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"Die perfekte Passform": die beiden neuen Sony Ericsson Smartphones Xperia neo und Xperia pro

Kamal Nicholas
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Sony Ericsson wirft mit dem Xperia neo und dem Xperia pro gleich zwei neue Geräte auf den Markt, die beide mit Android 2.3 (Gingerbread) laufen und die eine perfekte Passform für einen größtmöglichen Halt liefern sollen. Der Hersteller selbst sagt, dass die beiden Geräte "Licht ins Dunkel " bringen sollen. Natürlich haben wir uns gefragt, wie das vonstatten gehen soll. Zu was genau die beiden Telefone fähig sind, könnt ihr im Folgenden nachlesen.

Zunächst einmal sind beide Smartphones größtenteils identisch. Beide sind mit dem vom Mutterkonzern Sony hergestellten und preisgekrönten Bildsensor "Exmor R" ausgestatt, der bei Fotos und HD-Videos selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen für ein gestochen scharfes Bild sorgt. Das alleine reicht dem Konzern aber natürlich noch nicht, um den zukünftigen Besitzer eines dieser Geräte zu überzeugen.

So sind beide Handys außerdem mit einer 8,1 Megapixel-Kamera mit bis zu 2,5-fachem Smart Zoom, Autofokus mit Gesichts- und Lächelerkennung (Smile Shutter) und LED-Blitz ausgestattet. Geotagging, Bildstabilisator, eine Frontkamera und HD 720p Video-Aufzeichnung sind mittlerweile ja fast schon obligatorisch. Neben dem Telefonieren kann man beide Geräte selbstverständlich für eine Vielzahl an sozialen und organisatorischen Aufgaben nutzen. Klar, sonst wäre es ja auch kein Smartphone.

"Neue" Ideen müssen aber auch für das Design her. Und so setzt Sony Ericsson im Gegensatz zu vielen anderen Herstellen auf eine konkave statt glatte Rückseite, die auf den Namen "Human Curvature Design" hört und so für die perfekte Passform in der Hand sorgen soll. Keine schmerzenden Blasen mehr also nach stundenlangem sms- und E-Mail-Tippen. Wie das Gerät tatsächlich in der Hand liegt, wird dann aber unsere Praxistest noch eingehender beleuchten.

Apropos tippen: Für Vielschreiber ist das Xperia pro gedacht, das sich als erstes großes Xperia-Handy mit vollwertiger und ausziehbarer QWERTZ-Tastatur präsentiert. Damit das Schreiben von Facebookstatus-Updates, Mails und ähnlichem auch möglichst unkompliziert vonstatten gehen kann, ist das Telefon mit dem Widget namens Type & Send ausgestattet.

Während das Xperia neo in den Farben Blauschwarz, Dunkelrot und Silber für 479 Euro (UVP) erhältlich ist, gibt es das Xperia pro in Schwarz, Rot und Silber für 499,- Euro (UVP)

Quelle: Pressemitteilung Sony Ericsson

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Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • Matthias S. 04.07.2011 Link

    Jaaa Passform... ein Zauberwort für meine SGS II verkrümmte Hand.

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  • Markus S. 04.07.2011 Link

    wieder nur singlecore und wieder nur 512mb ram....

    für mich nicht brauchbar, ich hab ja jetzt schon knapp 500mb ram in ständiger belegung...

    SGS2 rulez :D

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  • Hiro010 04.07.2011 Link

    den gehen wohl die Ideen aus, wenn sie schon mit der handlichkeit werben müssen

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  • Grosser Manitu 04.07.2011 Link

    also vom Design gefällt mir das neo und arc sehr gut. jetzt muss nur noch die Software von S-E nachziehen. oder am besten gleich ein Kooperation mit HTC anstreben

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  • Marcus H. 04.07.2011 Link

    Sieht mir aber eher nach konvex gewölbt aus. Oder sehe ich das falsch...?

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  • Henning Schwitt 04.07.2011 Link

    @Marcus
    Danke ich auch. Konkav stelle ich mir nicht sooo angenehm in der hand vor ;)

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  • Quan Atix 04.07.2011 Link

    Ich such ein nachfolger für mein x10 und das Neo ist jetzt auf jeden fall in den top 3.
    Wenn SE die Software vernünftig anpasst komm ich mit nem singelcore wunderbar aus!

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  • User-Foto
    Raik S. 04.07.2011 Link

    dann muss man aber das Handy immer aufs Display auf den Tisch legen sonst wackelt es dann immer wie eine Wiege hinundher, oder???

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  • Marcus B. 04.07.2011 Link

    Total hässlich find ich.. Kann mir nicht vorstellen dass das einer kauft, schon garnicht zu dem Preis^^

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  • Martin Krischik 04.07.2011 Link

    Ich weiß jetzt wer Tag Heuer mir veralteter Hardware versorgt.

    (Soll ein Witz sein)

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  • Aobo 05.07.2011 Link

    @ Martin: Sorry, versteh mich nicht falsch, aber SE war der erste Hersteller mit 2.3 auf dem deutschen Markt (abgesehen vom Nexus s) und die Updates kommen mittlerweile auch zuverlässig. Kein Vergleich mehr zu den alten x10.
    Fragt doch mal die ganzen Desire, Desire Z, Legend oder Wildfire- Benutzer was Sie aktuell von der Software von HTC halten.
    Die neue UXP Oberfläche von SE ist wirklich sehr gelungen und läuft mehr als flüssig.

    Wer das Ding zu dem Preis kauft? Zeigt mir EIN 3,7" Android welches besser ausgestattet ist oder einen DC Prozessor hat! Das neo ist trotz besserer Ausstattung 70,-- Euro günstiger wie das Desire S und hat einen offenen Bootloader. Wer also immer rumjammert über die SE- Oberfläche: klatscht Euch was anderes drauf.

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    Felix S. 05.07.2011 Link

    Meine Freundin hat ein Xperia Arc, und das gefällt mir um einiges besser als mein Desire HD. Alles wirkt viel ausgereifter und durchdachter, und das Handy liegt viel schöner in der Hand.

    Falls ich jetzt mir ein Handy kaufen würde, wäre es zu 90% ein Sony Ericsson

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  • Grosser Manitu 05.07.2011 Link

    meine arbeitskollegin hat ein arc. uns ich muss sagen ich bin wirklich positiv überrascht. nix ruckelt und die Software sieht auch stylisch aus. leider sind es wieder so Details die mich zu HTC treiben. Kontakte-widget, Kalender oder die feste Integration von htcsense.com sind für mich Dinge die ich sehr angenehm finde. jetzt könnte ich mir alles als app separat holen. möchte ich aber nicht da ich gerne alles in einem Guss habe.

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  • Martin Krischik 05.07.2011 Link

    @Aobo: Ich hatte 2.3.4 noch von dem Nexus S — Ich hab eine Nexus One ;-)

    Im Prinzip möchte wieder ein Nexus haben. Allerdings nur mit mindesten 10cm Bildschirmdiagonale und 2²⁰ Byte RAM und primär flash und 2²⁵ sekundär flash.

    Was auch das problem a Nexus S war: Nur 2¹⁹ RAM und 2²⁴ für primär und sekundär flash zusammen.

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  • Marcel L. 06.07.2011 Link

    plastikbomber...ich wünsche mir immernoch ein smartphone mit qwertz und in alu ;) das darf so viel kosten wie es will und sollte nicht von apple sein, dann bezahl ich es gern

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