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Toshiba präsentiert einen Android-basierten Color E-Book Reader

Kamal Nicholas
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Toshiba Bookplae DB50

Sodele, Toshiba treibt sich fleißig in der Android-Welt herum und stellt nach dem bisher dünnsten Android-Tablet überhaupt, einem wasserdichten Tablet  und einem neuen RFID-Chip nun auch noch einen Android-betriebenen Color E-Book Reader vor.

Wer kein Tablet sucht, sondern einfach ein schickes Gerät, mit dem er Bücher, Magazine und andere tradiotionelle Printmedien gerne auf zeitgenösserische Art lesen möchte, wird vielleicht Gefallen an dem neuen Color E-Book Reader von Toshiba finden. Leider ist der Reader namens Bookplace DB50 bisher nur für Japan angekündigt. Andererseits: Wenn man sich den Preis anschaut, der derzeit bei 284 Dollar (etwa 216 Euro) liegt, sollte man sich auch fragen, ob man nicht vielleicht lieber etwas mehr drauf legen will, um dann ein vollwertiges Tablet zu erhalten. Nun ja, 64 Dollar (etwa 48 Euro) davon sind Guthaben für den E-Book-Store des Unternehmens, der bis Ende März rund 100.00o beinhalten soll. Dann kostet das Gerät ja "nur noch" knapp 180 Euro.


Aber schauen wir uns doch erst einmal an, was die japanische Kundschaft ab 10. Februar für Ihr Geld erwartet. Neben dem Betriebssystem, das sich aus einer spezeillen Linux-Version und einem stark modifizierten Android 2.3.4 zusammensetzt, hat der Bookplace DB50 Color E-Book-Reader folgende technische Spezifikationen:

  • 7-Zoll Farb-TFT LCD Touchscreen mit einer Auflösung von 600 ×1.024 und LED Backlight
  • Prozessor: 1 GHz Freescale i.MX535
  • 8GB interner Speicher
  • 1 GB RAM
  • IEEE 802.11b/g/n Wi-Fi
  • 5 Knöpfe: Home, Menu, Zurück, Weiter, Lautstärke
  • Bluetooth 2.1
  • micro USB 2.0 Steckplatz, microSD Steckplatz
  • Mono Lautsprecher (für MP3-Wiedergabe)
  • 7.5 Stunden Batterie-Laufzeit
  • Maße: 190 ×120 ×11 mm
  • Gewicht: 330g

Ich weiß ja nicht, was Ihr von dem Gerät haltet, aber irgendwie scheint mir das Teil nichts Ganzes und nichts Halbes (der Mono-Lautsprecher ist dafür eine ganz gute Metapher). Wie seht Ihr das?

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Kommentare

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  • Chris SGS 27.01.2012 Link

    Entweder lese ich gleich aufen Tablet oder nutze den Vorteil eines eBook-Readers der digitalen Tinte. So eine Mischung finde ich irgendwie überflüssig.

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  • Kim K. 27.01.2012 Link

    Macht für mich auch keinen Sinn. Ein Reader muss für mich "X Seiten umblättern pro Akku-Ladung" haben und nicht X Stunden Display an.
    Hier hätte ich dann das Gefühl ein Tablet in der Hand zu haben das so abgespreckt ist, dass man damit nur noch lesen kann.

    Außerdem sind 7 Zoll gut für Bücher, aber zu klein für Zeitschriften. Auf meinem iPad 2 (9,7 Zoll) kann ich Zeitschriften ordentlich lesen, wünsche mir aber manches mal lieber noch ein, zwei Zoll mehr.

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  • Andy N. 27.01.2012 Link

    Warum wird dieses "color" so stark betont, wenn am Ende doch nur ein LCD verbaut wird.

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  • Martin K. 27.01.2012 Link

    7-Zoll Farb-TFT LCD Touchscreen mit einer Auflösung von 600 ×1.024 und LED Backlight

    Fail. Liebe Leute, hört bitte auf sowas als Ebook"reader" zu bezeichnen. Einfach mal stundenlang damit lesen, dann ist man kuriert.

    PS. Sony PRS-T1 ist ein ordentlicher Android-Ebook reader (der Nook touch wohl auch, aber nicht hierzulande verfügbar?)

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  • Michael S. 27.01.2012 Link

    Hmm, um nur zu lesen ohne die Augen zu strapazieren, soll e-ink besser sein. Daher würde ich als reinen eBook Reader nur e-ink-Reader kaufen. Klasse wäre in dem Falle, wenn es color e-ink wäre. In Verbindung mit Android Betriebssystem wohl ein schmankerl.

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  • Jan G. 27.01.2012 Link

    Viel zu teuer finde ich. Ich lese gern und hab auch schon öfter überlegt mir ein Kindle anzuschaffen, aber solange E-Books nicht erheblich billiger sind als "richtige" Bücher bleibe ich lieber beim Papier...braucht zwar mehr Platz und hat mehr Gewicht, aber auch viel besseres Feeling :-)

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  • Max Max 27.01.2012 Link

    Wenn das mal nicht eine Klage von Apple nach sich zieht. Das Symbol auf der Rückseite sieht schon stark nach einem quadratischen angebissenen Apfel aus.

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  • Pascal Most 27.01.2012 Link

    Ich finde das Gerät sieht ansprechend aus, für Magazine und Kochbücher sicher nicht schlecht. Ich denke aber nicht, dass es den Reader auch in Europa geben wird. Toshiba wird damit den heimischen Markt ansprechen wollen, in Japan sind E-Books ja auch weiter verbreitet. Das Symbol auf der Rückseite ist übrigens das Dynabook / Dynapocket Logo, mit dem Toshiba einige seiner Laptops und Mobiltelefone in Japan vermarktet. Das tut Toshiba schon seit langer Zeit und bisher hat sich Apple nicht beschwert...

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  • PeterShow 27.01.2012 Link

    LCD? Nein Danke!

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  • Martin Krischik 30.01.2012 Link

    “7-Zoll Farb-TFT LCD” — E-Book reader sollten eInk verwenden. Wenn nicht dann ist es ein Tablet-PC.


    Sommersandalen sind auch keine Winterstiefel und wenn man beides kombiniert kommt etwas heraus das sich weder für den Sommer noch für das Winter eignet.

    Ich habe ein Tablet und einen eBook Reader. Und das ist auch gut so.

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