintrag mehrfach zu Tage tritt, ein deutlicher Dorn im Auge. Warum soll man bei Android nicht auf "Augenhöhe" mit den Möglichkeiten eines iPads gelangen? Warum ist das ev. jetzt noch nicht so? Dazu nur mal zwei Gedanken meinerseits, die man auch genauso auf die Aussagen zu den App-Kosten beziehen kann:
    1. Es gibt derzeit noch keine ernsthaften Apps für Tablets, wie man sie vom PC kennt, weil das Tablet, und da ist die Plattform herzlich egal, bisher immer noch nen Spielzeug ist, das in den Kinderschuhen steckt. Aber mal ehrlich, ist ja auch beim Alter des ganzen Krams auch kein Wunder. Der PC war auch nicht sofort das, was wir heute kennen. Sobald es Office fürs Tablet gibt, um mal die scheinbare Killer-App zu nennen, die bisher fehlt, werden auch genug Leute bereit sein dafür zu zahlen, die bisher eher der Kostenlos-Fraktion angehören. Einfach deshalb, weils nen eindeutigen Mehrwert bedeutet und auch dem Spielzeug Sinn verleiht.
    2. Das, was das iPad bietet, bzw. die vorhandenen Apps, ist nur möglich, weil man es geschafft hat, sich treuergebene Nutzer heranzuziehen, die bereit sind, für jeden Schrott (jupp, so provokativ muss man das imho sagen) auch Geld zu bezahlen. Ich sehe es selbst im Bekanntenkreis, der mir immer wieder stolz diese und jene App fürs iPhone und iPad zeigt, die sounsos teuer war. Meist hab ich nen kostenloses, aber nicht schlechteres Pendant schon aum meinem S2 oder es ist recht fix was entsprechendes im Market zu finden. Also warum muss man für jeden Schrott bezahlen, fragt sich der Androidnutzer doch da!?

    Also, um das hier abzuschließen: über den Tellerrand schauen find ich ok und sinnvoll, aber dann doch bitte mit nem gewissen Bezug zu Android, der über ein "Ich find mein iPad so toll, weil man da so tolle Apps und Zubehör kaufen kann"-Statement (ich überspitze hier gerade ein wenig!!!) hinaus geht.

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  • Schippi 28.12.2011 Link

    Das hat nichts mit Glaubenskrieg zu tun, wenn ich mich wundere, dass in einem Android Blog mit einem Apple Pad getestet wird.
    Ich finde das gehört dann in ein Apple Forum/Blog.
    Es gibt genügend Android Tabs mit denen man genauso gut arbeiten kann wie mit dem Ipad.
    Zum Thema Apps kann ich nur sagen, dass es bisher noch kein Anwendungsgebiet gab, für das ich nicht die passende KOSTENLOSE App gefunden habe.
    Das hätte ich bei Apple gar nicht bezahlen können.
    Klar dass ich CAD nicht auf ner Tablette bearbeiten kann, aber so gut wie alles andere kann ich mit einem "GUTEN" Tab (ja, auch Android) machen z.b.Office.

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  • Nico B. 28.12.2011 Link

    Also ich musste so viel Apple lesen, das ich nicht weiter lesen will, bin doch in einem Android Forum!

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  • Jonas h. 28.12.2011 Link

    echt guter blog, hab auch ein apple ipad 2 muss jeddoch sagen ich war von der menge der apps die für tablets optimiert sind stark enttäuscht ........

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  • Ole Shoe 28.12.2011 Link

    "Arbeiten" am PC besteht nicht aus Facebook, Bilder und Video !
    Ein Arbeitsgerät ist etwas das ich auch in der Industrie oder im Mittelstand einsetzen kann.
    Der Buchhalter,der Lagerist,der Sachbearbeiter,ein tech. Zeichner mit dem iPad - das will der Author uns ernsthaft verkaufen ?
    Wie wir im Ruhrpott sagen: Ja, neee - iss klar ;)

    Tabletts sind z.Z. reine Konsum-Maschinen und werden garantiert nur in wenigen Branchen als zusätzliches Arbeitsgerät zum Einsatz kommen. Der Desktop-PC wird noch einige Zeit die reale Arbeitswelt bestimmen.
    Zudem: Wenn die Zeit für einen Wechsel da ist, dann werden die Firmen sicher keine i-Produkte einsetzen wollen.

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  • mister Glanz 28.12.2011 Link

    Der Blog liest sich zwar sehr gut und flüssig, allerdings finde ich ihn ziemlich seicht.
    Wenn man nicht nur Textbearbeitung braucht, wird das ganze ohne Windows ziemlich schwer.

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  • Rover 28.12.2011 Link

    Hallo zusammen,

    IHMO ein Tablett ist immer noch ein Consumer-Gerät und wird nur in ganz wenigen Bereichen ein Arbeitsgerät werden, wie schon angesprochen, will man auf seine 2x24 Zoll Monitore nicht verzichten und wenn ich nur daran denke an so einem Teil 8 + x Stunden am Tag zu entwickeln (programmieren), wird mir schlecht, alleine die Körperhaltung, man will ja schließlich den Rentenalter halbwegs "gesund" erreichen ;-).
    Wenn die Teile stark genug sind und sich via Dockingstation in einen Desktop umwandeln lassen, hat PC ein Problem. Bis dahin ist das nur ein überdimensioniertes Smartphone.
    Wie gesagt "arbeiten" ist nicht nur paar Dokumente zusammen tippen ;-)

    Gruß

    Rover

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    Nima Begli 28.12.2011 Link

    So dann will ich mal darauf Antworten ;) Im Endeffekt ist es theoretisch möglich auch Berufe die über die Textbearbeitung hinaus gehen mit dem iPad oder einem Android Tablet zu erledigen. Als Beispiel wären hier die medizinischen und auch grafischen Berufe genannt, die mit einer zusätzlichen Hardware angepasst werden können.

    Es hat ja einen Grund warum in Stanford die Studenten und Ärzte Tablets erhalten haben, um effektiver zu arbeiten. Es braucht eben etwas Fantasie und auch Anstrengung um den Umstieg zu schaffen.

    Warum sollte ein Lagerist oder technischer Zeichner nicht mit einem Tablet arbeiten? Wenn es die passende App gibt kann ich mit das sogar sehr gut vorstellen.


    @Apple Kritiker:

    Ich finde es schön wie gekonnt ganze Stellen meines Blogs einfach überlesen werden. Wo mache ich Werbung für das iPad? Indem ich sage, dass es das erwachsenere und komplettere Tablet ist? Dass es mehr Apps hat? Dass das Zubehör vielfältiger ist? Das ist die weitverbreitete Meinung von allen objektiven Testern, aber mit so einem Entrüstungssturm hab ich schon gerechnet, da es auf Androidportalen meist nicht möglich ist eine andere Meinung als "Android ist Super" zu vertreten.

    Android hat viele Probleme und ist in vielen Bereichen iOS unterlegen. Wer sich das schön redet der lebt leider an der Realität vorbei und sollte einfach mal objektiv zwei Geräte vergleichen. Das gleiche gilt aber auch andersherum. Des habe ich gemacht und damals das iPad gewählt.

    Mein Blogeintrag bezog sich aber nun auf ein Tablet im allgemeinen, da meine Gedanken sich auf ein Tablet bezogen. Hätte ich am Anfang nicht erwähnt, dass ich ein iPad besitze, dann hätte es keinerlei Probleme gegeben. Es wäre nicht mal klar geworden, dass es um kein Android Tablet geht,

    Und wenn ich im weiteren Verlauf die Nachteile von Android aufzähle, dann weil ich das dem Leser schuldig bin. Ich berichte objektiv und wenn ein Leser das Gerät kauft weil ich es über den grünen Klee gelobt habe und er dann nicht zufrieden bin, darf ich mir hier genau die gleiche Kritik anhören. Ich wäre ein besserer Androidvertreter.

    Genauso ging es in diesem Blog nicht um einen Vergleich zwischen Android und iOS, sondern um ein Tablet im Allgemeinen. Wer jetzt den kursiven Exkurs kritisiert der sollte sich klar machen, dass ich nicht Smartphones mit Tablets vergleiche, deshalb ist das Argument, dass du auf deinem S2 die Apps findest auch nicht passend, sondern Tablets mit Tablets. Und besonders in meinen bisherigen Erfahrungen merke ich, dass mir einfach etwas fehlt. Die Auswahl an Apps ist sehr eingeschränkt und auch sehr spezielle Applikationen sind oft nur für das iPad verfügbar.

    Um den Kommentar abzuschließen kann ich nur sagen, dass ich die Aufregung immer wieder schön finde, wenn mal ein iOS Gerät hier besprochen wird, exemplarisch für alle Tablets. Denn wenn man ehrlich ist unterscheiden sich Android und iOS auch nicht so sehr. Das eine hat eine bessere Appvielfalt und das andere eine wahnsinnig gute Synchronisierunsmöglickeit. Ersetzt einfach das Wort iPad mit Tablet und keiner merkt, dass es sich um das Apfelprodukt handelt,

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  • M. S. 28.12.2011 Link

    Not true! Wenn ich ich alles, was du mit Bezug zu deinem iPad geschrieben hast, aus dem Beitrag streiche, steht da genau genommen gar nix mehr...

    Hättest du tatsächlich die allgemeine Gebrauchsfähigkeit der Gattung Tablet besprochen, wäre sicherlich kein Problem da gewesen, auch wenn ich nicht glaube, dass der Inhalt groß über das hinausgegangen wäre, was die meisten Leser eh schon wissen. So aber hast du nen iPad-Bericht in einem Android-Blog abgesetzt und das passt imho nicht. Da darfste dich dann auch nicht über Gegenwind wundern. Wobei der hier bei AndroidPit doch sehr lau und gesittet daher kommt. ;)

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  • Jo L. 28.12.2011 Link

    Nima, ich finde es schon verblüffend, dass Du das iPad als das "erwachsenere" Tablet hinstellst. In der Praxis ist doch das Gegenteil der Fall.

    Was ist daran, "erwachsen", wenn Apple z.B. dem User den Zugriff auf das Dateisystem verweigert, und den User bei der Auswahl der zu installierenden Apps und Inhalte einschränkt? Gerade der hier zitierte "Blick über den Tellerrand" wird bei Apple aggressiv eingeschränkt.

    Ein Tablet, das die Arbeit der User dermaßen einschränkt, ist nicht "erwachsener", sondern das Gegenteil: es entmündigt den User.

    Und schränkt damit die Möglichkeiten beim Arbeiten ein. Sorry, aber ein Gerät, bei dem der User keinen Zugiff aufs Dateisystem hat, ist doch eher ein Spielzeug.

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  • Schippi 28.12.2011 Link

    Vielleicht solltest du deine Aktivitäten lieber in ein Apple Forum verlagern ;)
    Nicht böse gemeint, aber du hast hier nur versucht, die angeblichen Vorzüge "deines" Betriebssystems herauszustellen !!!

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    Nima Begli 28.12.2011 Link

    M.S. Das stimmt natürlich. Auf anderen Portalen wäre ich schon geteert und gefedert worden. Das wäre nicht schön... Glaube ich zumindest ;)

    Im Endeffekt verstehe ich deinen Standpunkt absolut und kann dir auch zustimmen, dass dieser Blog für fortgeschrittene User keine große Neuerung ist. Die Zielgruppe war ja auch eher der Tabletanfänger der jetzt neu mit dem Gerät anfängt und sich fragt was er damit machen kann. Der nächste Blog wird sich rund um Android drehen und auch die Vorzüge loben. Ist schon in der Bearbeitung ;)

    @Jo,

    Das Argument ist ja mehr als subjetiv. Ich habe in meiner Zeit mit dem iPad kein einziges Mal das Gefühl gehabt "eingesperrt" zu sein. Ich hatte zeitgleich auch Androiden hier und habe beide gleich benutzt und keine Einbußen festgestellt. Dies hängt auch mit meinem Nutzungsverhaten zusammen das gebe ich zu.
    Ich definiere erwachsenes Tablet durch die Arbeitsmöglichkeiten die sich mir bieten und die sind nur durch die größere Appvielfalt und die bessere Anbindung an VPN Netzwerken (viele Firmen haben da keinen Android Client veröffentlich) beim iPad besser. Sonst ebenbürtig.

    @Schippi: Das muss ich verneinen. Denn der Ton bei AndroidPit gefällt mir und deshalb werde ich kritische Blogs auch in Zukunft hier veröffentlichen. Eine Gegenstimme muss es doch auch geben, oder?

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  • Andy N. 28.12.2011 Link

    Ich denke schon, dass der PC als Arbeitsgerät noch lange erhalten bleibt. Hier macht meiner Ansicht ein Tablet nur in seltenen Fällen Sinn.

    In Privathaushalten wird der PC dagegen schnell verschwinden, die Idee ist aber auch nichts neues. Auch Microsoft war das immer bewusst.
    Aber ich denke es ist nicht nur das Tablet, welches den PC verdrängt, es sind die vielzahl an Geräten, die Aufgaben des PC übernehmen werden. Heute ist es das Tablet, das Handy und der Fernseher, ich denke in Zukunft wird man mehr kleine Geräte haben, die vernetzt die Aufgabe eines PCs übernehmen.

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  • Schippi 28.12.2011 Link

    @Nima
    Also gerade wenn du sagst, dass das hier für die Neulinge ist, dann ist es völlig daneben, die Vorzüge von Apple Gurken.... ääääh Geräten hier so zu propagieren.
    Denn ein Anfänger wird dann vielleicht schnell wieder von Android abkommen, oder gar nicht erst dahin !!!
    Wenn du aber hier mit deinem Beitrag die Neulinge in die Apple-Fangarme treibst, werden es nicht mehr, sondern weniger Android User.
    Im schlimmsten Falle unterminierst du damit zu einem gewissen (wenn auch kleinen) Grade die Android Community.
    Denk mal darüber nach ;)

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    Nima Begli 28.12.2011 Link

    Daran habe ich schon gedacht und ich sehe meine Aufgabe eine Bestandsaufnahme zu geben, die der Realität entspricht, als wichtiger als Menschen für das Androidsystem zu begeistern.

    Verstehe mich nicht falsch. Ich habe in meinem Bekanntenkreis alle in die Fänge des grünen Roboters getrieben aber was Tablets anbelangt zeige ich klar die Nachteile von Android auf und die liegen eben in der etwas seichten Appauswahl und der schlechten VPN Anbindung, wobei ich letzteres vergessen habe zu erwähnen.

    Und ich bezweifele, dass ein Androidnutzer, der schon ein Gerät besitzt, aufgrund eines Blogeintrags dieses wieder verkauft und sich ein iPad zulegt. Der Kauf hatte ja schon seine Gründe und das besonders bei Tablets, da dort die erste Wahl - aus meinen Erfahrungen - bisher das iPad ist... Zumindest sehe ich das so im Saturn oder in ähnlichen Läden.

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  • Thomas G. 28.12.2011 Link

    Also ich finde den Blog auch so in Ordnung.
    Es wird meiner Meinung nach nach weder das eine, noch das andere Lager bevorzugt. Der Autor teilt lediglich SEINE Erfahrungen und Vorlieben mit. Man sollte das als Informationsquelle und nicht als Fanhymne sehen. Ich persönlich mag bspw. ein
    Transformer auch lieber, aber ich agiere ja nicht von Nimas Standpunkt aus.
    Des Weiteren finde ich es völlig in Ordnung, auf dieser Website auch über Apple zu reden. Schließlich gehört diese Firma ebenso zum Mobile Computing wie Android. Und es ist doch meistens interessant zu hören, wie die Dinge dort gehandhabt werden.
    Zuletzt darf man noch anmerken, dass die Kombination aus Android Phone und iPad wohl keine Seltenheit ist.

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  • Schippi 28.12.2011 Link

    Das hier ist aber keine Seite für "Mobile Computing", sondern für "Android Mobile Computing".So hab ich das jedenfalls verstanden.
    Sonst würde sie ja MobilePit heissen , oder ?
    Ich informiere mich auf einer Android-Seite eben gerne über Android-Geräte.
    Wenn ich etwas über Apple-Geräte wissen will, gehe ich auf eine Apple Seite.
    Nima kann ja auf einer Apple Seite über Pads berichten und hier über Smartphones.
    Aber ich gebs auf ;)

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  • Jo L. 28.12.2011 Link

    Nichts dagegen, dass hier mal über den Android-Tellerrand geschaut wird. Aber ausgerechnet das kastrierte iPad als "erwachsener" anzupreisen, war einfach nur daneben und nicht unbedingt praxisnah.

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  • Jo L. 28.12.2011 Link

    Man sehe sich in diesem Zusammenhang übrigens z.B. nur mal die Tablets an, die wirklich für den professionellen Einsatz konzipiert sind.

    Z.B. die entsprechenden Business- und Profi-Tablets von Lenovo oder Panasonic. Natürlich mit Android. Gegen die ist das iPad ein Spielzeug.

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  • Alexander Fromm 28.12.2011 Link

    So zu deinem Blog-Beitrag hier möchte ich jetzt auch mal meinen Senf dazu geben. Ich habe ein Samsung Galaxy S2. Mache mittlerweile viel über das Handy und könnte mir sicher auch eine Tastatur dazu kaufen und per Bluetooth anbinden. Dann könnte ich auch mit der Textverarbeitung darauf arbeiten die ich übrigens gekauft habe(!) Um mal dazu etwas zu sagen. Ich kaufe gerne Apps und für eine gute App gebe ich auch Geld aus keine Frage. Ich sehe gerade dazu das Beispiel der kleinen Office-Suite die ich hier gekauft habe. Navigon E40 oder Andere nützliche Apps, die für mich ohne jeden Zweifel eine gute Qualtiät haben. Leider möchten sehr viele Programmierer das schnelle Geld mit Apps machen und programmieren einen Mist zusammen den sie dann verkaufen. Hier sehe ich das Problem. Für gute Apps zahle ich auch entsprechend und ich bin Android-User. Ich werde mir sicher auch bis auf Navigon die Apps für ein Android-Pad kaufen, da diese mir hier auch produktiv sehr nützlich sein können. Ob ich allerdings mein Pad egal ob Apple oder Android um 90 % nutzen werden, lasse ich mal dahin gestellt sein. Sicher wird es kein IPad sein, da ich bei meiner Frau immer wieder so nette Dinger mitbekomme wenn sie flucht, weil sie schon wieder auf Youtube oder Amazon ein Produktvideo nicht schauen kann, da es mit Flash erstellt worden ist. Peinlich für so ein hochentwickeltes Gerät. Als Nächstes stört mich das es keine weitere Speichermöglichkeit besitzt als ein Cloud. Ich möchte keine Cloud! Es sei denn es ist mein eigener Server! Nicht bei Apple, MS oder Google. Auch nicht Dropbox. Meine Dateien liegen nur in meinem Haus oder auf meinen Geräten, da es jedem Schnüffler gestattet wird ohne euer Wissen und ohne richterlichen Beschluss auf euere Daten zu schauen. Mal abgesehen von Firmengeheimnissen usw... Hätte ich einen Mitarbeiter der sowas macht, der würde in hohem Bogen fliegen. Aber um auf die Speichermöglichkeiten zurückzukommen. 700 Euro und keine weitere Möglichkeit der Speicherung? Du sagst Du möchtest es für Präsentationen nutzen? Musik usw... Da sind inkl. Apps 64 GB schnell erschöpft. Mal abgesehen davon das ich immer auf iTunes, iCloud angewiesen bin wenn ich einen Austausch vornehmen möchte. Wo wir wieder beim Thema Desktop oder Notebook wären. Wie denn ohne Rechner ein Firmware-Update machen bei Apple und Co.? Oder einen größeren Platz an Datenspeicher haben? Ich bin Hobby - Fotograf eines meiner Bilder hat im Rohdaten-Format schon 20 MB. Tablet dafür? Nie auch wenn es Photoshop oder Lightroom dafür geben würde. Meine Platten/CD-Sammlung ist digitalisert. Alleine knapp 250 GB Musikdateien.
    Nie und nimmer werden diese Geräte die Notebooks ablösen. Desktops vielleicht eher, aber auch hier denke ich wird ein Aussterben aller Gedanken von Steve Jobs usw... nie ganz und gar vollzogen werden. Das wäre der Wunsch der Apple - Industrie. Wird aber sicher nicht passieren. Ansonsten muss ich mich meinem Vorredner Jo L. anschliessen. Gerade das Ipad ist doch wohl keine Herausforderung für ein gutes Android-Pad wenn man von Produktivität spricht. Das schlage ich ja schon mit meinem SGS2 an Produktivität. Greetz Alex

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  • Schippi 28.12.2011 Link

    Danke Jo, Danke Alex,

    besser hätte ich es nicht ausdrücken können !!!

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  • Schippi 28.12.2011 Link

    Jetzt, wo hoffentlich die leidige Frage , was besser ist, geklärt ist, wieder zurück zum Thema.
    Ich bin der Meinung, dass in absehbarer Zeit die Tabs den PC ablösen werden (Desktop und Laptop).
    Wenn erstmal SD Karten entwickelt sind, die 1 oder 2 Tb an Speicherkapazität haben und Quadcore Prozessoren in den Tabs jenseits der 3GHz takten, dann benutzt man sein Tab mit angeschlossener Tastatur/Maus/Monitor zuhause und hat unterwegs ein wesentlich bequemeres Gerät als die heutigen Laptops.
    Natürlich müsste auch die Akkuleistung verbessert werden, obwohl sie ja eigentlich jetzt schon besser als beim Laptop ist.
    Ich habe die Computerentwicklung angefangen vom Atari 8bit (mit 16kB Ram) über den Amiga (mit 120Mb Festplatte) bis heute durchlebt, und glaubt mir, das geht alles rasend schnell.
    Ich persönlich mache jetzt schon vieles (ausser WoW) am SGS2 und es wird immer mehr ;)
    Und sry, ein Apfel kommt mir nicht ins Haus, denn ich will ja auch Musik hören, Filme ansehen und Bilder betrachten, ohne ständig alles über I-Tunes konvertieren zu müssen.Ausserdem sieht die Oberfläche von IOS aus als wenn ich im AppDrawer von Android hängen geblieben bin !

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  • Susie 28.12.2011 Link

    tolles blog! oder heißt es toller blog? egal super thema.

    ich denke, dass die tabletähnlichen Geräte der trend der zukunft sein werden.

    egal ob apple, android oder anderes, die menschen wünschen sich alles leicht, locker und einfach.

    man sieht es am umsatz mit den smartphones. ein guter tower pc wird zwar nie aussterben, dank vieler leidenschaftliche gamer, aber allgemein wird der trend zu tablet und smartphone gehen.

    bei den apps sehe ich es genauso. der trend, dass alles kostenlos sein muss ist der falsche. eine gute app die durchaus bezahlbar ist hat sehr viele vorteile.

    es gibt oft test versionen, wenn diese einen überzeugen, kauft man sich die vollversion. den weg finde ich gut. was ich nicht gut finde ich das mit den 15 minuten erstattungszeit im market. für manche programme ist das einfach zu kurz.

    Ebenso die zahlweise. Eine prepaid-Karte fände ich zb super. Hat sich ja beim Handy auch bewährt.

    Lg
    Susie

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  • Alexander Fromm 28.12.2011 Link

    @Schippi. Klar wenn die Dinger so wie das Asus Tablet mit Win8Mob mit einem Dual-Core jenseits 2 GHz ausgestattet sind und eine solche Kapazität an Festspeicher haben, könnte das passieren. Muss sich der Hersteller nur was für die Upgrades der Firmware ausdenken, denn dafür braucht man ja immer noch einen Rechner.

    @Susie. Ich zahle gerne solche Dinge per Kreditkarte oder PayPAL. Hatte eine Zeit ein IPhone bis der Hersteller meinte Alles und Jeden verklagen zu müssen da seine Produkte langsam nicht mehr Innovativ waren und die Leute auf Innovativere Produkte auswichen. Der Ausschlag war die Klage gegen ein Restaurant das einen Apfel als Logo hatte, der aber noch nicht mal im entferntesten wie das Apple-Logo aussah. Danke auf sowas kann ich verzichten und denen mit meinem Geld noch helfen alles und Jeden zu verklagen. Aber die hatten mit der Kreditkarte ein gutes Bezahlsystem in ITunes.

    Greetz
    Alex

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  • Thomas G. 28.12.2011 Link

    Ich denke man sollte das Thema nüchterner Betrachter und nicht alles auf die Gefühlsleben schaufeln. Apple ist mitnichten schlecht oder was auch immer an. Adjektiven hier eingeworfen wurde. Jeder hat Seien Vorlieben und das ist doch okay.
    Selbiges beim Thema Cloud. Klariegen die Daten im Netz, es bleibt aber doch jedem selbst überlassen diese Art Service zu nutzen. Wer damit klar kommt, hat doch eine prima Lösung. Das macht das Produkt doch nicht schlechter. Ist doch alles eine Frage des Einsatzgebiete. Ich persönlich nutze die Google Services vollständig und fahre gut und bequem damit. Das war auch meine Haupmotivation auf Android zu setzen. Ob man nun Firmennamen in der Cloud auslagern mag oder nicht ist und bleibt doch Ansichtssache.
    Und da das Thema iOS oder Android vor allem auch eine Frage des persönlichen Geschmacks ist, ist nahezu jeder Blog ein Abriss von persönlichen Erfahrungen. Und so muss man das Ganze auch sehen. Aus diesem Grunde ließe sich diese Diskussion unendlich lange fortführen, sa hier wohl jeder User eine andere Meinung hat.
    Man sollte aber nicht ständig in Abneigungsbekundungen verfallen. Sowas gehört eindeutig in den Spamfilter.
    Für mich gehört das Thema Apple einfach mit dazu.

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  • Schippi 28.12.2011 Link

    Das Thema , ja.
    Aber keine Verherrlichung im Android Blog ;)

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  • Julian M. 28.12.2011 Link

    Ein tablet, vor allem nicht das ipad, wird nie an einen Festrechner herankommen, die Technologie bewegt sich einfach zu viel in Richtung Abhängigkeit und Spielerei. Wenn ich beispielsweise mit meinem a500 einen Tischtennislivestream will, verschiebt sich das gesamte Bild, da der flashplayer unausgereift ist. Browse ich durch aufwändigere, große Seiten, stürzt mir der Browser ab. Ich habe mir dieses Weihnachten eine Bluetooth-tastatur der Marke tastenbrett.de (eher gehoben, Made in germany) zugelegt, super, Android kennt nur die Amerikanische qwerty- tastatur. Es sind einfach solche unausgereiftheiten, die die Dauerhafte Verwendung eines Tablets unmöglich machen.Diese gibt es sowohl beim ipad, als auch bei Android tabs, wobei diese(durch geringe Flashfähigkeit, usb-Ports und einem meiner meinung nach unabhängigeren Betriebssysthem) funktioneller sind.

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  • Wolfgang P. 28.12.2011 Link

    Na, nun muss ich auch mal etwas dazu sagen. Aus meiner Sicht sollte es hier nicht um Apfel gegen Android gehen. Aber ein paar Dinge sind einfach Fakt. Ohne Apple wäre Android (und damit Smartphones und Tab) noch lange nicht so weit. Wenn wir auf Microsoft gewartet hätten, wo wären wir denn jetzt? Auch wenn jetzt gleich wieder einige engstirnige Kleingeister kommen und maulen. Desweiteren ist aus. MEINER. Sicht der größte Vorteil von Android noch der größte Nachteil. Zuviel Hardware, zuviel unterschiedliche Softeware und die Unsicherheit, wann für welche Hardware/Hersteller welches Update kommt. Dass verunsichert die User. Und ich bin kein Anfänger. Aber nun zurück zum Blog. Ich stehe gerade vor der Entscheidung, Notebook (11 bis 13 Zoll) oder ein weiteres Tab. Hier sind die Gedanken wirklich Sinnvoll. Reicht mir für meine Anwendungen ein Tab oder doch ein NB? Nachdem ich es jeden Tag mitnehmen will, Office, Internet, Email brauche, ab und zu mal ein paar Fotos bearbeite und ggf. Präsentationen vorbereite, würde mir ein Tab ja reichen. Den Rest kann ich ja Am PC Zushause machen. Allerdings ist eine Tatstatur Pflicht. Mit Cloud habe ich kein Pro lem, denn da ist dann eben alles auf Stand. Ich nutze bisher einen Linux PC, ein IPad, bisher das Samasung Galaxy Tab (1000, aus meiner Sicht einfach genial.). Ich war sehr stark auf ein Notebook fixiert, werde nun aber meine Nutzerverhalten aber einfach nochmals überprüfen, denke ein Tab ist für mich das Richtige, die Steuererklären mache ich eh Zuhause am PC. Ach ja, meine t
    Tochter nutze bisher ein HTC, hat sich jetzt aber ein IPhone (3GS) gekauft und ist begeistert. Also bei uns im Haushalt findet Ihr wirklich alles, außer Windows, wobei ich zum testen vor kurzem ein HTC HD7 mit Windows hatte, der Akku aber unterirdisch schlecht war, das OS fand ich ganz gut. Also nochmals danke für den Block. Und einfach mal tolerant sein und über den Tellerand sehen. Hilft echt!

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  • Wolfgang P. 28.12.2011 Link

    Allerdings weiß ich einfach noch nicht, welches das richtig Tab ist. Schwänke wirklich zwischen IPad und einem Asus oder Samsung Tab. Tastatur, Anschluss an einen Monitor/Beamer, Stift für Skizzen, Office (nicht zu kompliziert), evtl etwas Bildbearbeitung. Tja was nun? Bei Flash bin ich mir nicht sicher. Zuhause habe ich noch ein NAS mit meine. Daten. Fertig.

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  • Tobias G. 28.12.2011 Link

    Das meiste, was mir heute Morgen auffiel, wurde ja schon groß und breit diskutiert, also lass' ich das jetzt mal ;) Apple-Sachen können meinetwegen hier gerne her, solange sie interessant sind.

    @Den Author: Allerdings solltest du bei Vergleichen zw. Apple und Android drauf achten, dass Android nicht _immer_ den Kürzeren zieht. Darum entsteht ja auch diese ganze Diskussion...und vermittelt den Eindruck eines Fanboys. Sowas sollte man auf einer Android-Seite anders gestalten.

    Was ich auch nicht verstehe: Wieso sind mehrere Apps für ein "Themengebiet" besser als eine einzige? Das ist für mich komplett entgegengesetzt. Ich will _eine_ App haben, die das kann, was ich z.B. von einer Textverarbeitung will. Nicht "mehrere Dutzend", wie der Autor schreibt. Kann ich absolut überhaupt nicht nachvollziehen. Auf dem PC suche ich mir auch genau eine Anwendung, mit der ich etwas bestimmtes machen kann. Was soll ich denn mit mehreren, die ggf. noch inkompatibel zueinander sind?

    Und zu guter Letzt: Die Teile lösen Notebooks hoffentlich nie ab. Mein Notebook ist ein Desktop-Ersatz (war auch teuer genug), weil ich keinen Kabelsalat möchte. Aber wirkliches arbeiten am Tablet ist für mich reine Zukunftsmusik. Wenn man sein Tablet erst an einen Monitor, ein externes Laufwerk, eine Tastatur und Maus anschließen muss: Wofür? Warum dann nicht gleich ein Notebook zu einem kleineren Preis? Weder Android noch iOS sind für mich Plattformen, auf denen man wirklich arbeiten kann. Dafür fühle ich mich persönlich viel zu eingeschränkt.

    Und Multitasking ist ein Muss, um dem Artikel noch an einem anderen Punkt zu widersprechen ;) Wenn ich "arbeite" brauche ich mehr als ein einziges Fenster :)

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    Nima Begli 28.12.2011 Link

    Also Tobias wenn ich das richtig verstehe möchtest du nur eine App vorgesetzt haben die du dann benutzt? Ich meine nämlich nicht, dass du eine ganze Reihe von Applikationen simultan benutzen sollst, sondern eine passende aus einer ganzen Reihe auswählen kannst. Und das ist bei Tablet Apps bei Android derzeit der Fall. Es gibt 1-2 gute Apps und wenn die nicht dem eigenen Geschmack entsprechen dann muss man in den säuren Apfel beißen.

    Bei Apple ist hier der große Vorteil, dass mein Möglichkeitenpool für die Bildbearbeitung größer und dadurch auch vielfältiger ist. Man kann eben schwer alle Nutzer über einen Kamm scheren.

    Und Android zieht nicht immer den Kürzeren. Bei Smartphones ist ein Android Handy immer vorzuziehen und hat bis auf einige Akzeptanzaskpekte wie VPNs in der Uni keine Nachteile, aber bei Tablets ist derzeit das iPad eben noch ein paar Schritte entfernt. Denn ein Tablet besteht eben nicht nur aus der Hardware, sondern dem angebotenen Content und der ist bei Apple (leider) noch um einiges größer ;)

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  • Tobias G. 28.12.2011 Link

    Dann hab ich dich vllt. nur falsch verstanden. Wenn es dir nur um die Auswahl geht, ok. Ich dachte, du willst mehrere Apps benutzen.
    Aber solange Android eine gute hat, reicht mir das ;)

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  • Alex K. 29.12.2011 Link

    also ich bin auch sehr zufrieden mit meinem Iconia A500, aber als vollständiger Ersatz kann es nicht dienen (das iPad aber auch nicht).

    Ich arbeite viel mit CAD-Anwendungen und -Simulationen Für den mobilen Einsatz benötige ich da wirklich ein leistungsstarkes Notebook (15,6" also noch kein ganzer "Schlepptop"). Andererseits nutze ich das Notebook auch zu Hause hauptsächlich (wurde ja oben schon diskutiert). Einfach aufs Dock und es ist wie ein statioärer Rechner.

    Aber wenn ich unterwegs bin und vllt. 15 Minuten in der Bahn sitze oder irgendwo warte, packe ich mir ja kein großes Notebook auf den Schoß, da ist das Tablet wirklich deutlich angenehmer. Auch wenn man schnell mal eine Skizze anfertigen will geht das mit einem geeigneten Stift (ich verwende den vom Galaxy Tab) oder auch mit dem Finger besser als mit einer Maus bzw. mobil dann ja sogar nur mit Touchpad oder Trackpoint.

    Für Skizzen kann ich hier Sketchbook empfehlen (verwende ich schon länger am PC und für Android ist es durchaus gut umgesetzt). Ansonsten für handschriftliche Notizen empfehle ich die App "FreeNote". Funktioniert wirklich sehr gut und wurde vor kurzem nochmal deutlich verbessert (und hat nahezu alle Punkte die ich vorher bemängelt hatte korrigiert).

    Im Office Bereich habe ich hauptsächlich mit Excel zu tun und da sind die Apps irgendwie umständlicher und unterstützen viele Dinge nicht, die ich eigentlich brauche.

    Fazit: Das Tablet ist durchaus zum Arbeiten zu gebrauchen, jedoch kein Ersatz für einen ordentlichen Rechner.

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  • Tobias G. 29.12.2011 Link

    Vllt. hat der Autor ein paar Beispiele für uns, bei denen iOS durch die größere Auswahl punktet. Office würde ich auf einem Tablet ohne MS auch nicht anfangen, dafür hab' ich zuviel Inkompatibilitäten. Ist allerdings mein Stand von vor einem halben Jahr. Aber da war es höchstens zum Betrachten gut. Speichern war immer ein Risiko :D

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  • Kai Henker 29.12.2011 Link

    Schöner Artikel, schön zu lesen und sehr interessante Kommentare - da schaut man mal einen Tag nicht hier rein.

    >Ich habe in einem Selbstversuch mal ausprobiert, ob solch ein Umstieg zu bewältigen ist. Ob solch ein Umstieg überhaupt Sinn macht und welche Kosten auf eine Person zukommt, die diesen Weg einschlagen möchte.<

    Ok ... aber was ist denn nun ? Ich hatte aufgrund der Überschrift und der ersten Sätze eigentlich ein wenig mehr informationen erwartet, wie das denn nun geht bzw. ging unabhängig von BS oder Gerät !

    Nach erweckter Erwartungshaltung wollte ich eigentlich lesen, wie genau ein Umstieg machbar ist, welche Probleme auftreten und wie man diese umschiffen kann. Welche Software kann was ersetzen bzw. wie kann ich meine Daten portieren, muss ich diese portieren, etc ... ?

    Leider Informationsgehalt in Bezug auf den gewählten Titel gleich Null, wenigstens das Lesen der Kommentare hat meine erste Tasse Kaffee heute früh angenehm begleitet.

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