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Retro-Zukunft: 13 Science Fiction-Prophezeiungen, die wahr wurden

Kamal Nicholas
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Retrofuture

(Bild: modmom.blogspot.com)

Ob damals alles besser war, wage ich stark zu bezweifeln. Dass es anders war ist allerdings ganz klar. Gleich geblieben ist jedoch, dass wir uns heute wie damals immer wieder die Zukunft in 10, 100 oder vielleicht sogar 100.000 Jahren ausmalen. Doch was wird aus diesen Prognosen? Sind "Prophezeiungen" von vor 50 oder 100 Jahren hinsichtlich unserer gegenwärtigen Technologie Wirklichkeit geworden und wenn ja, welche? Genau um das soll es im folgenden Beitrag gehen. Lehnt Euch zurück, reist mit uns in die Vergangenheit und findet heraus, welche Prognosen von früher sich erfüllt haben.

1898: Das Internet

ARPANET

(Bild: static.ddmcdn.com)

Bereits im Jahr 1898 schrieb Mark Twain in seiner Kurzgeschichte 'From the London Times of 1904' über eine technologische Erfindung, die dem Internet doch sehr ähnlich klingt: "The improved 'limitless-distance' telephone was presently introduced, and the daily doings of the globe made visible to everybody, and audibly discussable too, by witnesses separated by any number of leagues." (freie Übersetzung "Das verbesserte 'grenzenlose-Entfernung' Telefon wurde derzeit vorgestellt und die täglichen Angelegenheiten der Welt wurden jedem sichtbar gemacht, und ebenso vernehmbar diskutierbar, durch Zeugen, die durch jede beliebige Anzahl von Meilen voneinander getrennt waren".

Dieses gloable Kommunikationsnetzwerk, das Twain beschreibt, wurde in etwas abgewandelter Form das erste Mal 1969 vom amerikanischen Militär unter dem Namen ARPANET (Advanced Research Projects Agency NETwork) vorgestellt und hat sich bis heute zu unserem bekannten World Wide Web entwickelt.


1899: Tragbare Video-/Mediaplayer

(Bild: creativepro.com)

Auch H.G. Wells war seiner Zeit um Einiges voraus. In seinem 1899 erschienen Buch 'Wenn der Schläfer erwacht" (Originaltitel: 'When the sleeper awakes') beschreibt er einen Apparat, der modernen Video-Mediaplayern wie dem iPod erschreckend ähnlich ist: Ein flaches Rechteck mit einem kleinen Bildschirm mit sehr klaren Farben, auf dem Personen sich bewegten und mit "kleinen klaren Stimmen" sprachen.


1900: Farbfotos, Mobiltelefone und Fernseher

Der eher unbekannte amerikanische Bauingenieur namens John Elfreth Watkins prognostizierte um die Jahrhundertwende vom 19. ins 20. Jahrhundert gleich mehrere Dinge für die kommenden 100 Jahre, die zumindest annähernd eintrafen. Seine Vorhersagen, die am 20. Dezember 1900 auf Seite 8 eines Frauenmagazins erschienen, beinhaltete gleich 10 Prognosen, mit denen Watkins recht behalten sollte. Die vor allem für den Mobilfunkbereich wichtigsten sind folgende:

Digitale Farbfotografie:

Watkins war überzeugt, dass Bilder von jeglicher Distanz aus übermittelt werden können. So schrieb er, dass wenn etwa ein Krieg in China stattfinden würde, die bedeutendsten Schnappschüsse dazu nur eine Stunde später in den Zeitschriften auftauchen würden. Außerdem würden diese Fotografien alle Farben der Natur wiedergeben können.

Mobiltelefone:

Ebenso beeindruckend wie seine Vorhersage bezüglich der Fotografie war die Prognose in Bezug auf Mobiltelefone. So schrieb Watkins in seinem Text: "Wireless telephone and telegraph circuits will span the world. A husband in the middle of the Atlantic will be able to converse with his wife sitting in her boudoir in Chicago. We will be able to telephone to China quite as readily as we now talk from New York to Brooklyn." (frei übersetzt: "Kabellose Telefone und Telegraphen-Netzwerke werden die Welt umspannen. Einem Ehemann in der Mitte des Atlantiks wird es möglich sein, mit seiner Frau zu sprechen, die in ihrem Boudoir in Chicago sitzt. Es wird uns möglich sein, fast genauso leicht nach China zu telefonieren, wie wir es von New York nach Brooklyn können."). Zu Watkins Zeit waren internationale Anrufe noch völlig unbekannt, der erste Anruf dieser Art fand erst 15 Jahre nach Watkins Vorhersage statt.

Fernseher und Webcams

Und noch eine dritte erstaunlich eingetroffene Vorhersage. Watkins schrieb, dass die Menschen "über die Welt sehen werden". "Personen und alle möglichen Dinge werden in den Fokus von Kameras gebracht, die elektrisch mit Bildschirmen über eine Leitung mit zwei Enden verbunden sind, die einen Abstand von tausenden Meilen überbrücken."

 

1911: Videochat

retrofuturephones

(Bild: modmom.blogspot.com)

Das erste Bild-Telefon wurde bereits 1964 vorgestellt, lange bevor Skype (2003) & Co. zum Alltag gehörten. Doch die Idee der Videotelefonie ist wesentlich älter. Bereits 1911 schrieb Hugo Gernsback in seinem Science Fiction Roman 'Ralph 124C 41': "Stepping to the Telephot on the side of the wall, he pressed a group of buttons and in a few minutes the faceplate of the Telephot became luminous, revealing the face of a clean-shaven man about thirty, a pleasant but serious face. As soon as he recognized the face of Ralph in his own Telephot, he smiled and said, “Hello, Ralph.” “Hello, Edward." (frei übersetzt: "Nachdem er den Telephpot an der Seite der Wand betrat, drückte er eine Reihe von Knöpfen und nach ein paar Minuten erleuchtete der Bildschirm des Telephots und offenbarte das Gesicht eines sauber rasierten Mannes um die dreißig, ein nettes aber ernstes Gesicht. Sobald er das Gesicht von Ralph in seinem eigenen Telephot erkannte, lächelte er und sagte: "Hallo Ralph." "Hallo Edward".)

 

1945: Geosynchrone Satelliten

Geosynchron Satellites

Die Genauigkeit dieser Vorhersage ist schon fast etwas gruselig: In seinem Text 'Extra-Terrestrial Relays', der 1945 im Wireless World Magazin erschien, beschreibt Arthur C. Clarke ein Netzwerk geosynchroner Satelliten, die sich in gleicher Geschwindigkeit zur Erde um diese bewegen und so in der gleichen Position über ihr bleiben würden, wodurch eine globale Kommunikation ermöglicht wird. Bereits 1920 schrieb Hermann Oberth in seinem Buch 'Die Rakete zu den Planetenraumen’ eine ähnliche Idee, doch erst Clarke lieferte eine solch akkurate Beschreibung dieser Technologie.

 

1949: Videoüberwachungskameras:

Banksy

(Bild: computerarts.com.pt)

Im Jahr 1949 schrieb George Orwell in seinem dystopischen Buch '1984' über im öffentlichen Raum angebrachte Videokameras, die uns Menschen auf Schritt und Tritt beobachten könnten, ohne dass wir Menschen aber wüssten, ob dies wirklich immer der Fall wäre. In den 1970ern wurden die ersten Überwachungskameras installiert, mittlerweile gibt es alleine in den UK vier Millionen installierte Kameras.

 

1950: In-Ear Kopfhörer

Headphones

(Bild: eel2reeltexas.com)

Als im Jahre 1950 Ray Bradbury sein Buch 'Fahrenheit 451' veröffentlichte, waren Kopfhörer noch ziemlich große, recht schwere "Lautsprecher" mit viel Bügel. Nichtsdestotrotz hatte Bradbury schon lange vor der Einführung von kleinen In-Ear Kopfhörern geträumt: "And in her ears the little seashells, the thimble radios tamped tight, and an electronic ocean of sound, of music and talk and music and talk coming in, coming in on the shore of her unsleeping mind. (frei übersetzt: "Und in ihren Ohren die kleinen Muscheln, die fingerhutgroßen Radios eng eingedrückt, und ein elektronisches Meer von Klang, von Musik und Gesprächen und Musik und Gesprächen, das herein kommt, herein kommt an der Küste ihres rastlosen Verstandes").

 

1951: Taschenrechner

Taschenrechner

(Bild: 123rf.com)

In dem ersten Roman seinem preisgekrönten 'Foundation'-Zyklus beschreibt Isaac Asimov im Jahr 1951 einen Taschenrechner. Zu diesem Zeitpunkt war ein Rechner alles andere als im Taschenformat vorhanden, sondern erstreckte sich über ganze Räume, doch Asimov wusste schon damals, wohin die Entwicklung gehen würde.

 

1961: Bildschirmschoner

TV Aquarium

(computerbild.de)

In seinem 1961 erschienen Buch 'Fremder in einer fremden Welt' (Originaltitel: 'Stranger in a Strange Land') erzählt Robert Anson Heinlein von einem Fernseh-Bildschirm, der sich als "Aquarium tarnt". Die Entwicklung von Bildschirmschoner war später als Schutz vor eingebrannten Bildern gedacht, doch auch heute noch, obwohl die Bildschirme wesentlich resistenter sind, werden sie gerne eingesetzt.

 

1961: E-Books

 E-Books

 

(Bild: madamfractal.tumblr.com)

Ebenfalls 1961 schreibt Stanislav Lem in seinem Roman 'Transfer' (auch bekannt als 'Rückkehr von den Sternen'; Originaltitel 'Return from the Stars') über die Erfindung digitaler Bücher, die auf einem Gerät mit einer Art Touchscreen gelesen werden können. Wer die Stelle selbst gerne lesen möchte, kann sich ja Lems Buch als E-Book besorgen. Doch es ist nicht das erste Mal, dass die Rede von elektronischen Büchern ist. Bereits 1863 schreibt Jules Verne in seinem Buch 'Paris im 20. Jahrhundert' (Originaltitel: 'Paris au XXe siècle'): "Michel suchte nach Literatur…doch nichts als Technologie war in den Buchläden vorhanden".

1968: Tablets und Online-Zeitschriften

2001 Tablet

(Filmstil aus 2001: Odyssee im Weltraum)

Und noch einmal Arthur C. Clarke: Wer sich zuvor schon gedacht hat: "Den Namen kenne ich doch", liegt das vielleicht daran, dass dieser gute Mann auch für den Roman '2001: Odyssee im Weltraum' (Originaltitel: '2001: A Space Odyssey') verantwortlich ist, der 1968 zeitgleich mit Stanley Kubricks Filmversion entstand und auf der Kurzgeschichte 'Verbannt in die Zukunft' (Originaltitel: 'The Sentinel') von 1953 basiert. In diesem Kultwerk werden sowohl eine Art iPad/Tablet als auch Online- Zeitschriften erwähnt. " In a few milliseconds he could see the headlines of any newspaper he pleased… The text was updated automatically on every hour; even if one read only the English versions, one could spend an entire lifetime doing nothing but absorbing the ever-changing flow of information from the news satellites.” (freie Übersetzung: "In wenigen Millisekunden konnte er die Überschriften jeder Zeitung sehen, die er wollte…Der Text wurde stündlich automatisch aktualisiert; selbst wenn man nur die englische Version lesen würde, könnte man eine gesamte Lebenszeit damit verbringen, nichts anderes zu tun als den sich fortwährend ändernden Fluss an Informationen der Nachrichtensatelliten.

Die Passage zu dem Tablet liest sich folgendermaßen: "When he tired of official reports and memoranda and minutes, he would plug in his foolscap-size newspad into the ship’s information circuit and scan the latest reports from Earth" (frei übersetzt: "Wenn er müde von offiziellen Berichten und Memoranden und Protokollen wurde, stöpselte er sein Kanzleipapier-großes Newspad in den Informationsschaltkreis des Raumschiffes und scannte die jüngsten Berichte der Erde".

Tja, da lagen wohl einige "Visionäre" und Schriftsteller sehr richtig mit ihren Annahmen. Natürlich waren auch einige falsche Prophezeiungen dabei, aber dennoch ist es wirklich beachtenswert, wie sehr die genannten Leute recht hatten. Ich bin mehr als gespannt, was in den nächsten 50 Jahren aus den Prophezeiungen der Gegenwart wird.


Quellen: TodaystenBBC, All that is Intersting, Mashable, Innovation News Daily 

Kommentare

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  • Alexander Magiera 14.03.2012 Link

    Sehr schöner Blog und es ist schon Wahnsinn was nicht alles noch vor wenigen Jahrzehnten science fiction war und nun Realität.. Man muss ja nur einmal schaun was für Fortschritte wir in einem Jahr in Sachen Smartphone Technologie machen.

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  • Wölfchen 14.03.2012 Link

    Sieht man allein schon wenn man nur 10-15 Jahre zurückgeht. Hätte ich damals jemanden gesagt "2012 werden Mobiltelefone, die schneller als dein PC sind, drahtlos im Stadtpark Infos, Bilder und Videos abrufen - dazu noch von einem großrteil der Bevölkerung" der hätte mich schon beim ersten Satz ausgelacht, wenn ich auf die Sache mit der Leistung genauer eingegangen wär (Multikernprozessoren ohne Lüfterkühlung etc.)

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  • Jörg U. 14.03.2012 Link

    Hmmm muß nun Apple an Arthur C. Clarke (oder dessen Erben) Lizenzgebühren zahlen???

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    Androweed 14.03.2012 Link

    Ich hätte mir ja nichtmal vor 10 Jahren vorstellen können was es heute so an Technologie gibt. Mich würde auch interessieren was die Mitmenschen von diesen Prophezeihungen gehalten haben und ob sie das als unmöglich befanden. Ich glaube nämlich dass ich die als Verrückte abgestempelt hätte^^

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  • Stefan S. 14.03.2012 Link

    der Autor von "The Sleeper Awakes" ist H. G. Wells, nicht Orson Wells, der hieße nämlich Orson Welles und wurde erst 1915 geboren.

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  • Michael W. 14.03.2012 Link

    Viele der Autoren und Bücher kenne ich. Ich war schon immer überrascht wie genau die Vorhersagen und Beschreibungen sind. Meine Vorliebe für diese Bücher erklärt wohl auch meine Faszination für Smartphones und Co. Schöner Blog, danke dafür. Hat Spaß gemacht sich das Alles wieder vor Augen zu führen.

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  • Max Payne 14.03.2012 Link

    Na da freu ich mich doch schon auf mein erstes fliegendes Auto mit Fusionsantrieb und Urlaub auf dem Mond... Hoffe nur, dass ich nicht 100 Jahre warten muss.

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  • Stefan S. 14.03.2012 Link

    @Max: vergiss nicht Asimovs Armbanduhren mit Atomantrieb und überhaupt ATOMANTRIEB! ;-)

    Der Artikel hat Spaß gemacht.
    Viele Voraussagen finde ich aber nicht sehr erstaunlich, z.B. Geostationäre Satelliten.
    Ich bin gespannt wie lange es noch bis zur Umsetzung Clakes Weltraumaufzugs dauert.

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  • Käpt'n Andreas V. 14.03.2012 Link

    Ach, da werden Erinnerungen wach. Zu solch einem Thema hatte ich schon mal was geschrieben:

    http://www.androidpit.de/de/android/blog/401957/Die-drahtlose-Telegraphie-oder-wie-man-1910-das-Smartphone-erfand

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  • Kamal Nicholas 14.03.2012 Link

    @ Stefan S: Da hast Du natürlich absolut recht.

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  • Baggi72 14.03.2012 Link

    Klasse Blog. Bin schon froh, im Heute zu leben. Nur das mobile surfen sollte noch erheblich billiger werden und nicht mehr auf ein Datenvolumen beschränkt werden.

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  • A. Kitzi 14.03.2012 Link

    Ein Blog über die Zukunft wäre jetzt passent..:-)

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  • Harald A. 14.03.2012 Link

    ja .... und mancher Ort hat erst in den 60ern Abwassersysteme bekommen... Bis dahin hatten die Menschen noch Blumpsklos... der Hammer...
    Ich tendiere in der Zukunft mit Folientechnologie... händies nur noch folien... wenn dann noch die Kristalltechnologie folgt.... ist nicht auszudenken...

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    Manuel Blümel 14.03.2012 Link

    bleibt die frage in wie weit die prophezeiungen sich selbst erfüllt haben

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  • User-Foto
    Mod
    Tim F. 14.03.2012 Link

    sehr schöner Blog! schon interessant, was schon so früh erfunden wurde....

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  • Aquila 14.03.2012 Link

    Ich mag solche Diskussionen.

    Erinnert ihr Euch noch an Back to the Future II (1989) ?
    Einer meiner Lieblingsfilme und die Ideen die dort vorkommen waren auch genial fand ich. Da gab es diese Flachbildschirme die an den Wänden hangen, Smartphones und 3D Kino und jetzt ratet mal in welcher Zeit dort die Zukunft spielt?

    Man glaubt es kaum, aber es ist 2015, das heisst jetzt in 3 Jahren. Überlegt mal, damals haben die die jetzige Zeit als revolutionäre Zukunft angesehen.
    Vieles von diesem Film wurde auch Wir,klichkeit, aber einiges vermisse ich schon noch. Ich warte jetzt noch 3 Jahre und wenn ich dann noch immer keine Hoverboards, Fliegende Autos, oder richtiges 3D ohne Brille sehe, werde ich den Drehbuchautor verklagen.

    2015 tstststs

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  • Max 15.03.2012 Link

    du sagst es. ich warte ja noch auf die pizza, die binnen weniger Sekunden von mini zur riesen pizza wird. :D

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  • Jürgen B. 15.03.2012 Link

    Moin,
    welche Prophezeiungen haben sich dagegen nicht erfüllt? Das sind vermutlich viel mehr. Vor allem die, die aufgrund der technischen Fortschritte einen ebensolchen gesellschaftlichen prognostiziert haben. Wir können ad hoc mit X und Y in Downunder kommunizieren, aber Eltern nicht mit ihren Kindern, die im selben Raum sind.

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  • Tom W. 15.03.2012 Link

    Ich weiß noch wie ich damals als Lügner hingestellt wurde, als ich behauptete, ich hätte mir einen 10x CD-Brenner gekauft.
    Das sei schier unmöglich...

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  • Alex S 19.03.2012 Link

    Denen, die sowas interessiert, kann ich nur das Buch "Die Welt in 100 Jahren" empfehlen.
    Da haben sich 1910 Wissenschaftler zusammengesetzt und sich überlegt wie die Welt in 100 Jahren (also jetzt!!!) aussehen wird. Sehr interessant!

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