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[Userblog] Einsatzgebiete der verschiedenen Geräte

Aquila
46

Im Moment gibt es nicht nur eine Flut an Herstellern, Geräten oder Modellen, nein viel mehr wird man mittlerweile auch erschlagen von den zahlreichen unterschiedlichen Einsatzgebieten. Das Wort "Einsatzgebiet" gewinnt allerdings immer mehr an Bedeutung, ja sogar mehr als es vielen bewusst ist und darum geht es in meinem ersten Blog bei AndroidPIT.

Dieser Blog ist subjektiv und beschreibt meine persönliche Wahrnehmung über dieses Thema.

 

Ich arbeite in einem Unternehmen, das mehr als 1.000 Mitarbeiter beschäftigt, da kommt man schon mal häufiger ins Gespräch, natürlich auch über Android & Co. und überhaupt über Technikkram. Bei solchen Gesprächen ist mir allerdings eine Sache stark aufgefallen: Niemand macht sich vor dem Kauf wirklich Gedanken über das Einsatzgebiet, nein es wird sogar regelrecht komplett ignoriert.

Ein Beispiel:

Bei einem dieser Gespräche wusste jemand tatsächlich nicht, ob er sich ein Tablet oder ein Smartphone kaufen sollte. Okay, es ist natürlich ein extremes Beispiel und ihm war bisher noch nichtmal klar, dass er mit einem Tablet nicht über einen Netzanbieter (VoIP ist damit nicht gemeint) telefonieren kann. Nun gut, ich habe ihn als absoluten Ausnahmefall abgestempelt. Bei einem weiteren Gespräch schwärmte jemand über das Galaxy Note 2 und möchte es kaufen. Ich fragte ihn, warum unbedingt das Note 2, er könnte doch für ungefähr das gleiche Geld auch ein Galaxy Nexus und ein Nexus 7 kaufen, dann hätte er zwe Top-Geräte, wäre unterwegs kleiner und zu Hause größer. Daraufhin meinte er, dass er es wegen den Funktionen und dem Stift kaufen möchte. Nun gut, ich fragte warum und er meinte nur, er findet es witzig.
Okay, ich habe noch ein Schluck Kaffee genommen und ihn dann gefragt, was "Sonnenuntergang" auf Finnisch heißt. Natürlich hatte er keine Antwort. Ich sagte "Helsinki" Ist nicht schlimm wenn ihr die Hauptstadt von Finnland nicht kanntet ;-) Das ist witzig sagte ich.

Wisst ihr worauf ich hinaus will? Er hatte wirklich keine Ahnung, was er tatsächlich mit dem Note anstellen sollte und ob er sowas überhaupt braucht. Er hat sich nicht ein bisschen Gedanken darüber gemacht.

Noch jemand wusste nicht, ob er sich ein Windows-Notebook oder ein Android-Tablet kaufen soll. Ich sagte ihm, dass diese Frage sich gar nicht stellen kann, weil ein Android-Tablet niemals ein Windows-Notebook ersetzen kann. Dieser Mensch hat sich nicht ein bisschen Gedanken darüber gemacht, welche Programme er überhaupt nutzt oder nutzen möchte, da sieht man mal, wie verzweifelt viele zurzeit sind:

Viele kaufen leider einfach so drauf los und das ist es, was mich manchmal tatsächlich nervt. Nein nicht das Kaufen an sich, sondern dass es ausreicht, dass die Medien unsere Impulse steuern und uns bei einer Kaufentscheidung beeinflussen.

Wir haben eine neue Ära begonnen und ein Umdenken ist jetzt wichtig. Es ist genauso verkehrt zu denken, dass Microsoft oder Apple unersetzbar sind.
Wie unbewusst wir die Startleiste nutzen, die rechte Maustaste bedienen, ins Installationsverzeichnis gehen, auf Systemsteuerung klicken oder aber auch Fenster mit dem oberen X schließen, all das könnte auch anders aussehen, wären da nicht die bereits vorhandenen Zusatzgeräte, die auch noch bestimmte Treiber benötigen, oder unsere gewohnten Programme, die nur auf einem bestimmten Betriebssystem laufen usw.

Nun lasst uns doch mal die verschieden Geräte kategorisieren, wobei ich bei weitem nicht alles berücksichtige.

Also da gibt es

  • Smartphone
  • Tablet
  • Smartlet (das Wort habe ich neuerdings öfters gelesen, z.B. Galaxy Note)
  • Notebook
  • Netbook
  • Ultrabook


Darauf beschränke ich mich jetzt erstmal.

Alle diese Bezeichnungen haben Einsatzgebiete, wo es auch wirklich Sinn macht, sich dafür oder dagegen zu entscheiden.
Natürlich kann sich sowas subjektiv auch unterscheiden, aber im Großen und Ganzen dürfte es keine großen Abweichungen geben.
Ich mache jetzt mal kurz und knackig mein eigenes Brainstorming:

  • Smartphone viel unterwegs sein, telefonieren, Internet, Kommunikation über Internet, Medien wiedergeben
  • Tablet Zug, Bus, Bett, zu Hause, Urlaub, Medien groß wiedergeben, Groß im Internet surfen, Kommunikation über Internet
  • Smartlet bezogen auf Note Business, Kalender erweitert nutzen, Skizzen, Notizen, größere Darstellung als Smartphone, telefonieren
  • Notebook evtl. Desktopersatz, Mobilität, Kompakt, Microsoft-Mac, Office, Leistung, evtl. Gaming, Nutzung bestimmter Programme, Internet
  • Netbook beschränkte Leistung, klein, Office, Microsoft-Mac, Nutzung bestimmter Programme, Internet
  • Ultrabook Fusion von Notebook und Netbook

Die Galaxy-Note-Geschichte weiter oben habe ich auch einem sehr geschätzten Kollegen von mir erzählt, der hat gelacht und mir gesagt, dass ich ebenfalls mitten in der Lernphase bin. Er meinte, dass es einen erheblichen Mehrwert hat, wenn man nicht das Gerät wechseln muss, um alles zentral zu haben.
Ich muss sagen, er hat einfach Recht und so lerne auch ich dazu, deswegen schreibe ich diesen Blog, um euch auch noch mal dafür zu sensibilisieren, ob ihr auch wirklich das richtige Gerät für Euren Einsatzgebiet nutzt oder kaufen werdet.

Wie gesagt, es sind meine subjektiven Empfindungen. Wie sehen Eure aus?

(Foto: http://walyou.com/galaxy-tablet-10-1/)

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Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • Feece Fooce 28.11.2012 Link

    Hmmm, ok.

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  • Robert V 28.11.2012 Link

    Sehr guter Artikel, beschreibt genau mein Empfinden:

    War ich am Anfang noch komplett Smartphonekritiker habe ich irgenwann den "Hype" mitgemacht und mir eines gegönnt (SGS2). Daraufhin haben sich bei mir dann wie bei dir am Anfang beschrieben erst die Anwendungen ergeben.

    Immer öfter sitzt man vor dem Fernseher und ist vom Smartphone abgelenkt.

    Nun aber folgende Störfaktoren: SGS2 schon im Sitzen zu groß für so manche Hosentasche, Bildschirm zu klein um ohne Dauerzoom Websites zu genießen

    Also was tun? Die Anwendung ist da, nur wo liegt die Lösung? Das von dir beschriebene Duo aus Nexus 4/Nexus 7 kam zunächst in Frage (wobei ich da vermutlich beim S2 geblieben wäre). Ich war also im Media Markt und habe mir das N7 angeschaut. Ganz ehrlich? Ich fand das Gerät für mich sinnlos. Wenn dann richtig und das Nexus 10 war ja bereits angekündigt.

    Die Preisvorstellung von Google beim N10 ist mir allerdings zu hoch. 32GB sollten es schon sein und da 500€ für ein Gerät was nicht nonstop genutzt wird. Ich war verwirrt. Doch ein N7?

    Ich war darauf hin noch einmal im Mediamarkt, diesmal um mir das Note 2 anzuschauen. Und ich muss sagen, es hat mich als Kombination überzeugt. Und bisher bereue ich es nicht. Alles in einem Gerät. Der Stift war Nebensache, aber auch da kommen die Anwendungen nun natürlich, wenn man ihn schon einmal hat.

    Hoffe, das ist jetzt nicht allzu wirr geschrieben, hatte ein paar Unterbrechungen :)

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  • Alexander Traub 28.11.2012 Link

    Zur Galaxy Note Geschichte und der Aussage deine Kollegen fällt mir doch spontan das Padfone ein!
    Da hat man zwar auch wieder 2 Geräte, aber wenigstens ist nur eines da auf dem alles gespeichert ist, was eine Synchronisierung zeier Geräte unnötig macht und somit hat man auch alles zentral mit fast keinem Aufwand

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  • Siegfried Rendl 28.11.2012 Link

    hat sicher sehr viel wahrheit dein beitrag! auch ich war schwer sm ueberlegen was nehme ich und mit was kann ich meine wuensch am besten abdecken. mit meinem galaxy s+ bin ich do fuer unterwegs mal bestens zufrieden, wenn ich aber mehr moechte ist mir nun die zweite entscheidung galaxy note schon um einiges angenehmer. entscheidung viel etst nach dem 3. testgeraet!

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  • Max Mustermann 28.11.2012 Link

    Kann ich bestätigen. Genauso Iphone, die meisten kaufen es nur weil es “cool“ ist und sie dazugehören wollen. Als ich mein IPad3 nach 2 Wochen wieder verkauft hatte fragten mich einige wieso denn das. Als Antwort sagte ich das ich bei meinem Android-Tab mehr Freiheiten habe, das fehlte mir beim iPad. Die meisten haben es nicht verstanden, weil “die anderen haben doch meistens auch ein iPad“.
    Was für eine Logik! Furchtbar!

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  • PeterShow 28.11.2012 Link

    Wieder das lächerliche Hosentaschen-Argument..

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  • Patrick S. 28.11.2012 Link

    das finde ich doch auch mal nen Interessenten Blog. ich kann da nur zustimmen, dass viele einfach nur ins blaue kaufen, ohne sich bewusst zu sein, was sie da tun und erst später feststellen, dass die Dow meisten Funktionen nich benötigen, die sie zur Verfügung haben bzw. ihnen einiges fehlt. ich persönlich bin Besitzer eines Galaxy Note I. und ich habe wirklich lange überlegt, bevor ich mich dafür entschieden hab ... passt die Größe, brauch ich nen Stylus und all die damit verbundenen Funktionen usw. ich habe dank aber auch schnell festgestellt, dass es die richtige Entscheidung war. mal angesehen, dass die 5,3 Zoll perfekt für meine Bratpfannenhände sind benutzte ich den Stylus auch täglich, sei es nur um nee kurze Notiz zu schreiben. und um ein Notebook komm auch nicht herum, trotz der ganzen Tablets. ich bin von Grund auf Windows Nutzer, stehe schon seit je her mit Apple auf Kriegsfuß, und sehe Tablets als sinnvolle Ergänzung. da ich aber nich zwei Geräte will, habe ich mich für den Zwischenweg und für das Smartlet entschieden :-)

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  • Jürgen Ofner 28.11.2012 Link

    Ein paar Dinge die mir mal aufgefallen sind:

    1. dieses "Ich kauf drauf los und schau danach"-Mentalität ist kein Phänomen von Heute. Das ist in der IT seit der 2. Stunde so. Da kann ich ein Lied von Singen. Was da Leute bei uns in Computerclub aufgetaucht sind mit Geräten die letztendlich den eigentlichen Anforderungen nicht gewachsen oder schlichtweg dafür Falsch waren, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Und dann halt immer die Langen Gesichter wenn wir ihnen sagen das das mit dem Ding nicht geht. Das haben wir schon seit über 20 Jahren so.

    2. In deine Auflistung fehlt ein Wichtiger Punkt den so Passen ein par Geräte nicht in deine Liste. z.B. das Nexus 7, ist das ein Tablet? Wirklich? Kann ich damit DIN A 4 Seiten PDF bequem anschauen oder in einen Gruppe aufzeigen ohne eine Lupe mitzuliefern? ist es ein Smartphone? Ist die Leistung irgendwie adäquat für irgendwelche Tablet und Smartphone Aufgaben? Wirklich? Nein, wohl eher nicht den das Nexus 7 gehört genau in die Kategorie die du nicht berücksichtigst. Es ist eine Handhalt Spiele Konsole. Und es ist die einzige AKTUELLE Handhalt Spiele Konsole zur Zeit auf den Markt.

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  • quicktipp 28.11.2012 Link

    Hallo , das ist ein super Artikel genau beschrieben wie manche Leute so ticken . Nur , wer das jetzt liest ist schon weit bei Android - Geräten dabei und braucht Dieses " Ins Gewissen reden " nicht mehr . Es hängen viele Arbeitsplätze an diesem Elektronik-Kram . Also Leute kauft kauft kauft .

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  • Lukinator 28.11.2012 Link

    Man kann mit vielen 7 Zollern auch Telefonieren.

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  • Michael Peters 28.11.2012 Link

    Robert V:
    "Nebensache, aber auch da kommen die Anwendungen nun natürlich, wenn man ihn schon einmal hat."

    Genau das ist der Punkt den der Autor vergessen hat.
    Technik ist oftmals von der Fazination des Machbaren getrieben.
    Die Anwendungsfälle ergeben sich dann erst später. Erst dann merkt man das man doch lieber ein anderes Gerät genommen hätte etc.

    Vorher Überlegen die Lösung ?
    Nicht wirklich. Wie genau ich etwas anwende ergibt sich, selbst wenn man vorher viele Leute befragt, erst durch einen selbst. Computer etc. lassen sich so vielfältig nutzen das jeder seine persönliche Anwendungsfälle erschließt.

    Schlußfolgerung: Man kann durch Überlegung der Anwendungsfälle die Wahrscheinlichkiet verringern das man etwas falsches kauft. Wirklich verhindern kann man es aber nicht.

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  • Jens B. 28.11.2012 Link

    Hallo,

    im Prinzip kann ich deinen Gedankengängen folgen. Natürlich ist es nicht verkehrt sich zu überlegen, welche Aufgaben es zu erledigen gilt und welche Hardware dafür die beste Unterstützung bietet. Ich bin mittlerweile selbst im Besitz eines Smartphones, eines Tablets und eines Netbooks. Und muss sagen, dass das Tablet (Galaxy Note 10.1) das mit Abstand am häufigsten benutzte Gerät geworden ist. Damit habe ich beim Kauf nicht gerechnet: Das Smartphone ist 90% des Tages vom Netz getrennt und das Netbook nutze ich zur Zeit ausschließlich für Präsentationen und die Arbeit mit Open Documents.

    Ursprünglich habe ich das Note gekauft, um weniger - oder am besten garkein - Papier bei mir zu tragen. Tatsächlich ist der PDF Reader für mich die meist genutzte App. Aber nach und nach habe ich gemerkt, dass ich fast meine ganze Arbeit mit diesem einen Gerät verrichten kann. Mittlerweile besitze ich auch das passende Keyboard-Dock, so dass auch längere Textdokumente flüssig von der Hand gehen. Einzig die Bedienung per Maus und eine Version von Open Office fehlen noch zu meinem Glück.

    Was ich damit sagen will: Man kann sich natürlich vorher gründlich überlegen, was man braucht. Tatsächlich eröffnet sich aber erst während der alltäglichen Anwendung der ganze Nutzen moderner Hardware.

    Für mich heißt es damit in Zukunft: Gutes Tablet plus einfaches Smartphone für die E-Mail in der Hosentasche plus einfachen PC für die Büroarbeit zu Hause. Ein Notebook ist mittlerweile überflüssig. Und das Netbook wohl in naher Zukunft ebenfalls.

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  • User-Foto
    Michael Mols 28.11.2012 Link

    Selbst mit dem Samsung Galaxy Note 10.1( Zoll!) kann man ganz normal telefonieren!

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  • User-Foto
    Enton J. 28.11.2012 Link

    Ich kenne leider auch immer mehr Leute die so sind. Alle gemeinsam haben sie, dass sie technisch alle nicht so versiert sind. Das ist wohl auch der Grund warum sie so handeln...
    Sie könnten eigentlich auch Leute fragen, die sich damit auskennen. Aber aus irgendeinem Grund lassen sie sich von der Werbung und von der Mode verblenden.

    Ich glaube aber das war schon immer so... nur dass es früher keine Smart-Geräte gab.

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  • Simon F. 28.11.2012 Link

    Ich habe mein Windows Netbook durch ein Asus Eeepad TF101. Man muss sich nur fragen, wozu man die Geräte verwenden möchte.
    Das Note würde ich auch wegen dem Stift kaufen. Weil mir das Gerät als Smartphone zu gross und als kleines Tablet zu teuer ist, wurde das bisher nichts.

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  • mapatace 28.11.2012 Link

    Na, meines erachten fängt vieles schon mit der größe an. Wenn, wie letztens, ein User fragt, welcher Zoll denn am besten wäre, da fällt mir nicht mehr viel ein. Ich habe ihn darauf geschrieben, das keiner besser als er selbst diese Frage beantworten kann, und. er mal darüber nachdenken soll, damit ein Ergebnis folgt. Im übrigen kann ich. mit meinen 7Zoll gerät sehr wohl telefonieren. Aber das nur am Rand. Ich finde deinen Ansatz, wofür braucht man was, wirklich sehr sinnvoll. Eigendlich müsste der Gedankensatz selbstverständlich sein, aber irgendwie haben viele das verlernt.

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  • JPsy Droid 28.11.2012 Link

    Ich denke da gehts nciht um Verallgemeinerung das ja keiner an den Einsatzzweck denkt - sondern es wird bewiesen das es recht dumme Menschen gibt, die sich obowohl keine Ahnung von Technik i-was aus der Werbung kaufen müssen. Eigentlich gehören solche Kunden zu Apple...

    Und wie kann man jmd recht geben das es ein Mehrwert ist alles zentral auf einem gerät zu haben? Mit Clouds, Imap, Syncs etc ist das im jahre 2012 doch kein Argument mehr (imho).

    Trotzdem guter Blog wegen der "Denkanstöße"...

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  • A. Kitzi 28.11.2012 Link

    toller Artikel!!

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  • Aquila 28.11.2012 Link

    Vielen Dank für die Komplimente und Anregungen.

    Tatsächlich kann man mit einigen wenigen Tablets mittlerweile telefonieren, das habe ich nun dank Euch auch erfahren. Bei der Turboentwicklung ist mir das wohl entgangen, ich werde auch langsam alt glaube ich ;-)

    Danke dafür!

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  • Hans-Jürgen P. 28.11.2012 Link

    @SuperSam

    Kannst du mal erklären, was an dem "Hosentaschen" Argument lächerlich ist?

    Mit einem SMARTLET wie dem Note 2, kann man produktiv mobil arbeiten! Wenn du verstehst, was ich mit arbeiten meine.

    Die Möglichkeit mit der 64GB SDXC Speicherkarte alles direkt auf dem Gerät zu haben, ohne LTE und Cloud oder sonst etwas, ist deutlich schneller und effektiver, weil ich nicht erst irgendwelche Daten von einem, was auch immer, externen Speicher runterladen muss. Ausserdem ist es deutlich sicherer auf meiner Speicherkarte aufgehoben!

    Es gibt eben auch User, die mehr als acht Stunden jeden Tag draussen im Aussendienst arbeiten. Die können damit alles an Dokumenten, ich meine hier alles wie Excel, Powerpoint, Word, PDF Produktvideos, Produktfotos in hoher Auflösung, Anwendungsvideos usw. sofort mit einem Kunden austauschen, vorführen, bearbeiten usw.

    Und wenn man das auch noch komplett in der "Hosentasche" haben kann, gibt es keine Alternative. Da passt auch noch ein MHL Adapter rein!

    Man kommt abends nach Hause, synchronisiert mit dem PC/Mac und Firmenserver und hat Feierabend und die sonst anstehende zusätzliche Büroarbeitszeit entfällt!

    Jetzt bin ich auf deine Antwort gespannt.

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  • Aquila 28.11.2012 Link

    Da muss ich Hans Jürgen recht geben, das Note hat schon sein eigenes Einsatzgebiet

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  • Hans-Jürgen P. 28.11.2012 Link

    @Seyhun

    Danke!

    Deshalb wehre ich mich auch immer gegen das SUPERLATIV

    "das Beste Smartphone".

    Das gibt es nicht, weil es tatsächlich immer auf die ganz persönlichen Nutzungseigenschaften (Einsatzgebiete) ankommt.

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  • A. Kitzi 28.11.2012 Link

    ich geb dir auch recht Hans-Jürgen!!

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  • Hans-Jürgen P. 28.11.2012 Link

    @Jpsy Droid

    Sorry, aber das ist ziemlich daneben, was du da gepostet hast.

    Ich bin weder Android noch Apple Fanboy, benutze aber sowohl Android als auch iOS. Aber Leute als dumm zu bezeichnen und diesen dann auch noch deswegen Apple zu empfehlen, ist alles andere schlau.

    Und das es Leute auch in 2012, 2013 und 2014 geben wird, die Ihre Daten auf Ihrem Gerät haben wollen und müssen, wird weiter Bestand haben.

    Trotz Flatrate, von mir aus auch mit LTE, sind die Daten auf dem Gerät sehr viel schneller,sicherer und SOFORT verfügbar! Und das ist genau der Unterschied.

    Wollen wir wetten?

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  • Raphael S. 28.11.2012 Link

    Toller Artikel aber ich glaube man müsste heute erstmal eine Analyse von seinem verhalten machen bzw. wenn man eine Person Person beraten möchte, diese analysierren welches Gerät jetzt sinnvoll ist und dann auch noch welchen Betriebssystem (wie ein Bankberater ;P )...

    Eine Freundin will für die Uni ein Gerät haben.
    Was jetzt nehmen? Tablet mit Tastatur? Damit kann sie auch schreiben aber nicht so komfortabel wie mit einem Notebook.
    Ein Notebook ist zu klobig. Von Netbooks halte ich persönlich nichts da nichts halbes und nichts ganzes.
    Mit dem Tablet könnte sie auch zu Hause auf dem Sofa surfen, youtuben usw. aber halt nicht so schön Excel, Word usw. benutzen.

    @Hans-Jürgen P.
    Ich stimme dir in einem Punkt nicht zu und zwar dass deine Daten auf der SD sicherer sind. Handy verlohren, SD raus an PC und man hat halle Daten. Werden Daten aus der Cloud nur temporär gespeichert ist die chance dass ein Dieb durch PIN oder sonstige sperren nicht an die Daten kommt oder du es löschen kannst. Auf der SD ist aber alles verlohren (ich gehe mal davon aus, dass du die SD nicht verschlüsselt hast).

    Gruß

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  • Marcus B. 28.11.2012 Link

    Und mich ärgert es, dass die halbe Welt auf diese Nexus-Dinger abfährt und sich freiwillig von essentiellen Funktionen und Ausstattungsmerkmalen trennt!!
    -HW-Keys
    -USB OTG
    -SD Storage
    -MSD Mode
    um die wichtigsten zu nennen.

    Und wenn ein Android-Tablet tatsächlich zB. mein Subnotebook ersetzen soll, so fehlen den Tablet-Dingern noch wesentliche Ausstattungsmerkmale wie USB-Typ-A zB. Und ein ausgegorenes System, oder habt ihr schonmal ein Smartphone mit einem Nexus 7 rooten können und eine Datensicherung auf die Festplatte gemacht??

    Richtig! Diese Tablets dienen ausschließlich dem Medienkonsum und wenn man mehr will --> Windows.
    Mein S3 übernimmt diese Sachen zum teil auch, dank USB-OTG und NTFS-Support. Mit einem Nexus könnte ich da nix ankeilen, und würde es daher auch niemanden auf Arbeit empfehlen.

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  • Raphael S. 28.11.2012 Link

    @Marcus Buschbeck
    Naja du kannst damit vielleicht nichts anfangen aber du kannst es doch anderen empfehlen wenn die, die o.g Dinge nicht benötigen oder?

    Also ich kann da gerne drauf verzichten. Mit dem SD Storage bei meinem HTC Sensation hatte ich schon viele Probleme und bin daher froh, dass mein Nexus das nicht hat.

    Weil mir das Nexus gefällt würde ich aber nicht umbedingt jedem dazu raten, es gibt nocht so viel Auswahl, aber dann bitte unvoreingenommen...

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  • Michael M. 28.11.2012 Link

    Ich persönlich stimme dem Artikel zu:
    Aber nur da ich es selbst schon bei einem Bekannten erfahren hab,
    er hat mich einfach mal gefragt was denn gerade nen gutes Tablet ist, dann hab ich gemeint das Note 10.1 ist mein Favourit, welcher eben zu mir passen würde...
    2 Stunden später hatte er sich es gekauft und wusste aber nicht einmal was er damit machen will, nun spielt er nur ein paar Spiele die er genauso auf dem Handy spielen kann...

    Ich würde es nutzen wenn ich täglich ne Stunde mit dem Zug fahre um Serien anzuschauen oder um mein Berichtsheft zu schreiben, alles gesparte Zeit zuhause :))

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  • Michael.K 28.11.2012 Link

    Ich sehe das genauso
    ein Beispiel..mir fallen viele ein
    zb. ein freund von mir hatte zierst das htc wildfire dan das samsung galaxy s und dan das s2 .Tja 1,5 jahre und 3 Handys.Dan habe ich ihn gefragt für was er sich eigentlich ein neues gekauft hatte .er meinte das s wäre ihm zu langsam.naja gut .und jetzt mit dem s2 spielt er vielleicht 1-2 kleine spiele ala angry birds .tja selber schuld

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  • Michael.K 28.11.2012 Link

    Viele sagen mir nimm dir doch ein neues Handy (hab das s2).was eigentlich noch gut làuft natürlich kann es nicht mit quad core mithalten.doch wenn ich spielen will dan schalte ich meinen quad core pc ein.ich finde das s2 reicht noch lange aus

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  • Hans-Jürgen P. 28.11.2012 Link

    @Raphael.S

    OK, wenn das Handy verloren geht, bin ich mir dir im Boot!

    Aber, ich habe seit es Mobile Geräte gibt, angefangen mit dem ersten Palm Pilot, wenn du den noch kennst, noch nie ein Gerät verloren und ich achte auch immer mit Argus Augen darauf. Mir ist auch noch nie eins runtergefallen. Vielleicht bin ich deshalb etwas blauäugig. Aber du hast mich auf jeden Fall auf etwas aufmerksam gemacht, was ich jetzt noch mit Verschlüsselung lösen sollte. Vielen Dank.

    Das Problem mit der Cloud sind die Dateigrößen. Produkt- und Anwendungsvideos sind pro Video bis zu 4GB groß! Und das sind mehrere. Ebenso hoch aufgelöste Bilder, die in der Regel immer 4-6MB haben.

    Wenn das an manchen Orten mit EDGE heruntergeladen werden muss, dann geht das einfach nicht mehr. Deshalb brauche ich die zusätzlichen 64GB auf der SDXC Karte.

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  • Simon F. 28.11.2012 Link

    Wie ich bereits erwähnt hatte, man sollte einfach wissen was man will. Ein Subnotebook ist toll, hat aber im Vergleich zu den Tablets einen grossen Ausdauer-Nachteil. Will man nur Surfen und Mailen ist sowas nicht die beste Wahl.

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  • Andy Ulrich 28.11.2012 Link

    Guten Abend zusammen, also um mal auf das note Thema zurück zu kommen, ikk hatte vorher das s3 und nen Laptop, jetzt hab ikk nur noch das note2, und das kann alles, was das Herz begehrt, ob es um office geht oder Multimedia oder zum surfen oder oder...es ist einfach leistungsstark und kann in jeder Disziplin mithalten, zumindest was meine Bedürfnisse angeht, es hat einfach die richtige Grösse um schnell irgendetwas zu erledigen, mal eben ein Dokument verfassen und drucken oder als Mail's zu versenden, Musik auf die Anlage streamen oder YouTube Videos auf dem smart tv anzusehen, Notizen verfassen, wenn man den Stift zieht usw, und das meiste davon gleichzeitig, ist einfach nur der Hammer, allerdings wusste ikk vorher, warum ikk mir das gekauft habe.

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  • PeterShow 28.11.2012 Link

    @Jens B.

    Ein Tablet ersetzt ein Laptop nur bei Leuten die das Laptop nur eingeschränkt nutzen:
    Surfen, Mailen, Filme gucken, Musik hören, Spielen... Wer nur das mit Laptop macht, mag mit einem Tablet besser fahren.. Wer ernsthaft mit arbeitet, nutzt kein Tablet zum arbeiten..

    @Jürgen Ofner

    Natürlich ist ein Nexus 7 ein Tablet.. Und ja es kann PDFs sehr gut anzeigen.. Und auch 10-Zoll sind für PDF eigentlich noch zu klein.. A4 ist nunmal größer als 10 Zoll.....

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  • mapatace 28.11.2012 Link

    Ehrlich, man kann doch ein Laptop nicht mit ein Tablet vergleichen und beide nicht mit ein Phone, egal von welchem Hersteller, welche Größe. Handhabung, Gewicht, Display Größe, Akku u. s. w sind alle so individuell nutzbar, von der Software gar nicht zu reden, das es nach meiner Ansicht, es unmöglich macht, irgendwas vergleichen zu wollen. Auf jeden Topf passt der richtige Deckel..... man muss ihn nur finden.

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  • Tarik 29.11.2012 Link

    Sehr guter Blog!

    Ich denke auch, wenn man >einfach< auf die Frage nach einer Android-Allround-Lösung antworten sollte, wäre es ganz klar das Padfone (2).
    Aber so >einfach< ist es eben nicht, denn auch ich habe mich nach eifrigem Überlegen zwischen folgenden Kombinationen
    - SGS2 behalten und Nexus 10 kaufen
    - SGS2 behalten und Note 10.1 kaufen
    - SGS2 weggeben und Padfone 2 kaufen
    - SGS2 weggeben und Note 2 kaufen
    für Letzteres entschieden und bin mit dem Note 2 sehr glücklich. Das S2 bekommt meine Freundin, sobald ich alle Savegames und SMS rüber hab und der Stift ist für MANCHES definitiv ein echter Mehrwert.
    Ich kann gar nicht mal sagen, was nun ausschlaggebend war, dass ich mich fürs Note 2 entschieden habe, denn so fehlt mir ja nach wie vor ein 10-Zoll-Androide, doch das liegt vllt daran, dass ich schon seit dem Note 1 den Plan fasste, dessen Nachfolger zu kaufen. Die Ankündigungen von Padfone 2 und Nexus 10 haben mich da nur nochmal ins Straucheln gebracht.
    Damit bin ich aber erstmal problemlos ein Jahr lang bedient und dann wird es wohl zusätzlich der Nachfolger des Nexus 10 werden, womit ich vorerst rundum versorgt wäre.

    Schade eigentlich ums Padfone, denn es ist eigentlich die genialste Innovation im Hardwarebereich dieses Jahr und ich würde es eigentlich jedem empfehlen. Mal schauen was das Padfone 3 so bringen wird und ob ich mit meinem Nexus-10-Nachfolger-Plan nächstes Jahr doch wieders ins Straucheln komme...

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  • Irie 29.11.2012 Link

    Guter Blogeintrag. Ich selber kenne diese Situation in meinem Umfeld gut.
    Einige wechseln im Halbjahrestakt das Handy. Von S1 bis S3, von Nexus S zu Galaxy Nexus und bald auf Nexus 4, HTC zu LG zu Motorola.

    Und immer nur weil es ein bisschen besser als das Vorgängermodell ist. Nutzen tun sie das Gerät aber kaum. Meist beschränkt sich das auf FB, SMS und Whatsapp. Der Rest des Handys ist uninteressant. Ein Freund hat über fast 2 Jahre schon ein iPhone und hat erst jetzt den Appstore benutzt.

    Ich persönlich bin kein Fan vom Note2. Es hat einige nette Sachen, aber ich fühl mich bei meinem Laptop noch immer wohler. Und da der Akku auch 5 - 6 Stunden hält, kann ich gemütlich im Zug arbeiten. Und bei Präsentation etc ist ein Laptop immer noch besser als ein Handy/Smartlet.

    Mittlerweile sind auch schon die Eltern im Elektronikrausch. Kaufen sich einfach ein neues elektronisches Teil und lassen sich einfach nicht einreden, dass man es nicht braucht, wenn man zuhaus eh mit Laptop und PC versorgt ist.

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  • Hans-Jürgen P. 29.11.2012 Link

    @SuperSam

    Du solltest deine ganz persönlichen Nutzungseigenschaften nicht für alle und als allgemein gültig für jeden posten.

    Schreib einfach, "ich selbst kann und will nicht ernsthaft mit einem Tablet arbeiten"
    und "das betrachten von PDF auf einem kleinen Display ist mir zu klein, weil ich A4 brauche."

    Dann ist das alles OK und keiner wird was zu meckern haben.

    Und dann warte ich immer noch auf deine Antwort zu deinem Statement:
    *** wieder das lächerliche Hosentaschen Argument***

    Obwohl, eigentlich brauche ich auch nicht darauf warten, denn die Antworten hast du ja mit den anderen Postings schon gegeben.

    Also, vergiss es.

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  • Tarik 29.11.2012 Link

    @Irie:
    Also ich für meinen Teil sehe Androiden nach wie vor nur als sekundäre Lösung - eine Art zusätzlicher Luxus.
    Klar, den Tag über häng ich nur am Note, aber wenn ich dann daheim bin und irgendetwas von Bestand machen will (arbeiten, Filme gucken, Musik rippen/taggen, Emails schreiben, Street Fighter spielen), dann führt nichts, aber auch rein gar nichts an meinem Windows-Laptop vorbei und das wird vermutlich auch noch einige Jahre so bleiben.

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  • Hans-Jürgen P. 29.11.2012 Link

    @Tarik

    Volle Zustimmung.

    Ich kann mit meinen Nutzungseigenschaften auch nicht, trotz meines Note 2, auf meinen iMac 27” und mein 11,6” Acer Aspire Laptop mit Win 7 Pro 64Bit verzichten. Ich habe Parallels Desktop 8 und Win 7 auf dem iMac und trotzdem geht nicht alles so, wie es soll! Deshalb noch das kleine und “billige” Laptop.

    Mittlerweile bin ich 61 und war seit Beginn des Computer Zeitalters immer Autodidakt.

    Begonnen mit einem Commodore C64 der 1983 noch 1495,- DM gekostet hat, gefolgt von Windows PC Gateway 2000, 133Mhz Intel Pentium, 16MB RAM, 1.6 GB HDD, Ati Grafik 4MB, DOS + Windows für Workgroup, MS Office, 17″ Monitor, 2.1 Lautsprecher Paar, für 4.998,- DM !!!! Man beachte mal die damaligen Preise, dagegen sind die heutigen Geräte, Kaufkraft bereinigt, geschenkt!

    Ich habe auch alle mobilen Geräte gehabt, angefangen beim Palm Pilot, mehrere Psion, HP Jornada Win-CE, Samsung Izzi Pro Win-CE , Pocket PC, Win Mobile und Phones und zuletzt Android und iOS Geräte. Gekauft wurde aber immer das, was mir meine tägliche Arbeit mobil am besten erleichtert. Laptops haben bei mir mobil selten zugehört, da auf Dauer zu schwer und die Akkuleistung einfach immer zu ungenügend war.

    Was ich aber bis heute nicht verstehe, warum die Hersteller von Hardware und Software es nicht schaffen, mal gemeinsam ganzheitlich zu denken.

    Hier sind alle gemeint. Auch die Hersteller von Multimediageräten wie TV, SAT, Beamer, Audio usw. Aber auch die Druckerhersteller.
    Es gibt genug Hersteller, die das alles in ihrem Produktportfolio haben!

    Die Softwarehersteller entwickeln für sich und die Hardwarehersteller müssen dann Ihre Geräte danach anpassen. Was oft nicht immer gelingt, wie man ja vielfältig vorfindet!

    Wobei ich Apple hier trotzdem mit Einschränkung ausnehmen muss, was die Anpassung Hardware/Software betrifft. Aber auch die denken noch nicht ganzheitlich.

    Was ich mir wünsche, sind leistungsfähige, handliche mobile Geräte, die in die Hosen- oder Jackentaschen passen und ohne, das man zig Apps, Einstellungen, Kabel und Adapter benötigt, mit allen anderen Geräten alle Daten problemlos synchronisieren, bearbeiten, ansehen und ausdrucken kann. Und das überall.

    Ich wiederhole hier ausdrücklich, ohne zig Apps, EInstellungen, Kabel und Adapter, weil ich befürchte, dass gleich einige wieder los schreien, hey du Blödmann, geht doch alles schon! Nee, Freunde, genau das geht eben nicht!

    Wenn ich wüsste wie es geht, wäre ich Milliardär :-D

    Vielleicht erlebe ich es ja eines Tages doch noch, das sich mein Traum erfüllt.

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  • DerThiess 29.11.2012 Link

    Guter Blog.. ich bemerke auch immer wieder, wie sich Laute beeinflussen lassen.
    Gerade hat sich ein Kollege ein Ei-Fon aufschwatzen lassen.. damit klar kommt Er aber überhaupt nicht ("ich kann damit telefonieren"). Auf die Frage, warum denn dann ein Ei-Fon hörst Du "der Verkäufer hat mir ein gutes Angebot gemacht".
    Und mein Großer (11 Jahre) kommt plötzlich an, Er will ein Tablet ("alle in der Klasse haben eins"). Auf die Frage warum, bekommt man aber wieder nur ein "einfach so".
    Viele denken nicht nach, kaufen "irgendwas" und meckern hinterher rum, daß das doch totaler Schrott ist.. Erst denken, dann kaufen. Das spart 'ne Menge Geld und Nerven!

    Grüße
    DerThiess

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  • Hans-Jürgen P. 29.11.2012 Link

    OFF TOPIC

    Für alle, die es mal interessiert, was die ersten PDA's so gekostet haben

    Palm Pilot = 599,00 DM
    Apple Newton = 899,00 DM
    Samsung Izzi Pro Windows CE = 689,00 DM
    HP Jornada Windows CE = 899,00 DM
    Pocket PC = 699,99 DM

    2003 = T-Mobile MDA II = 769,- EUR ohne Vertrag !!!!!!!!!!!!!!!

    Bruttoverdienst 1995 im Monat um die 2.000,00 DM !!!!!

    Wenn man dann die heutige Geräte Generation und Preise dagegen vergleicht und die Kaufkaft bereinigt, dann ist alles bis 700,00 EUR eigentlich richtig billig.

    Dies vielleicht mal für die jüngere Generation.

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  • Tarik 29.11.2012 Link

    @Hans-Jürgen P.:
    Ich habe ob meines noch recht zarten Alters von gerade mal einem viertel Jahrhundert natürlich nicht deinen Vorsprung, bin aber zumindest seit C64 und vor allem MS-DOS/Win3-Zeiten (selbst mit OS2 habe ich herumgespielt) sehr aktiv dabei.
    Unterwegs hatte ich auch mal einen mobilen Windows-Palm mit Stift, den ich eigentlich ganz nett fand (puh, das ist auch schon wieder Jahre her...) und was Laptops und deren Mobilität betrifft, stimme ich dir zu. Nachdem ich mein Acer Aspire anfangs noch euphorisch mit zur Uni schleppte, da ich mir einbildete, mein 10-Finger-Schreiben wäre bei Mitschriften ein echter Vorteil gegenüber meinen Kameraden, die mit Ringblock und Stift erschienen, wurde ich doch recht rasch von der Anstrengung, das Gerät zu schleppen, und noch rascher von dessen rapide abnehmender Akkuleistung auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
    Da geht es mir mit dem Note 2 tatsächlich besser. Ich öffne die Vorlesungs-PDF, die im Idealfall vor der Vorlesung schon online verfügbar ist und markiere Dinge - wenn nötig - mit dem S-Pen.

    Grundsätzlich hast du zwar völlig Recht mit deinem Traum, aber was dem zugegen spielt, ist eben die uralte Situation der Konkurrenz.
    Es wird nie alles vereinheitlicht, weil alle Hersteller auf ihre eigenen Dinge buhlen. Das hat man jüngst wieder bei der Einführung der Blurays parallel zu den HD-DVDs (hießen die so?) gemerkt. Glücklicherweise haben sich Erstere durchgesetzt und wir können überhaupt von Glück reden, dass es >relativ< einheitliche Dinge in der Technikwelt gibt, wie DVDs oder Kopfhörer, die sich an den meisten Geräten wie Laptop, Desktop, Smartphone, Radio, MP3-Player, Tablet etc. anschließen lassen, dank einheitlicher Buchse.
    Das Problem ist einfach die Monopolgefahr.
    Stellen wir uns vor Samsung oder Apple würden die Welt erobern. Stell dir vor ALLES in deinem Heim wäre von Apple: Fernseher, Radio, Spül- und Waschmaschine, Kühlschrank, Autoradio, PC, Notebook, Netbook, Tablet, Smartphone, Audioanlage.
    Das wäre super! Du könntest alles drahtlos synchronisieren, deine Haushaltsgeräte per App steuern usw. (vieles ist ja längst möglich).
    Dann würde Apple als Monopolist aber auch saftige Preise verlangen und sie auch verlangen können.
    Wenn dann ein neuer Mitbewerber in den Markt prescht und einen Fernseher herausbringt, der statt 2800,- nur 2400,- kostet, würden viele unter Umständen trotzdem bei Apple bleiben, weil eben alles harmoniert und funktioniert. Das ist ja auch das Ziel der Ökosysteme von Windows, Apple und Google. Wer von einem Ökosystem ein Gerät kauft, wird davon noch mehr kaufen, weil es Vorteile hat.
    Meine Navigationsapp kaufe ich auf dem Android-Smartphone nur einmal. Warum sollte ich dann ein Apple-Tablet kaufen, wo ich sie nochmal zahlen muss? Ich hole mir ein Nexus und lade sie direkt wieder kostenlos aus dem Play Store herunter.

    Also: Es gibt entweder eine tolle synchrone Welt (wie in deinem Traum) mit Monopolistengefahr oder weiterhin die heutige Situation, wo jeder unter den Konkurrenzprodukten wählen kann und Abstriche machen muss.

    Falls ich dich gänzlich falsch verstanden habe, lass es mich wissen. :)

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  • Hans-Jürgen P. 29.11.2012 Link

    @Tarik

    Du weisst doch bestimmt, dass jemand ( du ) etwas falsch versteht, gibt es doch nicht. :-)

    Dann hat sich jemand ( ich ) falsch ausgedrückt!

    Lernt man auch in allen Verkaufsseminaren!!

    Verkäufer nach einem Einwand des Kunden: Das haben Sie aber falsch verstanden.
    Kunde: Ach so, ich bin also doof! Der spinnt wohl!

    Und damit ist das Verkaufsgespräch auch schon beendet.

    NEIN, ich möchte selbstverständlich Wettbewerb.

    Deshalb kann meine Vorstellung den Wettbewerb nur fördern, weil dann die Hersteller wirklich herausgefordert wären, sich diesem tatsächlich zu stellen.

    Es gibt heute genug Hersteller auf der Welt und es würden neue kommen, wenn diese Funktionen "genormt und standardisiert" sind und eben nicht jeder sein eigenes Ökosystem oktroyieren ( jemand aufzwingen) kann.

    Dann kann der Verbraucher selbst entscheiden, von welchem Hersteller, er welche Geräte kaufen will, weil es keine Kompatibilitätsprobleme geben kann.

    Einfaches Beispiel ist doch USB 2.0. Passt an jedes Gerät!!! Und funktioniert mit jedem Gerät. Ausgenommen, ein Hersteller hält sich nicht an den genormten Standard und will eigene Treiber. Pech gehabt, das kauft keiner!

    Und noch ein positiver Aspekt: Apple müsste irgendwann ihr Ökosystem aufgeben, weil sie dann auch nicht mehr wirklich wettbewerbsfähig sein werden. Davon bin ich fest überzeugt.

    Alle anderen Hersteller haben nämlich einen deutlichen Vorsprung, wenn es um andere Geräte, als nur Computer (hier habe ich jetzt mal alles einbezogen), in der Unterhaltungs-oder Hausgeräte-Elektronik geht.

    Ich würde mich freuen, wenn ich mich jetzt etwas verständlicher ausgedrückt habe.

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  • Tarik 29.11.2012 Link

    Das hast du allerdings und ich kann dem Gesagten beipflichten. :)

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  • Sarah Roth 11.12.2012 Link

    "das Ziel der Ökosysteme von Windows, Apple und Google. Wer von einem Ökosystem ein Gerät kauft, wird davon noch mehr kaufen, weil es Vorteile hat."

    Jein. Ein "Ökosystem" (wer hat das Buzzword in dem Kontext eigentlich eingeführt) muss nicht zwangsläufig an eine Marke gebunden sein.

    Mein erster Android-Gehversuch war ein 100 CHF Tablet, dass sich gleich perfekt in meine vorhandene, Windowslastige Infrastruktur integrieren lies. Google Dienste nutzte ich eh schon und mit dem Tablettchen baute ich das noch etwas aus. Ganz schnell folgte dann ein SIII, das Tablet tauschte ich allerdings gegen ein Laptop von jemandem, der absolut begeistert vom Tablett war. Auf das Laptop wiederum kam aus Entwicklungsgründen Windows 8, und dort liessen sich wiederum alle Google Cloud Dienstleistunen Spitze integrieren. Da folgte dann auch schnell ein Update auf meinem Desktop. Für mich ist die Kombinationsmöglichkeit einfach nur begeisternd (Ein zusätzlicher Linuxrechner ist geplant, das der sich wunderbar integrieren lässt, weis ich aus Erfahrung).

    iOS ist da eher Problematisch und ohne iTunes geht da nicht wirklich was im Heimnetzwerk ausser dem eigentlichen Internetzugang. Andere Clouddienste konnte ich noch einigermassen integrieren, Appleeigenes geht gleich mal gar nicht.

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