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Android Platform Versions - mal wieder neue Verteilungszahlen

Mario S.
16

Da wären sie mal wieder - Googles Verteilungsfakten zu den Android-Versionen! 
Die erste Erkenntnis: immer noch sind alle 4 Versionen vertreten und immer noch haben die Versionen 1.5 und 1.6 zusammen einen Anteil von über 25%

Wer das Google-Android-Platform-Messungsprozedere noch nicht kennt, hier kurz der Einstieg zu den Zahlen: 

Google liest die Android-Version der Geräte aus, die innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen Zugriff auf den Google Market hatten.
Die letzte Messung endete am 01. Oktober 2010

Leider kann ich euch an dieser Stelle nicht sagen, ob mir die Zahlen erst jetzt aufgefallen sind oder ob Google dieses Mal wirklich einen ganzen Monat benötigt hat, die Zahlen zu veröffentlichen!

Dafür gibt es mal wieder den visuellen Vergleich zu den letzten Monaten. Aus dem man ganz leicht erkennen kann, dass von September bis Oktober eigentlich gar nichts passiert ist! Gespannt dürfen wir aber auf die nächste drei Ausgaben dieser Zahlen blicken. Ich schließe aber jetzt schon jede Wette ab, dass wir bis spätestens zum 01. Januar 2011 Froyo mit über 60% sehen werden!
Und vielleicht sehen wir ja auch schon eine fünfte Platform Version in der Statistik!

 

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Kommentare

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  • Trelis 30.10.2010 Link

    ok, etwa die hälfte der 1.6 phones kann man wohl streichen, das x10 bekommt ja bald das update, und das, hatt sich ja enorm gut verkauft, vor allem in japan....

    PS: erster :D

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  • Tori Roth 30.10.2010 Link

    Würden Updates gerecht verteilt, unabhängig der Hardware, wäre Android schon längst das Betriebssytsem Nr. 1
    Google macht sich vieles kaputt. Und ich meine nicht zwingend ein ReleaseDate übergreifend azugeben, sondern vertraglich zu Regeln wie lange der Hersteller zur involvierung des neuen Systems Zeit hat.
    Das schürt Markt und Verbrauch, im nichtigen auch Marketing genannt.
    Gates hat von dieser Problematik extrem verdient, bei Handys sollte man es überdenken. Angleichen.

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  • Christian Brüggemann 30.10.2010 Link

    Tori:
    Google macht da gar nichts kaputt.
    Updates so zu verteilen ist bei Open Source unmöglich.
    Zwing mal Hersteller dazu Updates zu machen, bei einem OpenSource System..

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  • Tim Meißner 30.10.2010 Link

    @Christian: Dazu müsste man bloß die Lizenz ändern, unter der neue Versionen veröffentlicht werden.
    Dadurch kann es immer noch Open-Source sein, aber Lizenzrechtlich geregelt sein, dass wenn man es kommerziell Nutzen will, man auch gewissen Beschränkungen und Regeln unterliegt.

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  • Heiko K. 30.10.2010 Link

    Das wird wohl oder übel in Zukunft nicht viel besser werden!!!

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  • Roan Fel 30.10.2010 Link

    Versteh eh nicht warum die ganzen Hersteller Ihr Oberflächen nicht einfach nur als Plugin anbieten das ich nutzen oder eben nicht nutzen kann.
    Dann könnte auf jedem Handy Android als Basisversion laufen und man könnte das immer selbst updaten wenn eine neue Version kommt und man sich sagt, ok scheiss auf Sense.

    Gibt ja mittlerweile genug alternativen an Homescreenplugins.

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  • m z 30.10.2010 Link

    Sehe das auch so das eher die Hersteller in der Pflicht sind als Google .Und wer sich nen Androiden mit 1.6 holt obwohl schon 2.2 draußen ist hat halt Pech gehabt.

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  • David Raab 30.10.2010 Link

    @Tim: Dann wäre es kein Open Source mehr. Open Source bedeutet mehr als das man Quelltext einsehen kann. Eine genaue Definiton welche Punkte erfüllt sein müssen findest du hier: http://www.opensource.org/docs/osd

    Problematisch für deinen Vorschlag wäre Punkt 5 und 7. Da hier eine bestimmte Gruppe eben die die es kommerziell nutzen wollen eingeschränkt werden und Regeln nicht mehr für alle Gelten.

    Und im Gewissen mass wird hiermit auch Punkt 1 angegriffen.

    @Tori: Wäre mir unbekannt das Microsoft Restriktionen hat das PC Hersteller für ihre einmal ausgegebenen PCs sorgen müssen das jede neue version dort läuft.

    Auch derzeit ist es noch so das etliche Leute noch Windows XP nutzen, ein mitlerweile 9 Jahre altes Betriebssystem.

    Zu Regeln das Hersteller immer auf eine neuste version springen ist Technisch schon nicht möglich, da nicht immer die Hardware das ganze mitmacht..

    Für Android 3.0 sagte man ja auch schon das man minimal einen 1Ghz CPU benötigt, wenn man Hersteller dazu zwingt das jeder jetzt ein Produkt heraus bringt das auch bald unter Android 3.0 läuft so müssten alle etwas Billigeren Produkte aus dem handel fallen.

    Microsoft und der PC wurde übrigens genau durch das groß was die Android Platform ausmacht. Nälmich Offenheit und Fragmentierung. Früher gab es schon immer MACs von Apple und diese waren damals am weitesten verbreitet.

    Erst nachdem es schon MACs gab hatte IBM und Microsoft begonnen eine eigene Platform zu bauen und Microsoft ein OS. Gerade dadurch das jeder PC anders sein konnte, auch Hardware Technisch war genau das wodurch alle hersteller daran verdienten und Entwickelten, und genau das hatte auch dem System als ganzes zu Erfolg geholfen, so gibt es billige und teure geräte. Auch heute kann ich mich entscheiden ein 200€ Nettop zu kaufen, das dort sicherlich nicht alle neusten 3D Spiele drauf laufen und 3D CAD Software oder es nicht optimal ist für Bildverarbeitung oder Videoschnitt sollte klar sein.

    Und genau das gleiche findet man eben auch bei den Smartphones und ist hier auch kein bisschen anders.

    Wer da wirklich immer die ganze zeit auf die böse Fragmentierung und die unterschiedliche Hardware herum nörgelt der sollte wirklich kein Android Smartphone kaufen sondern ein iPhone. Den dort habt ihr genau das.

    Ein Hersteller, eine hardware, ein OS, ein Preis.

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    Robert S. 30.10.2010 Link

    tja, würd HTC schneller Arbeiten währen mehr Froyo Geräte in der Auflistung!

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  • Harald F. 30.10.2010 Link

    @Robert: Finde dass HTC sich eigentlich am wenigsten vorzuwerfen hat, hat zumindest das Desire auf 2.2 upgedatet, früher oder später (denk ich mal) wird das Legend und das Wildfire auch folgen.
    Finde SonyEriccson sollte sich eher auf die Socken machen, denn die haben Geräte mit 1.6 verkauft obwohl 2.1 schon lange raus war, und nun wo 2.2 raus ist kommen sie mit nem Update auf 2.1

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  • Stefan Medack 30.10.2010 Link

    ->Roan Fell: "Versteh eh nicht warum die ganzen Hersteller Ihr Oberflächen nicht einfach nur als Plugin anbieten das ich nutzen oder eben nicht nutzen kann."

    Klar wäre das aus Nutzersicht das beste, aber die Hardwarehersteller wissen, dass sie Kunden nur wirklich an sich binden können indem sie solchen Extra-Content anbieten.
    HTC ist da zum Beispiel schon auf dem besten Weg mit Sense. Ich kenne genug Android-Fans die sich Sense nicht mehr weg denken können von ihrem Smartphone.
    Und das versucht jetzt jeder Hardwarehersteller, damit die Käufer sich alle 3 Monate ein neues Handy kaufen und es auch bloß immer das Hauseigene ist. Leider macht dieses denken meiner Meinung nach aber auch die Platform Android etwas kaputt und versucht die Apple-Mentalität auf Opensource-Systeme zu portieren...

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  • Tim Meißner 30.10.2010 Link

    @David: Wieso sollte sich Google um die Definition von "OpenSource" kümmern?
    Kann denen doch egal sein ob es der Definition entspricht.

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  • Martin Weber 30.10.2010 Link

    @Tim: Dafür gibt es schon Gründe.
    @David: Nichtsdestotrotz bin ich der Meinung das Google die Lizenz ändern könnte wenn sie wollten. Dann steht Android eben nicht mehr unter einer OSI-Approved Open Source Lizenz...

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  • Michael S. 30.10.2010 Link

    Nein, das geht so leicht nicht.
    Android basiert auf Linux, welches in der Lizenz konkret angegeben hat, dass alles wozu der Code verwendet wird wiederrum unter dieser Lizenz stehen muss. Würden sie das jetzt ignorieren wäre das ein Verstoß gegen die Lizenzbestimmungen, was Zivilrechtliche Folgen haben würde.

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  • Simon F. 31.10.2010 Link

    Android direkt von Google wie beim Nexus one ist allerdings auch ein starkes Kaufargument. Den Mehrwert in Form von zusätzlichen durchdachten und aufeinander gestimmten Apps könnten die Hersteller doch weiterhin bieten. Ich denke eher, dass es teilweise darum geht, einen Minderwert auf den nicht ganz aktuellen Phones zu generieren.
    Die Androidversion wird schlussendlich verkauft. Das find ich eigentlich nicht ganz ok.

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  • Frank Strunz 31.10.2010 Link

    Es würde der Stabilität des Systems und auch den Releasezeiten sehr entgegen kommen, wenn die Hardware Hersteller das System nicht übermäßig anpassen würden, sondern stattdessen eigene AppStores vorinstallieren, wie es Samsung z.B. (zusätzlich zur anpassung) macht. Hierüber könnten gerätespezifische Addons bereitgestellt werden, die dann nur die eigenen Kunden erhalten. So könnten die Hersteller sich vom Wettbewerb abgrezen ohne das System übermäßig zuschneiden zu müssen. Das Risiko eines Marketing-Gaus wie Ihn derzeit Samsung mit dem mehrfachen verschöbieben Ihres Froyo Updates erleben könnte so verringert werden.

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