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Amazed

Fabien Roehlinger
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Amazed ist ein weiteres Spiel in der Reihe „Android und die Bewegungssensoren“. Gegenstand dieses Tests sollte ursprünglich Amazed 2 Lite sein. Es war aber nur kurze Zeit auf dem Market, da der Entwickler sich Feedback für die weitere Entwicklung des Spiels einholen wollte und es dann, bis zur endgültigen Fertigstellung, wieder vom Markt nahm. Aber gerade deswegen loht es sich, einen Blick auf Amazed zu werfen, denn Amazed 2 soll (und ich denke das wird es auch) noch besser werden. 

3 ★★★☆☆

Bewertung

Getestete Version Aktuelle Version
≤ 2.0.1 2.0.1

Funktionen & Nutzen

Ziel des Spiels ist es, eine Kugel über eine Plattform zum blau markierten Ziel zu navigieren. Man schaut von oben auf das Geschehen und muss - das G1 in waagerechter Haltung - den Ball  durch Neigen in die entsprechende Richtung über die Plattform navigieren. Es gibt zehn Level, wobei die ersten drei bis vier Level relativ einfach sind, dann aber vom Schwierigkeitsgrad schnell ansteigen. Sobald du von der Plattform fällst, beginnst du wieder vom „Startpunkt“ im aktuellen Level. Du hast fünf Leben. Es gibt keine Möglichkeit, den Spielstand  zu speichern. Sobald du Amazed neu startest, beginnt das Spiel von vorne. Das kann man natürlich als Nachteil betrachten, mich erinnert das Gameplay jedoch an die Crash Bandicoot-Reihe auf der PSOne, wo es auch nur selten die Möglichkeit gab zu speichern, was jedoch für mich den Reiz des Spieles ausmachte. Du musst also immer wieder dieselben Level spielen. Dies kann natürlich auch frustrierend sein, es ist aber durchaus auch eine Herausforderung, sich immer wieder „durchzukämpfen“ zu müssen. Die ersten drei bis vier Level wirst du bald im Schlaf durchspielen können, bis es dann langsam „ans Eingemachte“ geht, du brauchst nun wirklich eine sehr ruhige Hand. Level 9 ist schon kaum zu schaffen, Level 10 habe auch ich noch nicht zu Gesicht bekommen. Eines sei schon mal verraten, bei Amazed 2 Lite (zumindest bei der Version, die kurze Zeit im Market war und sich auch noch auf meinem G1 befindet ;-) kann man auch im zuletzt gespielten Level weitermachen.

Die Grafik wird dir keinen „Boah“-Effekt entlocken, aber unansehnlich kann man sie auch nicht nennen. Wenn man noch keinen Blick auf Amazed 2 werfen konnte, wird man sich darüber auch vielleicht gar nicht beschweren.

Das Spiel hat keinen „Sound“, was dem Spielspaß aber keinen Abbruch tut. Bei Amazed gibt es auch kein Optionsmenü und keine weiteren Einstellungsmöglichkeiten, es zählt allein deine Fingerfertigkeit, und vor allem ab Level 7 eine „sehr ruhige“ Hand.

Auch wenn Amazed bedingt durch unsere Bewertungskriterien hier keine Höchstwertung erhalten wird: Für mich trotzdem eine „Must-Have-App“ auf dem G1.

Hier gibt es übrigens ein kurzes Video, in dem der Entwickler über Amazed spricht. Leider nur eine Minute lang, aber trotzdem sehenswert.

Bildschirm & Bedienung

Am unteren Rand des Spiels gibt es eine Anzeige für die abgelaufene Zeit, für das Level, in dem du dich befindest, und die Anzahl der Leben, die du noch hast.

Die Bedienung ist sehr simpel: du startest das Spiel, und nach einer Berührung des Displays beginnt dein Weg durch die zehn Level. Du solltest jedoch das Display-Timeout auf „Aus“ stellen, oder du musst zwischendurch kurz z. B. den Trackball berühren, denn die Beleuchtung des Bildschirms bleibt nicht automatisch an.

Speed & Stabilität

Das Spiel läuft stabil und rund. Die Bewegungssensoren reagieren gut auf die Eingabe, also das Neigen des G1 und das Navigieren der Kugel.  

Preis / Leistung

Amazed kann kostenlos über den Android Market bezogen werden.

Screenshots

Amazed Amazed Amazed Amazed Amazed Amazed Amazed

Vergleichbare Anwendungen

Vergleichbare Anwendungen sind uns derzeit nicht bekannt. Solltest Du aber eine kennen, so wäre es nett, wenn Du uns kurz eine Mitteilung schreiben könntest.

Entwickler

Jason Tomlinson

Kommentare

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