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Amazon erweitert sein Cloud Drive-Angebot: Unlimitierter Musik-Speicherplatz für $20 jährlich

Kamal Nicholas
3

Der Internethimmel ist nur so von Wolken bedeckt. Clouds, wohin das Auge reicht. Dabei erfreuen sich vor allem solche Dienste großer Beliebtheit, die sich vorwiegend mit Musik und deren Online-Speichermöglichkeiten beschäftigen. Bereits im März schaffte es Amazon, der Konkurrenz wie Google Music und Apple's iCloud ein Schnippchen zu schlagen und einen kostenlosen Online-Speicher von 5 GB mit integriertem Musikplayer anzubieten. Diesen Dienst erweitert Amazon nun, allerdings vorerst nur - wie es bei solchen Angeboten leider nur allzu oft der Fall ist - in Amerika.

Die neue Version von Amazon's Cloud Drive bleibt in den Grundzügen bestehen. Eine Erweiterung, die gerade Apple-Endgerät-Besitzer erfreuen wird ist, dass auch dort der Dienst endlich zur Verfügung steht. Die drastischste Änderung lässt sich allerdings ganz deutlich in der Aufstockung des Speicherplatzes verzeichnen: Während andere Anbieter auf ein begrenztes Datenvolumen setzen, das dann ab einer gewissen Menge auch einen monatlichen Beitrag kostet, setzt Amazon auf "unlimitierten" Speicherplatz. Der Kostenpunkt dafür liegt bei gerade einmal 20 Dollar pro Jahr. Natürlich ist Cloud Drive nicht bloß auf Musik beschränkt, auch wenn das Marketing ganz klar auf diese Art des Nutzens abzielt. Selbstverständlich lassen sich aber auch alle anderen Dateiformate online ablegen und verwalten. Allerdings muss man hier das "Kleingedruckte" lesen, denn laut Amazon beschränkt sich bei diesem Angebot des unbegrenzten Speicherplatzes auf Musikdateien im MP3- oder AAC-Format. Für alle anderen Datenformate gilt ein Limit von auf 20 GB. Der große Wehrmutstropfen für uns hierzulande ist, dass das Angebot aufgrund rechtlicher Hintergründe derzeit nur für Amerika angekündigt ist.

Es wird interessant sein zu sehen, wie Dropbox, Google Music, iCloud und andere Anbieter auf solche ein starkes Konkurrenzangebot reagieren werden.

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Kommentare

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  • User-Foto
    Tom G. 07.07.2011 Link

    Ich würde die Dateiendung einfach ändern.

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    0
  • Dennis S. 07.07.2011 Link

    Das bringt gar nix, Beispiel:

    file 433-ncaa.football.2010.10.09.usc.vs.stanford.hdtv.xvid.avi
    433-ncaa.football.2010.10.09.usc.vs.stanford.hdtv.xvid.avi: RIFF (little-endian) data, AVI, 576 x 320, 29.97 fps, video: XviD, audio: MPEG-1 Layer 3 (stereo, 48000 Hz)
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    file 433-ncaa.football.2010.10.09.usc.vs.stanford.hdtv.xvid.mp3
    433-ncaa.football.2010.10.09.usc.vs.stanford.hdtv.xvid.mp3: RIFF (little-endian) data, AVI, 576 x 320, 29.97 fps, video: XviD, audio: MPEG-1 Layer 3 (stereo, 48000 Hz)

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  • Stefan K. 07.07.2011 Link

    Google sollte lieber mal ein Dropbox-Feature für Google Mail vorstellen, das auch super einfach mit den restlichen Diensten verknüpft werden kann! Das wünsch ich mir schon seit ich das erste Mal den "Speicherverbrauch" meines Postfaches gesehen habe! ^^

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